Nein, Greta Thunberg das Abschalten der Atomkraftwerke ist kein Fehler-Das ist zu kurz gedacht Gretchen

Nein, Greta Thunberg das Abschalten der Atomkraftwerke ist kein Fehler – Das ist zu kurz gedacht Gretchen. Ich als Asperger-Autist muss meine autistischen Kollegin widersprechen. Das abschalten der letzten deutschen AKWs ist kein Fehler.

Die Sicht von Greta Thunberg auf die Kohlekraftwerke ist sehr verengt, denn manchmal muss man einen Schritt zurück um einen großen Satz vorwärts zu kommen. Greta sieht jetzt nur Kohlekraftwerke die dem Klima schaden. Das stimmt zwar aber sie erkennt das Gesamtbild nicht und die Kohlekraftwerke werden ja auch nicht ewig laufen.

Deshalb hab ich auch eine Kritik an unsere Bundesregierung geschickt, die mir nicht nur als Bundesbürger wichtig ist sondern vor allem als Asperger-Autist.

Mit dem beenden von Atomkraft lösen wir uns von eine der schwierigsten und hartnäckigsten Energieträger. Das schafft Platz für neues, das beenden der Kohlekraftwerke. Außerdem wäre mit einem Energieträger weniger eine ganz neue und andere politische Debatte möglich. Das würde frischen Wind in eine Debatte bringen und auch die Sicht drauf ändern als sich ständig mit Atomkraft und Kohlekraftwerke im Kreis zu drehen.

Die Aussage ist ja nichts neues von ihr. Mich wundern eher die Mäuse aus FDP und CDU die jetzt auf den tischen tanzen als hätte Sie einen Freibrief erhalten und Greta schon immer gemocht. So kann man die Niedersachsen-Wahl halt auch ausblenden, SPD und Grüne sollten CDU und FDP wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Wer ist den nämlich alles in Niedersachsen zurückgetreten?, Genau die mit Atomkraft auf Stimmenfang gegangen sind und mit Heizlüfter und Blackouts Angst und schrecken verbreiten wollten. Anstatt echte Lösungen zu haben.

Wenn man FDP und CDU/CSU jetzt aber mit Endlager kommt und darüber Debattiert, kommt nur „Aber nicht in meinen Vorgarten bzw. Bundesland, Kreis, Stadt.

Die Krux liegt ja darin das Politiker und Bundesbürger die Atomstrom wollen, dann ein Endlager in Bayern, Niedersachsen oder einem anderen Bundesland nicht wollen. Bei der Atommülllagerung (Thema Endlager) wird der Kopf in Sand gesteckt-Gleichzeitig wollen Sie aber den Strom. Das kann es einfach nicht sein, was nehmen zu wollen aber gleich zeitig will auch niemand den Atommüll vor der Haustür haben.

Das Strom und Gas billiger wird halte ich für eine Nebelkerze und eine Verblendung der Bürger. Eher ist der Russland-Ukraine vorbei als das Strom und Gas bei einer Atomkraft-Laufzeitverlängerung billiger werden.

Christian Dauck – Asperger Autist


Ich freue mich sehr über den Wahlausgang: „Die Parteien, die für Atomkraft Wahlkampf gemacht haben, haben damit nicht gewonnen“

Die „Atomkraft-Kampagnen“ der FDP und der CDU seien nicht erfolgreich gewesen.
Doma GIF - Find & Share on GIPHY
Ich freue mich sehr über den Wahlausgang: „Die Parteien, die für Atomkraft Wahlkampf gemacht haben, haben damit nicht gewonnen“.

Alle Missions-Ziele konnten erreicht werden: -Starkes Rot-Grün Ergebnis für die Bildung einer Koalition in Niedersachsen. -Nicht nur ein schwaches FDP-Ergebnis sondern vorrangig die Vernichtung bzw. der Rauswurf aus dem Landtag. Nicht nur der Missionserfolg spricht für sich sondern auch die Chirurgische Präzision ist Beispiellos. Super! Klasse gemacht!

Nun liegt es an Rot-Grün im Bund und Niedersachen was Sie mit diesem Wahlerfolg macht. Eine Laufzeitverlängerung wurde eine klare Absage erteilt und hier auch ein Regierungsauftrag an Bund/Land erteilt.

Natürlich weiß man nie wie es mit der Atomkraft-Laufzeitverlängerung weitergeht, da die Gaskriese (Energiekrise) und der Energiekrieg sehr stark dynamisch ist. Aber der Weg ist vorgegeben, den Spagat muss die Ampel-Regierung alleine schaffen.

Wenn jetzt mache in der FDP glauben Sie müssen sich stärker in der Ampel profilieren, haben diese Politiker nicht wirklich dieses Wahlergebnis verstanden. Die Menschen vollen nicht nur echte Lösungen sondern auch ein gemeinsames handeln der Ampel ohne Zank.

Wow! Toll das mein Kalkül als Autist so perfekt aufgegangen ist, ein echtes Meisterwerk.

Christian Dauck

Grünen-Politiker Trittin„Die Parteien, die für Atomkraft waren, haben acht, neun Prozent verloren“

FDP-Landeschef Stefan Birkner habe die Wahl zu einem „Plebiszit über die Atomkraft“ machen wollen. Das sei eindeutig ausgegangen, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin. Aus dem Wahlergebnis leitet er einen Regierungsauftrag ab.

Grünen-Politiker Trittin

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/interview-mit-juergen-trittin-mdb-b90-die-gruenen-dlf-daa62289-100.html


Nach der Landtagswahl: Grüne sehen „Atomwahlkampf“ der FDP als Grund für Niederlage in Niedersachsen

Die Strategie habe sich nicht ausgezahlt, sagt Bundesgeschäftsführerin Büning. Die CDU gibt dem Ampel-Streit die Schuld am AfD-Wahlerfolg. Die Reaktionen zur Landtagswahl.

ie Grünen sehen die Forderungen der FDP nach einer deutlichen Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke als Grund für die Wahlniederlage der Liberalen in Niedersachsen. Wie die CDU habe die FDP „einen klaren Atomwahlkampf geführt“, sagte Bundesgeschäftsführerin Emily Büning am Montag im Fernsehsender Phoenix. „Ich glaube, das hat sich nicht ausgezahlt.“

Die FDP waren bei der Wahl in Niedersachsen am Sonntag an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Sie kamen nach dem vorläufigen Endergebnis nur auf 4,7 Prozent. Dies waren 2,8 Prozentpunkte weniger als bei der vorangegangenen Wahl.

Die Niedersachsen hätten mit ihrer Wahl zum Ausdruck gebracht, dass sie die längerfristige Nutzung von Atomkraft zur Sicherung der Energieversorgung ablehnen, sagte Büning. „Die Menschen wollen keine Hochrisikotechnologie in Deutschland. Dauerhaft der Wiedereinstieg in die Atomkraft ist der falsche Weg.“

Die FDP verlangte wie die CDU einen mehrjährigen Weiterbetrieb aller deutschen Atomkraftwerke. Beide Parteien verweisen dabei auch auf erwartete Energieengpässe im Winter 2023/24.

SPD setzt weiter auf enge Kooperation mit FDP

SPD-Chefin Saskia Esken hat Forderungen aus der FDP zurückgewiesen, nach der Wahlschlappe in Niedersachsen liberale Positionen in der Bundesregierung stärker zu berücksichtigen. „Alle sitzen gleichberechtigt am Tisch und das wollen wir auch weiterhin so halten“, sagte Esken am Montag der Sendung MDR Aktuell.

Esken sagte: „Ich habe Verständnis für die Sorgen und das Leid der FDP nach dem gestrigen Wahlergebnis.“ Die SPD-Vorsitzende betonte zugleich, dass es in der „Ampel“ bisher die Möglichkeit für alle Parteien gegeben habe, „ein eigenes Profil darzustellen und am Ende doch zu gemeinsamen Ergebnissen zu kommen, die man auch als gemeinsame Erfolge vertreten kann“. Sie fügte hinzu: „Ich bin zuversichtlich, dass wir auch weiterhin so arbeiten können.“

CDU gibt Ampel-Streit Schuld an AfD-Wahlerfolg

CDU-Generalsekretär Mario Czaja machte die Uneinigkeiten in der Ampel-Koalition für das Erstarken der AfD bei der Landtagswahl in Niedersachsen verantwortlich. Er sehe „ein heftiges Gegeneinander in dieser Koalition“, sagte Czaja am Montag im ARD-Morgenmagazin. In der derzeitigen Krisensituation habe davon die AfD profitiert, die jedoch keine eigenen Lösungen für die Probleme der Menschen anbiete. „Das ist bitter zu sehen, aber auch ein Ergebnis der Arbeit der Bundesregierung.“ Die CDU hatte in Niedersachsen deutliche Verluste hinnehmen müssen, die AfD konnte kräftig zulegen.

Nouripour appelliert an Geschlossenheit

Der Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour appelierte an die Ampel-Koalitionäre, nach dem unterschiedlichen Abschneiden bei der Niedersachsen-Wahl nach außen Geschlossenheit zu zeigen. „Wir haben ein Vertrauensverhältnis innerhalb der Koalition. Ich gebe zu, manchmal ist es auf der Bühne lauter als hinter der Bühne. Das sollte so nicht sein und andersherum. Da sollten sich alle an die eigene Nase fassen“, sagte er am Sonntagabend dem Fernsehsender Phoenix.

Nouripour hoffe nun auf ein Ende des „Entscheidungsstaus“ der bisherigen großen Koalition in Niedersachsen. „Wir haben in Niedersachsen eine Groko gehabt, sie haben nicht entschieden“, sagte er am Montagmorgen bei NDR-Info. Nach dem guten Abschneiden der Grünen würden sie in Koalitionsgesprächen mit der SPD besonderen Wert auf die Themen Verkehrswende, Soziales und Belange der Kinder legen. „Die Leute sind unter Druck, haben in diesen Zeiten große Sorgen“, betonte Nouripour.

Niedersachsens SPD-Vize sieht sehr gute Chancen für Rot-Grün

Niedersachsens Vize-SPD-Chef Olaf Lies (SPD) sieht nach der Landtagswahl sehr gute Chancen für die angestrebte rot-grüne Regierung. „Ich bin überzeugt, dass das gelingt“, sagte Lies am Montag in Hannover. SPD und Grüne hätten ungemein viele Schnittmengen und Gemeinsamkeiten auch aus der gemeinsamen Regierungszeit in den Jahren 2013 bis 2017. Angesichts der drängenden Energiekrise und der Sorgen der Menschen wäre es gut, wenn die neue Koalition bereits vor der konstituierenden Sitzung des neuen Landtags Anfang November unter Dach und Fach sei.

Ein vorrangiges Ziel sei, das von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in Aussicht gestellte niedersächsische Rettungspaket für Firmen und Haushalte schnell auf den Weg zu bringen. Zu seiner eigenen Rolle in der künftigen Regierung hielt sich Lies, der zuletzt als Umwelt- und Energieminister im Kabinett saß, bedeckt. Der Posten des Wirtschaftsministers, den er zuvor innehatte, habe ihm aber mehr zugesagt, betonte er. Wie viele Ministerposten bei einer solchen Koalition die SPD und die Grünen erhalten sollen, sagte Lies nicht.

Niedersachsens Grüne rechnen nicht mit zähen Koalitionsverhandlungen mit der SPD. „Es gibt in der Verfassung die Verpflichtung, binnen sieben Wochen einen Ministerpräsidenten zu wählen. Aber traditionell geschieht das in Niedersachsen schon mit der Konstituierung des neuen Landtages, also spätestens am 8. November. Insofern werden die Verhandlungen nicht lange dauern“, sagte Spitzenkandidatin Julia Willie Hamburg am Montagmorgen der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. „Heute werden unsere Parteigremien tagen. Ich gehe davon aus, dass wir diese Woche das erste Mal reden und dann zügig mit Verhandlungen starten.“

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/article8732968.ece

Niedersachsen-Wahl: Tolles Ergebnis von Rot und Grün und Rückenwind für die Bundespolitik

Die SPD von Amtsinhaber Weil hat die Landtagswahl in Niedersachsen mit deutlichem Abstand zur CDU gewonnen. Die Grünen holen ein Rekordergebnis, bleiben aber unter den Erwartungen. Die FDP verliert – und bangt. Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/niedersachsen-wahl-155.html

Super! Tolles Ergebnis von SPD und Grüne, hoffe auf ein Rot-Grünes Bündnis in Niedersachsen. FDP kann gerne rausgeworfen werden. Der CDU haben die Argumente mit Heizlüfter, Blackouts nicht viel genutzt. Rückenwind für SPD und Grüne im Bund – Super!

Christian Dauck

Erhält Ministerpräsident Weil eine dritte Amtszeit? Mehr als sechs Millionen Niedersachsen haben heute die Wahl. Entscheidend: die Themen, die Deutschland beschäftigen.

In diesen Zeiten allgemeiner Verunsicherung war sich in den letzten Wochen nur einer sicher, am Wahlsonntag in Niedersachsen als Gewinner dazustehen: Stefan Marzischweski, der Spitzenkandidat der AfD. Sein Wahlziel von zwölf Prozent für die Partei, die auch in Niedersachsen vom Verfassungsschutz beobachtet wird, habe er ausgegeben, weil er „die Stimmung im Land kenne“.

Der Radiologe Marzischewski braucht keinen Röntgenblick für seine Vorhersage: Zukunftsängste und Unzufriedenheit treiben Menschen bundesweit zu der Rechtsaußen-Partei, die im letzten ZDF-Politbarometer auf zehn Prozent der niedersächsischen Wählerstimmen kommt – beinahe eine Verdoppelung zur letzten Landtagswahl im zweitgrößten Flächenland der Bundesrepublik.

An guter Politik in den letzten fünf Jahren kann es kaum liegen: Die AfD Niedersachsen geht selbst dem Bundesvorstand der Partei auf die Nerven, weil sie seit Jahren zerstritten ist, durch Austritt von Abgeordneten ihren Fraktionsstatus im Parlament in Hannover verloren hatte und derzeit auch mit staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen ihren stellvertretenden Landesvorsitzenden leben muss.

Energie, Preise, Sicherheit: Was Deutschland bewegt, bewegt auch Niedersachsen

Aber der Trend führt ein Eigenleben weit über Hannover hinaus bei dieser Landtagswahl, die diesmal nicht von lokalen Themen dominiert wird. Probleme bei der Unterrichtsversorgung, Umbau der Autoindustrie, schleppendes Tempo bei der Digitalisierung – all das spielte in den Wahlkampfwochen nur eine Nebenrolle.

Die politische Überschrift vom Harz über die Heide bis an die Nordsee ist der Dreiklang, der in Deutschland jeden bewegt: EnergiePreise, Sicherheit. CDU und FDP haben auf die letzten Meter noch eine Unterzeile dazu gesetzt, und sie teilen sie sich mit der AfD: Atomkraft, ja bitte!

Das niedersächsische Kernkraftwerk Emsland soll im Energiesicherungsspagat von Robert Habeck zum Jahresende wie geplant endgültig abgeschaltet werden, im Gegensatz zu den beiden süddeutschen noch laufenden AKW. Frei- und Christdemokraten glauben, hier die Achillesferse der Berliner Ampel ausgemacht zu haben. Sie kritisieren das Ende von Emsland als ideologische Entscheidung gegen jede Vernunft, nur um die Basis der Landes-Grünen nicht zu verprellen.

Atomtourismus im Wahlkampfendspurt

Der CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann hatte für Samstag noch einen spontanen Auftritt am Atomkraftwerk auf seine Wahlkampfagenda gesetzt, zusammen mit dem Bundesvorsitzenden Friedrich Merz. Sie waren bereits auf dem Weg dorthin, dann musste der Termin allerdings sehr kurzfristig abgesagt werden. Vorher hatte schon FDP-Spitzenkandidat Stefan Birkner dem Meiler in Lingen einen Besuch abgestattet.

Atomtourismus im Endspurt, so die Hoffnung, könnte mit einem eigentlich längst abgehakten Thema noch einmal Wählerschaften mobilisieren, denen Stromsicherheit um jeden Preis lieber ist, als dass die Ablehnung nuklearer und fossiler Energie die Bürger in der Krise womöglich teuer zu stehen kommt.

Schwarz-Grün durch Atomfrage vom Tisch?

Konservative und Freie Demokraten schüren zum Ende des Wahlkampfes die Angst, dass mit einer neuen rot-grünen Regierung in Hannover Realpolitik durch Blütenträume ersetzt werden könnte. Niedersachsens Grüne sind geprägt von linker und fundamentalistischer Tradition, die sich in die DNA des Landesverbandes geschrieben hat – auch durch jahrelangen Kampf gegen ein atomares Endlager im niedersächsischen Gorleben.

Mit der neuen Konfrontation in der Nuklearfrage ist damit aber vermutlich auch die Denkfigur einer schwarz-grünen Koalition vom Tisch, mit der sich mancher schon anzufreunden begann, als die Wahlforscher vor wenigen Wochen CDU und SPD beim Rennen um die stärkste Kraft noch Kopf an Kopf sahen.

Auch wenn die grüne Spitzenkandidatin Julia Willie Hamburg ein klitzekleines Hintertürchen formuliert, eine Art Katzenklappe Richtung CDU: „Natürlich haben wir mit der SPD mehr Schnittmengen. Aber am Ende entscheidet sich ein Bündnis an der Frage, wo mehr grüne Handschrift drin ist.“

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/landtagswahl-niedersachsen-weil-althusmann-wahlkampf-endspurt-100.html

Astrobiologie: Email an Wissenschaftler in den USA: Anfrage zu Enceladus und Trappist 1e Beobachtung mit James Webb

Saturnmond Enceladus

Hab diese Woche Wissenschaflter in den USA per Email gefragt, wann den Enceladus und Trappist 1e mit dem JWST Beobachtet werden und wie sich ein schwer zu bewegenes Filterrad auf die beobachtung auswirkt.

Ich freue mich sehr über die Antworten, vor allem weil es mir nur mit dem Google-Übersetzer möglich ist und ich überhaupt nicht wusste wie ich dadurch auf der anderen Seite der Erde sprachlich rüber komme wenn eine Maschine dazwischen ist.

Toll von Menschen zu hören bei dem die Vorfreude ja enorm sein muss und sich auch für Astrobiologie interessieren. Toll das Sie sich Zeit genommen haben. Ist ja anders als für Deutsche Wissenschaftler, für uns interessierte Privatpersonen als nicht Wissenschaftler in Astrobiologie und Raumfahrt, kein Tagegeschäft. Vor allem wen man dazu kein Englisch sprechen und schreiben kann.

Mond Titan, Eismonde, Exoplaneten, Perseverance auf dem Mars, die frage ist doch gar nicht mehr ob wir leben finden können sondern wo zu erst. So viele vielversprechende Kandidaten unter den Eismonden und Exoplaneten und darüber hinaus

Ganz vielen lieben dank aus Deutschland an Geronimo Villanueva und Nikole. K Lewis in die USA


Meine Nachricht mit Hilfe des Googel-Übersetzer:

Dear Sir Geronimo Villanueva, 

I am Asperger’s autistic and interested in Astrobiology.

Can you tell when the observation of the icy moons Enceladus and Europa will start and end?

Can you name an approximate time window for the observations?

-Enceladus

-Europa

The Webb team has paused observations using the medium-resolution spectroscopy mode after detecting „increased friction.“

Does that delay the planned observations?

My anticipation for the JWST observation of the icy moons Enceladus and Europa is very high.

Kind regards

Christian


Antworten:

Trapist 1e:

Dear Christian – Nice to meet you. The TRAPPIST-1e observations are currently tentatively scheduled in June and October of 2023. This may change, but I’ll note that you can see when any JWST program is scheduled using the program information tool:
 
https://www.stsci.edu/jwst/science-execution/program-information.html?id=1331
 
And click on the “Visit Status Information” link.
 
Our planned TRAPPIST-1e observations do not use the MIRI instrument (they will use the NIRSpec instrument), so the issue detailed here:
 
https://blogs.nasa.gov/webb/2022/09/20/mid-infrared-instrument-operations-update/
 
does not affect our observations.

K. Lewis

Enceladus:

Dear Christian,

The observations are now being planned to take place in October, November and in December. Several orbital restrictions and observatory operational and scheduling restrictions will define on which specific dates the different observing blocks will take place.

At this stage, the MRS observations are not being planned, and will take place once the issues with the instrument are resolved.

Best,
Geronimo


„Fast alle Bausteine für Leben“: Phosphor auf Saturnmond Enceladus gefunden

„Fast alle Bausteine für Leben“: Phosphor auf Saturnmond Enceladus gefunden

n dem Ozean unter der Oberfläche des Saturnmonds Enceladus gibt es mit Phosphor offenbar eine weitere wesentliche Zutat für Leben, so wie wir es kennen. Das hat eine Forschungsgruppe anhand von Daten der Saturnsonde Cassini und verbesserte Modelle herausgefunden. Dabei habe man herausgefunden, dass der dort austretende Dampf „fast alle Grundvoraussetzungen für Leben enthält“, ordnet Christopher Glein vom Southwest Research Institute die Entdeckung ein.

Zwar sei das Element selbst nicht in dem Dampf nachgewiesen worden, aber man habe Hinweise darauf gefunden, dass es in dem Ozean unter der Oberfläche reichlich vorkommt. Die zugrundeliegende Geochemie mache gelösten Phosphor unausweichlich und das Element müsste demnach dort sogar reichlicher vorkommen als in modernen Meerwasser auf der Erde: „Wir können jetzt noch zuversichtlicher sein, dass der Ozean auf Enceladus lebenswert ist“, meint Glein. Jetzt müssen wir dorthin zurückkehren, um herauszufinden, ob er auch tatsächlich bewohnt wird.

Bislang hätten Analysen nahegelegt, dass Phosphor auf Enceladus rar ist, was die Aussicht auf Leben dort trüben würde, erklärt das Forschungsteam noch. In der Form von Phosphaten sei das Element für alles Leben auf der Erde unerlässlich. Benötigt wird es für die Bildung von DNA und RNA, für energietragende Moleküle, Zellmembranen, sowie Knochen und Zähne. Die Suche nach dem Element passe zu dem neuen Fokus bei der Suche nach lebenswerten Bedingungen auf anderen Himmelskörpern. Dabei konzentriere man sich inzwischen auf den Nachweis solcher Grundbausteine.

Dass es überhaupt solche Ozeane unter den Oberflächen gleich mehrerer Himmelskörper im Sonnensystem gibt, ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Planetenforschung der vergangenen Jahrzehnte. Neben Enceladus gibt es auch Hinweise auf derartige Reservoire auf dem Jupitermond Europa und dem Saturnmond Titan und sogar dem Zwergplaneten Pluto. Ob sich in einem davon wirklich Leben entwickelt hat, gehört zu den spannendsten Fragen der aktuellen Forschung. Herausfinden lässt sich das aber wohl nur vor Ort. Der Fund von Phosphor wird jetzt im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America erläutert.

Quelle: https://www.heise.de/news/Fast-alle-Bausteine-fuer-Leben-Phosphor-auf-Saturnmond-Encleadus-gefunden-7272592.html


Planet Trappist-1e ist ein erdähnlicher Planet (Stand Wissenschaft heute)

Trappist 1e: Künstlerische Darstellung. Wasser in flüssiger Form auf Trappist-1e Mindestens fünf der leichteren Trappisten-1-Planeten haben auf ihrer Oberfläche Wasser – sei es in flüssiger Form, als Eis oder Dampf vermuten Forscher. Der Kandidat für das flüssige Wasser, so ergaben die Berechnungen, ist der einzige der sieben Trappisten-Planeten, der eine leicht höhere Dichte als unsere Erde hat. Die Forscher spekulieren, dass er einen größeren Eisenkern als unsere Erde besitzen könnte.
Der nächste große Schritt bei der Erforschung von Trappist-1e wird vom künftigen James-Webb-Weltraumtelskop der Nasa erwartet. Es wird die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre von Exoplaneten messen können. Dann wird man sehen, ob bei Trappist-1e auch die Chemie stimmt – was die Ähnlichkeit zu unserer Erde betrifft.

.

JPL entwickelt weitere Tools zur Unterstützung der Suche nach Leben im Weltraum

Gegen den Uhrzeigersinn von oben: Der kalifornische Mono Lake war Schauplatz eines Feldversuchs für den Ocean Worlds Life Surveyor des JPL. 
OWLS ist eine Reihe von acht Instrumenten, die entwickelt wurden, um Leben in flüssigen Proben von Eismonden zu erkennen, und kann lebensechte Bewegungen in Wasser, das an seinen Mikroskopen vorbeifließt, autonom verfolgen. Bildnachweis: NASA/JPL-Caltech

Ein Team des Labors hat neue Technologien erfunden, die von zukünftigen Missionen verwendet werden könnten, um flüssige Proben aus Wasserwelten zu analysieren und nach Anzeichen von außerirdischem Leben zu suchen.

Sind wir allein im Universum? Eine Antwort auf diese uralte Frage scheint seit der Entdeckung von eisbedeckten Monden in unserem Sonnensystem mit möglicherweise bewohnbaren unterirdischen Ozeanen in greifbare Nähe gerückt zu sein . Aber die Suche nach Beweisen für Leben in einem kalten Meer, das Hunderte Millionen Kilometer entfernt ist, stellt uns vor enorme Herausforderungen. Die verwendete wissenschaftliche Ausrüstung muss äußerst komplex sein und dennoch intensiver Strahlung und kryogenen Temperaturen standhalten können. Darüber hinaus müssen die Instrumente in der Lage sein, verschiedene, unabhängige und sich ergänzende Messungen durchzuführen, die zusammen einen wissenschaftlich vertretbaren Lebensnachweis erbringen könnten.

Um einige der Schwierigkeiten anzugehen, auf die zukünftige Lebenserkennungsmissionen stoßen könnten, hat ein Team des Jet Propulsion Laboratory der NASA in Südkalifornien OWLS entwickelt, eine leistungsstarke Suite wissenschaftlicher Instrumente, die ihresgleichen sucht. OWLS, kurz für Oceans Worlds Life Surveyor, wurde entwickelt, um flüssige Proben aufzunehmen und zu analysieren. Es verfügt über acht Instrumente – alle automatisiert – die in einem Labor auf der Erde die Arbeit von mehreren Dutzend Menschen erfordern würden.

Die OWLS von JPL parkten vor dem kalifornischen Mono Lake
OWLS des JPL kombiniert leistungsstarke chemische Analyseinstrumente, die nach den Bausteinen des Lebens suchen, mit Mikroskopen, die nach Zellen suchen. Diese Version von OWLS würde miniaturisiert und für den Einsatz bei zukünftigen Missionen angepasst. Bildnachweis: NASA/JPL-Caltech

Eine Vision für OWLS ist es, damit gefrorenes Wasser aus einer Dampfwolke zu analysieren, die vom Saturnmond Enceladus ausbricht . „Wie nimmt man eine Milliarde Meilen von der Erde entfernte Eisbrocken und stellt fest – bei der einen Chance, die man hat, während alle auf der Erde mit angehaltenem Atem warten –, ob es Hinweise auf Leben gibt?“ sagte Peter Willis, Co-Hauptforscher und wissenschaftlicher Leiter des Projekts. „Wir wollten das leistungsfähigste Instrumentensystem schaffen, das man für diese Situation entwickeln kann, um sowohl nach chemischen als auch nach biologischen Lebenszeichen zu suchen.“

OWLS wurde von JPL Next finanziert, einem Technologiebeschleunigerprogramm, das vom Office of Space Technology des Labors durchgeführt wird. Im Juni, nach einem halben Jahrzehnt der Arbeit, testete das Projektteam seine Ausrüstung – derzeit so groß wie ein paar Aktenschränke – auf den salzigen Gewässern des Mono Lake in der östlichen Sierra Kaliforniens. OWLS fand chemische und zelluläre Beweise für Leben und nutzte seine eingebaute Software, um diese Beweise ohne menschliches Eingreifen zu identifizieren.

„Wir haben die erste Generation der OWLS-Suite demonstriert“, sagte Willis. „Der nächste Schritt besteht darin, es für bestimmte Missionsszenarien anzupassen und zu miniaturisieren.“

Die Wissenschaftsautonomie-Software auf OWLS des JPL verfolgt Partikel, während Wasser am Mikroskop vorbeifließt, und verwendet maschinelle Lernalgorithmen, um nach Beweisen für lebensechte Bewegung zu suchen. Hier sind Partikelspuren, von denen die Autonomie glaubt, dass sie zu „beweglichen“ Organismen gehören, magenta gefärbt.
 Bildnachweis: NASA/JPL-Caltech

Herausforderungen, Lösungen

Eine Hauptschwierigkeit, mit der das OWLS-Team konfrontiert war, war die Verarbeitung flüssiger Proben im Weltraum. Auf der Erde können sich Wissenschaftler auf die Schwerkraft, eine angemessene Labortemperatur und den Luftdruck verlassen, um die Proben an Ort und Stelle zu halten, aber diese Bedingungen bestehen nicht auf einem Raumschiff, das durch das Sonnensystem rast, oder auf der Oberfläche eines gefrorenen Mondes. Also entwarf das Team zwei Instrumente, die eine flüssige Probe extrahieren und unter Weltraumbedingungen verarbeiten können.

Da nicht klar ist, welche Form das Leben auf einer Ozeanwelt annehmen könnte, musste OWLS auch eine möglichst breite Palette von Instrumenten umfassen, die in der Lage sind, einen Größenbereich von einzelnen Molekülen bis hin zu Mikroorganismen zu messen. Zu diesem Zweck verband das Projekt zwei Subsysteme: eines, das eine Vielzahl chemischer Analysetechniken mit mehreren Instrumenten einsetzt, und eines mit mehreren Mikroskopen, um visuelle Hinweise zu untersuchen.

Die NASA-Raumsonde Cassini fing dramatische Schwaden ein, sowohl große als auch kleine, die Wassereis von vielen Stellen entlang der berühmten „Tigerstreifen“ in der Nähe des Südpols des Saturnmondes Enceladus sprühen.
Auf diesem Bild, das von der NASA-Mission Cassini während eines Vorbeiflugs im Jahr 2010 aufgenommen wurde, sprühen Wassereis und Dampf vom gefrorenen Saturnmond Enceladus, der einen verborgenen unterirdischen Ozean beherbergt. OWLS wurde entwickelt, um flüssige Proben aus solchen Schwaden aufzunehmen und zu analysieren.
 Bildnachweis: NASA/JPL/Space Science Institute
Vollständige Bilddetails

Das Mikroskopsystem von OWLS wäre das erste im Weltraum, das in der Lage wäre, Zellen abzubilden. Es wurde in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Portland State University in Oregon entwickelt und kombiniert ein digitales holografisches Mikroskop, das Zellen und Bewegungen im gesamten Volumen einer Probe identifizieren kann, mit zwei fluoreszierenden Bildgebern, die Farbstoffe verwenden, um chemische Inhalte und Zellstrukturen zu beobachten. Zusammen bieten sie überlappende Ansichten mit einer Auflösung von weniger als einem Mikrometer oder etwa 0,00004 Zoll.

Das als Extant Life Volumetric Imaging System (ELVIS) bezeichnete Mikroskop-Subsystem hat keine beweglichen Teile – eine Seltenheit. Und es verwendet maschinelle Lernalgorithmen, um sowohl lebensechte Bewegungen zu erfassen als auch Objekte zu erkennen, die von fluoreszierenden Molekülen beleuchtet werden, unabhängig davon, ob sie natürlich in lebenden Organismen vorkommen oder als hinzugefügte Farbstoffe an Teile von Zellen gebunden sind.

Sehen Sie sich einen Vortrag über die Autonomie der Wissenschaftsinstrumente von OWLS an

„Es ist, als würde man nach einer Nadel im Heuhaufen suchen, ohne jedes einzelne Heuhaufen aufheben und untersuchen zu müssen“, sagte Co-Hauptforscher Chris Lindensmith, der das Mikroskopteam leitet. „Wir schnappen uns im Grunde große Arme voll Heu und sagen: ‚Oh, hier, hier und hier sind Nadeln.’“

Um viel kleinere Formen von Beweisen zu untersuchen, verwendet OWLS sein Organic Capillary Electrophoresis Analysis System (OCEANS), das im Wesentlichen flüssige Proben unter Druck kocht und sie Instrumenten zuführt, die nach den chemischen Bausteinen des Lebens suchen: auch alle Arten von Aminosäuren B. Fettsäuren und organische Verbindungen. Das System ist so empfindlich, dass es sogar unbekannte Formen von Kohlenstoff erkennen kann. Willis, der die Entwicklung von OCEANS leitete, vergleicht es mit einem Hai, der nur ein Molekül Blut in einer Milliarde Wassermoleküle riechen kann – und auch die Blutgruppe erkennen kann. Es wäre nach dem Microscopy, Electrochemistry, and Conductivity Analyzer ( MECA )-Instrument auf dem Phoenix Mars Lander der NASA erst das zweite Instrumentensystem, das flüssige chemische Analysen im Weltraum durchführt .

OCEANS verwendet eine Technik namens Kapillarelektrophorese – im Grunde wird ein elektrischer Strom durch eine Probe geleitet, um sie in ihre Bestandteile zu trennen. Die Probe wird dann zu drei Arten von Detektoren geleitet, darunter ein Massenspektrometer, das leistungsfähigste Werkzeug zur Identifizierung organischer Verbindungen.

Nach Hause schicken

Diese Subsysteme produzieren riesige Datenmengen, von denen nur geschätzte 0,0001 % auf die ferne Erde zurückgesendet werden könnten, da die Datenübertragungsraten begrenzter sind als das DFÜ-Internet aus den 1980er Jahren. Daher wurde OWLS mit der sogenannten „ Onboard Science Instrument Autonomy “ entwickelt. Mithilfe von Algorithmen würden Computer nur die interessantesten Daten analysieren, zusammenfassen, priorisieren und auswählen, die nach Hause gesendet werden, während sie gleichzeitig ein „Manifest“ von Informationen anbieten, die sich noch an Bord befinden.

„Wir fangen jetzt an, Fragen zu stellen, die ausgefeiltere Instrumente erfordern“, sagte Lukas Mandrake, der Systemingenieur für Instrumentenautonomie des Projekts. „Sind einige dieser anderen Planeten bewohnbar? Gibt es vertretbare wissenschaftliche Beweise für das Leben und nicht nur einen Hinweis darauf, dass es dort sein könnte? Das erfordert Instrumente, die viele Daten aufnehmen, und genau das ist es, was OWLS und seine wissenschaftliche Autonomie erreichen sollen.“

Weitere Informationen zum OWLS-Projekt von JPL finden Sie unter:

https://www.jpl.nasa.gov/go/owls

Quelle: https://www.jpl.nasa.gov/news/jpl-developing-more-tools-to-help-search-for-life-in-deep-space

Niedersachsen-Wahl: CDU und FDP abwählen – Grün wählen, Ja zu Russland Sanktionen! – Nein zur Atomkraft!

Ich wusste das diese Unkenrufe zur Laufzeitverlängerung der Atomkraft in der jetzigen Gaskriese kommen als der Russland/Ukraine Krieg begann: „Von den stillgelegten Kraftwerken sind drei Blöcke erst Ende vergangenen Jahres runtergefahren worden – auf diese drei könnte sich Lindner beziehen: Brokdorf, Grohnde, Gundremmingen. Alle anderen sind zum Teil schon vollständig oder teilweise zurückgebaut worden.“

Deshalb hab ich bei der Schleswig-Holstein Wahl Grün gewählt (Grüne hier 2 stärkste Kraft), war mit total klar was von der Bundes CDU/CSU und FDP kommt, wiederholte Angriffe von hinten und über die Flanken um die Atomkraft-Laufzeitverlängerung durch zu bekommen.

Auch ich war mal ein großer Befürworter von Nordstream 2, mittlerweile geht mir der Russe so auf die nerven – Nein zu Nordstream! Es braucht in der Gaskriese/Energiekriese ein starkes und unabhängiges Deutschland – Die Zukunft sind erneuerbare Energien aus Sonne, Wind und Biogas!

Deshalb CDU und FDP abwählen – Grün wählen, Ja zu Russland Sanktionen! – Nein zur Atomkraft!

CDU und FDP wir sind keine schwache und ängstliche Blackout-Kultur und Heizlüfter-Kultur. Zeichen setzen: Klimawahl ist auch eine gegen den Energiekrieg


Kurz vor der Landtagswahl in Niedersachsen verschärft sich der Streit um die AKW-Laufzeiten. FDP-Minister Lindner blockiert den Habeck-Entwurf – und treibt den Grünen in die Ecke.

Der Ausstieg aus der Atomkraft ist Teil des Selbstverständnisses der Grünen. Die Forderung danach hat die Partei groß gemacht. Wenige politische Inhalte werden so mit ihr verbunden. Und nun ist es ausgerechnet ein Minister der Grünen, der angesichts der Energiekrise immer wieder nachjustieren, umsetzen und rechtfertigen muss. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat wohl gehofft, das Thema nach dem Kabinettsbeschluss heute erst einmal zur Seite legen zu können – ein paar Tage vor der Landtagswahl in Niedersachsen.

Doch dann fand sich der Entwurf seines Ministeriums, der den Weiterbetrieb von zwei Atomkraftwerken bis ins Frühjahr 2023 ermöglichen sollte, plötzlich nicht mehr auf der Tagesordnung. Aus Habecks Ministerium kommt die knappe Information, die Ressortabstimmung zur gesetzlichen Umsetzung der Einsatzreserve Atom – so die Umschreibung des längeren Betriebs der AKWs Isar 2 und Neckarwestheim – dauere noch an.

Wahlkampfgetöse vor der Wahl?

Die Antwort auf die Frage, wer da noch Abstimmungsbedarf hat, lässt nicht lange auf sich warten. Finanzminister Christian Lindner tritt nach der Kabinettssitzung vor die Presse und sagt voraus, „diese zwei Atomkraftwerke werden im nächsten Jahr am Netz sein. Das weiß jeder, aber ich glaube nicht, dass das reicht. Wir brauchen mehr. In der Frage sind wir schlicht noch nicht einig. Wir sind im Kabinett damit noch nicht durch.“

Wahlkampfgetöse wenige Tage vor einer Wahl, bei der die FDP nach jüngsten Umfragen um den Einzug in den Landtag fürchten muss? Gezielte Nadelstiche gegen einen angeschlagenen grünen Kabinettskollegen, dessen Beliebtheitswerte sinken?

Wie Lindner Habeck in die Ecke treibt

Wann immer Lindner und Habeck gemeinsam vor der Presse erscheinen, gibt es Gesten, die zeigen sollen: Schaut her, wir verstehen uns. Aber sobald sie getrennt auftreten, ist es damit vorbei. Lindner treibt mit seinem bei jeder Gelegenheit vorgetragenen Vorstoß für längere Laufzeiten von Atomkraftwerken Habeck in eine Ecke, in der der Wirtschaftsminister sich immer wieder rechtfertigen muss, warum er die Atomenergie in diesen schwierigen Zeiten nicht nutzen will. 

Auf seine Partei kann Habeck zählen, solange er dabei bleiben wird, die Laufzeit der Atomkraftwerke lediglich über diesen Winter bis ins Frühjahr strecken zu wollen. Die Grünen seien in der Frage relativ geschlossen, heißt es aus der Parteizentrale. Das hätten auch mehrere Landesparteitage in den vergangenen Wochen gezeigt.

Eine Scheindebatte?

Timon Dzienus, einer der Vorsitzenden der Grünen Jugend, wirft dem Finanzminister vor, eine Scheindebatte zu führen. „Das Klammern an die Hochrisikotechnologie Atomkraft ist nicht mehr als ein Wahlkampfmanöver.“ Lindner solle sich die Ergebnisse des Stresstests ansehen statt panisch auf schlechte Umfragewerte zu reagieren.

Rasmus Andresen, Europa-Abgeordneter der Grünen, nennt die von Lindner erneut angestoßene Diskussion „eine Phantomdebatte“. Er hält den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke von wenigen Monaten für vertretbar, eine Laufzeitverlängerung unter Ankauf neuer Brennstäbe sei es nicht. Das ist die Schmerzgrenze für die Partei – das wird von allen Seiten immer wieder betont – und auch für den Wirtschaftsminister.

Und beim Parteitag der Grünen?

Wenn am 14. Oktober der Grünen-Parteitag beginnt, kann Habeck sich wohl in der Atomfrage auf den Rückhalt der Partei verlassen. Größere Schwierigkeiten dürfte ihm ein ganz anderes Thema bereiten: die am frühen Dienstagmorgen verkündete Förderung von Kohle unter dem Ort Lützerath.

Zwar hat sich das Unternehmen RWE im Gegenzug auf einen acht Jahre früheren Ausstieg aus der Braunkohle verpflichtet, aber zwei grüne Minister neben dem Vorstandsvorsitzenden des Konzerns zu erleben, wie ein Symbol des Kampfes gegen klimaschädliche Kohleförderung aufgegeben wird, bereitete manchen an der grünen Basis regelrecht körperliche Beschwerden. 

„Die Entscheidung, Lützerath abzubaggern, ist eine Entscheidung gegen das Klima, die wir für falsch halten“, kritisiert Dzienus. Für ihn sei klar, dass das letzte Wort hier noch nicht gesprochen sei. Die Grüne Jugend weiß sich gerade auf Parteitagen oft Gehör für ihre Forderungen zu verschaffen. Robert Habeck könnte daher bei diesem Thema eine schwierige Debatte bevorstehen.

Inhaltliche Grenzen

Die Grünen mögen zwar jetzt Regierungspartei sein und Kritik daher oft eher hinter geschlossenen Türen formulieren als den Dissens offen nach außen zu tragen, aber es gibt inhaltliche Grenzen. Und die scheinen bei der Aufgabe von Lützerath erreicht, trotz des früheren Braunkohleausstiegs, den sie natürlich begrüßen. Der FDP-Finanzminister nennt das Ideologie und manchmal bekommt man den Eindruck, als ob er einen Streit in der grünen Partei regelrecht provozieren wollte. Die Grünen nennen das Überzeugung, die wissenschaftlich untermauert sei. Beim Atom- wie beim Braunkohleausstieg.

Spannend wird, wie die Debatten auf dem Parteitag ausgehen werden und ob der Wirtschaftsminister gestärkt daraus hervorgehen kann – trotz aller Kompromisse, die er seiner Partei in diesen Zeiten abverlangt. Und das wird wohl auch ein Stück weit vom Ausgang der Landtagswahl in Niedersachsen abhängen.

Derweil will Finanzminister Lindner außerdem noch prüfen lassen, wie viele der bereits abgeschalteten Atomkraftwerke sicher wieder in Betrieb genommen werden könnten. Eine einige Ampelkoalition sieht anders aus.

Verhärtete Fronten in Koalition im Streit über AKW-Weiterbetrieb

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/ampelstreit-akw-103.html

Nordstream-Lecks: Ich mit meinen Förderschulabschluss bin schockiert über die Pro-Russland/Anti-USA Thesen

Auf Twitter ist so eine Hirnlose Stimmung zu den Nordstream-Lecks/Explosionen: Warum sollte die Ihre eigene Pipelines Sabotieren, das kostet den doch Geld. Da haben Russlands Militärexperten, Gazprom, und Ingenieure knallhart ein Nutzen-Kosten-Risiko Rechnung aufgestellt und mehrere Szenarien durch gespielt. Russland hätte auch das Geld und die technischen Mittel Nordstream zu reparieren, wenn deren Plan das vorsieht.

Russland sei besorgt über die Umwelt-Risiken und bedauert den Verlust des Gas durch die Nordstream-Lecks in der Nordsee. Ein absoluter Witz. Russland fackelt seit Wochen überschüssiges Gas für den westen ab.

Russland fackelt große Mengen Gas ab: Nahe der Pipeline Nord Stream 1 brennt Russland große Mengen Erdgas ab, das offenbar für den Export nach Deutschland bestimmt war. Von Finnland aus ist eine riesige Flamme zu sehen. Experten sprechen von einer Umweltkatastrophe. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/nord-stream-gas-verbrennen-russland-sanktionen-flamme-gaspreis-gazprom-bbc-101.html

Russland ist frech, Rücksichtslos und wer auf die Pro-Russland schiene und Anti-USA Stimmung anspringt, muss schon ziemlich Intelligenzgemindert sein. Ich mit meinen Förderschulabschluss, der keinen Beruf erlernt hat, bin schockiert wie sich auf Twitter dazu geäußert wird, was die Leute einen für Pro-Russland/Anti-USA Thesen glaubhaft machen möchten.

Bin echt zutiefst schockiert mit meinen Förderschulabschluss, wie Hirnlos die Menschen sind – Pro-Russland/Anti-USA Thesen 24 Stunden lang seit beginn. Auch eine aussage von Luisa Neubauer, diese ist für Geheimdienste/Nachrichtendienste absolut uninteressant-das würd doch zu nichts. Wow! Was für ein engen Blick auf die Welt und Nachrichten müssen diese Menschen haben, kann ich nicht verstehen.

Eine Untersuchung von Russland, Gazprom (Nordstream AG) ist dann die Krönung, da liegt das Skript für die Aufführung des Theater-Stücks schon fertig in der Schublade. Egal ob die Rohre nach außen oder innen gebogen sind spielt auch keine Rolle. Es gibt auch Roboter die man extra für eine solche GAS-Umgebung entwickeln kann, die nur das Ziel Zerstörung haben. Zumal Russland sein eigenes GPS hat.

Auch auf dem Markt zu schauen was es für Uboote, Schiffe, Roboter gibt ist Sinnlos, Russland wird kaum die Teile aus dem Versandkatalog bestellt haben. Sowas wird in Streng gesicherten Labors/Militär-Stützpunkte zusammen gebaut und bei bedarf Modifiziert. Alles unter Geheimhaltung und streng Inoffiziell.

Russland ist gar nicht an einer Aufklärung interessiert, sondern wird eventuell vorhandene Beweise vernichten oder Manipulieren, sobald Sie an die Lecks können.

Wird sollten das Projekt Nordstream dauerhaft still legen. Kein Gas mehr abnehmen und die Rohre dauerhaft versiegeln.


Under the Waves: Narratives Adventure spielt in der Nordsee

Bedeutung des Meeresschutzes so wichtig. Als die Entwickler das Spiel vorgestellt haben, war Ihn sicher nicht klar wie nah Sie mal am Puls der Zeit sein würden.

Quantic Dream veröffentlicht narratives Adventure Under the Waves von Parallel Studio.

Parallel Studio und Quantic Dream kündigten heute Under The Waves an, ein narratives Einzelspieler-Adventure, das 2023 für PC, Xbox Series X/S, Xbox One, PlayStation 4 und PlayStation 5 erscheinen wird. Enthüllt wurde das Projekt in einer Weltpremiere während der Gamescom Opening Night Live.

Spieler tauchen in die Tiefen der Nordsee ein, um ein bewegendes und poetisches Unterwasserabenteuer über die grenzenlose Macht der Trauer zu erleben. In einer techno-futuristischen Welt der 1970er Jahre folgen die Spieler Stan, einem Berufstaucher, der für eine Ölgesellschaft arbeitet und sich der Isolation der Tiefsee stellt. Während seines Tauchgangs erlebt er tief unter den Wellen eine Reihe von seltsamen Ereignissen.

„Dies ist die persönlichste und intensivste Arbeit, die wir je als Studio geleistet haben“, sagt Ronan Coiffec, CEO und Game Director von Parallel Studio.

„Wir sind ein Indie-Team mit einem Dutzend Mitarbeiter, und alles, was wir vermitteln wollen, steckt in diesem Spiel, und zwar mit großer Leidenschaft. Von der Art Direction bis zum Schreiben, vom Sounddesign bis zur Technik, wir alle hatten die Chance, Under The Waves unseren Stempel aufzudrücken. Wir hoffen wirklich, dass es euch genauso gut gefällt, wie es uns gefallen hat, es zu entwickeln!“

Um die Umsetzung dieses Tiefseeabenteuers zu unterstützen, ermöglichte Quantic Dream den Entwickler Zugang zu zahlreichen Talenten und kreativen Tools, darunter  Motion Capture, Sprachaufnahmen, Animation, Qualitätssicherung, Lokalisierung und vieles mehr. Diese Partnerschaft ist das erste Mal, dass Quantic Dream ein anderes französisches Studio unterstützt, da beide in Paris ansässig sind.

„Als wir im Jahr 2021 unsere Partnerschaft mit Parallel Studio bekannt gaben, konnten wir es kaum erwarten, dass die Spieler ihre Arbeit entdecken“, sagt Guillaume de Fondaumière, Co-CEO von Quantic Dream.

„Heute sind wir begeistert, der Welt Under The Waves zu präsentieren, ein einzigartiges Erlebnis, das von einem sehr leidenschaftlichen Indie-Team hier in Paris entwickelt wurde. Wir konnten eng mit ihnen zusammenarbeiten, um ihnen alle Mittel an die Hand zu geben, die sie brauchten, um ein Spiel zu erschaffen, das ihren Erwartungen gerecht wird und so ihr bisher ehrgeizigstes Projekt zu verwirklichen. Wir sind auch sehr stolz darauf, die Surfrider Foundation Europe zu unterstützen, deren Botschaft und Aktionen im Mittelpunkt der Thematik von Under The Waves stehen.“

Under The Waves ist ein Liebesbrief an den Ozean und wirft dank der lebendigen Meeresbewohner und der subtilen Botschaften, die sich durch das gesamte Spielerlebnis ziehen, ein Licht auf die Bedeutung des Meeresschutzes. Parallel Studio und Quantic Dream sind stolz, eine Partnerschaft mit der Surfrider Foundation Europe bekannt zu geben, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für den Schutz und die Verbesserung der Qualität von Seen, Flüssen, Ozeanen und Küsten einsetzt.

Quantic Dream hat sich verpflichtet, die Organisation durch eine Spende finanziell zu unterstützen und wird während und nach der Kampagne aktiv Aktionen zur Förderung dieses Anliegens durchführen. Durch In-Game-Aktivierungen, Cross-Communication und interne Aktivitäten wollen beide Studios gemeinsam die ökologische Botschaft von Surfrider und deren Aktionen zum Schutz der Ozeane voranbringen.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Quantic Dream bei der Veröffentlichung von Under the Waves“, sagt Pénélope Giroud, Marketing und Communication Manager der Surfrider Foundation Europe.

„Seit 30 Jahren setzt sich die Surfrider Foundation Europe für den Schutz der Ozeane ein, indem sie die Öffentlichkeit für die Bedrohungen sensibilisiert, denen diese ausgesetzt sind. Das Spiel bietet uns eine große Chance, die Spieler über die Zerbrechlichkeit der Meere aufzuklären, insbesondere über die Auswirkungen von Offshore-Bohrungen, aber auch über verschiedene andere Themen. Wir freuen uns, die Entwickler des Spiels dabei zu unterstützen, die richtigen und wirkungsvollen Botschaften zu vermitteln und so sicherzustellen, dass sie perfekt in die Geschichte des Spiels passen. Wir freuen uns auf die Veröffentlichung des Spiels!“

Under The Waves lässt Spieler in eine wunderschöne Umgebung eintauchen, in der die Erkundung von Höhlen, Wracks und der Unterwasserwelt der Schlüssel dazu sein wird, Stan durch eine unvorhergesehene Reihe von Ereignissen immer tiefer in den Abgrund zu führen. Nach mysteriösen Manifestationen seiner Erinnerungen wird Stan vor der schwierigen Entscheidung stehen, für immer in der Tiefe zu bleiben oder wieder durch die Wasseroberfläche zu brechen.

Quelle: https://www.xboxdynasty.de/news/under-the-waves/weitere-details-zum-einzelspieler-adventure/


Nord Stream: So belasten die Gaslecks Umwelt und Klima

In der Ostsee strömt seit Tagen Erdgas aus den zerstörten Gas-Pipelines. Berechnungen zufolge ist dessen Hauptbestandteil Methan besonders klimaschädlich. Verschlimmert der Vorfall die Klimakrise?

Seit Montagnacht wirft das Wasser an der Oberfläche der Ostsee kurz vor der Insel Bornholm riesige Blasen. 70 und 88 Meter tiefer liegt die Ursache wortwörtlich am Grund des Meeres: Die Erdgas-Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 weisen diverse Lecks auf. Mittlerweile sind insgesamt vier bekannt – EU und NATO gehen von Sabotage aus.

Durch die beiden Pipelines ist zwar seit Wochen kein – oder im Fall von Nord Stream 2 noch nie – Gas von Russland nach Europa geflossen. Allerdings waren beide Röhren mit Gas gefüllt, um den Druck in ihnen aufrechtzuerhalten. Dieses tritt nun aus und gelangt in die Ostsee und an die Meeresoberfläche. Welche Folgen das vor allem für das Klima hat, zeigen nun Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und des Umweltbundesamts.

Großer Schaden für das Klima

Erdgas besteht hauptsächlich aus dem klimaschädlichen und entflammbaren Gas Methan. Gelangt dieses Gas in die Atmosphäre, ist es für das Klima über einen Zeitraum von 20 Jahren gesehen sogar rund 80 Mal schädlicher als CO2, so die DUH. Laut ihren Berechnungen, die auf Angaben der Nord Stream 2 AG beruhen, könnten insgesamt circa 350.000 Tonnen Methan aus den Lecks austreten, wenn das gesamte noch in den Röhren enthaltene Gas entweichen sollte. Das würde zu einer immensen Belastung von 28,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten führen. 

Das Umweltbundesamt kommt auf etwas niedrigere Zahlen: Sie rechnen mit 300.000 Tonnen Methan, die in die Atmosphäre gelangen könnten. Auf einen Zeitraum von 100 Jahren gerechnet, erwärmt das aus den Lecks ausströmende Methan die Atmosphäre laut Umweltbundesamt so wie 7,5 Millionen Tonnen CO2. „Das entspricht etwa einem Prozent der deutschen Jahres-Gesamtemissionen“, heißt es in ihrem Bericht. 

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, spricht von einem „massiven Rückschlag“ im Kampf gegen die Klimakrise. Sein Kollege Constantin Zerger, DUH-Leiter Energie und Klimaschutz, fordert die Behörden nun zum schnellen Handeln auf: Das Gas müsse vollständig aus den Pipelineröhren abgepumpt werden, um Schlimmeres zu verhindern. 

Flora und Fauna der Ostsee nicht betroffen

Unterdessen werden die Gefahren für die Flora und Fauna der Ostsee durch die Gaslecks eher gering eingeschätzt. Reines Methan ist nicht giftig und würde in dieser Form keinen Schaden für die Ökosysteme bedeuten. Da die Zusammensetzung des Erdgasgemischs in den Pipelines aber nicht genau bekannt ist, spricht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) von möglichen Folgeschäden. Diese werden im Fall der Fälle aber eher als kurzfristig und überschaubar dargestellt.

Quelle: https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/09/nord-stream-so-belasten-die-gaslecks-umwelt-und-klima