Werbeveranstaltung für Chatkontrolle: Kuscheln mit Kutcher

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Die Zukunft in der Justiz/Strafverfolgung: Big-Data und Künstliche Intelligenz

Wenn die Chatkontrolle kommt, kann ich den Gegnern ja Kurse anbieten wie man sich Chatkontroll-Konform mit Kindern unterhält. Hier und da schreibe ich Frauen, Jungen Frauen und die Gegner wollen mir doch glaubhaft machen das mich eine Chatkontrolle diskriminiert bzw. die Polizei mich verfolgt. Die Chatkontroll-Gegner erzählen einen mist. Womöglich steht die Polizei dann bald vor der Tür meiner Pflegeeltern, der Christian ist ein gant Böser – Ja, klar (Sarkasmus).

Ich hab einen Förderschulabschluss, hab mehrfach in Kitas Praktikum gemacht, dafür braucht man ein besonderes Führungszeugnis, werde wahrscheinlich später an einer Schule Praktikum machen wo ich wieder diese Führungszeugniss brauche, Menschen wie ich brauchen keine sorgen vor der Chatkontolle zu haben und Menschen die ich auf Twitter kenne eben so wenig. Wie viele können das schon bei ihren ganzen Twitter-Müll-User behaupten.

Der Staat gibt mit doch schon die Freigabe/Erlaubnis Kinder im Internet oder im meinen Dorf zu: beaufsichtigen, zu betreuen oder mit Ihnen zu sprechen. Und die Chatkontroll-Gegner zittern vor ihrem Computern und mahlen sich irgendwelche Phantasie Geschichten aus während ich gelassen bleibe.

Die Gegner haben Angst von der Chatkontrolle erfasst zu werden, da frage ich mich als Asperger-Autist mit Förderschulabschluss können diese Menschen nicht ordentlich mit Frauen/Mädchen im Internet kommunizieren?Ich kann es doch auch und hab keine sorgen vor einer Chatkontrolle. Die Chatkontroll-Gegner können sich wohl nur mit leicht „gekleideten Frauen“ auf Twitter unterhalten anstatt mit richtigen Frauen oder Mädchen, anders sind deren „merkwürdige Artikel“ gegen die Chatkontrolle nicht zu verstehen. Was ja auch kein Problem wäre, dann gibt es für User (Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und Berufe) Chatkontroll-Kurse als vorstufe zur Strafe die, Richter/rinnen dann vorab aussprechen. Das wäre doch was – Problem gelöst.

Ganz im gegenteil so eine KI hätte mein Gehirn-Abbild eher noch im System! Die Chatkontrolle ist ein tolles Instrument und sollte auch auf verschlüsselte Kommunikation angewendet werden – EU weit. Ein tolles System und vorhaben, das ich nur unterstützen kann – ich bin ein Fan von solchen Systemen. Ich hab kein Problem mich von einer „Maschine“ scannen und beurteilen zu lassen, finde ich besser als von einem Emotionalen Menschen der mit Vorurteilen behaftet ist.

Künstliche Intelligenz sollte viel mehr in Justiz und Strafverfolgung eingesetzt werden – ja sogar Urteile im Strafrecht ausrechen dürfen. Das ist nicht nur effizient sondern auch viel Cooler als ein langweiliger „Menschlichter Richter“. So eine Moderne Justiz und Strafverfolgung wünsche ich mir.

Eine tolle Veranstaltung der Chatkontroll-Befürworter

Christian Dauck

Befürworter der Chatkontrolle haben die Anhänger:innen des umstrittenen Gesetzes zu einem PR-Event zusammengetrommelt. Auf diesem werden Probleme für die Privatsphäre negiert, Kritik in die Nähe der Täter gerückt und Überwachung durchgehend geleugnet. Ein Kommentar zu einer merkwürdigen Veranstaltung.

19.11.2022 um 16:45 Uhr – Markus Reuter – in Überwachung – 4 Ergänzungen

EU-Abgeordnete Eva Kaili
Die EU-Abgeordnete Eva Kaili dankt dem Hollywood-Schauspieler Ashton Kutcher. – EU Parlament / Stream

Nicht überall, wo Panel oder Diskussion draufsteht, ist auch Diskurs drin. Eine parteiübergreifende Initiative von Europa-Abgeordneten hatte am vergangenen Mittwoch zu einer PR-Veranstaltung eingeladen. Titel: „Tech to keep children safe online“, es ging um die Bewerbung der geplanten Chatkontrolle.

Das Vorhaben ist hoch umstritten, weil mit der Chatkontrolle die Endgeräte aller Menschen auf Darstellungen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder durchsucht werden sollen. Die dazu nötige Technik wird nicht nur von Bürgerrechtler:innen als Angriff auf Privatsphäre, Verschlüsselung und vertrauliche Kommunikation angesehen. Befürchtet wird auch, dass die Technologie zur Blaupause für autoritäre Staaten wird, um nach allen möglichen Inhalten automatisch zu suchen.

Das alles findet auf der Veranstaltung nicht statt. Denn dort spielen sich die Befürworter:innen der Chatkontrolle Bälle, Fragen und Antworten zu. Sie simulieren einen demokratischen Austausch, der bis hin zu den anschließenden Saalfragen abgesprochen wirkte.

Die über die Webseite des EU-Parlamentes live übertragene Veranstaltung war durchaus hochkarätig besetzt, neben der EU-Innenkommissarin Ylva Johannson und dem UNICEF-Chef Geert Cappelare war der Hollywood-Schauspieler Ashton Kutcher zugeschaltet. Er hat eine Organisation zum Thema Kindesmissbrauch gegründet und lobbyiert in der EU seit einiger Zeit für den Einsatz von Überwachungstechnologie gegen eben jenes Kriminalitätsfeld.

Eines zog sich durch die ganze Veranstaltung: die Erzählung von grauenhaften Verbrechen und die vollkommene Missachtung des Themas Privatsphäre bei gleichzeitiger Technologiegläubigkeit und vehementem gegenseitigen Schulterklopfen der Akteur:innen. Die sehen sich auf einer historischen Mission, bei der Widerspruch nicht sein darf, ja verwerflich ist. Man wähnte sich unter Überwachungsleugner:innen, die in einer Art Glaubenskrieg den sachlichen Blick auf Grundrechte und Verhältnismäßigkeit verloren haben.

„Ich weigere mich zu glauben, …“

Angestoßen wurde die Veranstaltung von der griechischen sozialdemokratischen EU-Abgeordneten Eva Kaili, die schon beim Auftakt nicht müde wird zu beteuern, dass man Privatsphäre und Sicherheit von Kindern gleichermaßen haben könne: „Es ist so wichtig, dass wir uns von denjenigen abwenden, die dies zu einer Frage des Datenschutzes machen wollen. Ich weigere mich zu glauben, dass es entweder um Datenschutz oder um den Schutz von Kindern geht. Es ist unsere Entscheidung, wir können die Technologie so nutzen, wie wir es wollen.“

Nach einer Einführung, der es an grausigen Beispielen von sexualisierter Gewalt nicht fehlte, bedankte sich Kaili mehrfach artig, immer wieder und fast schon an der Grenze zur Peinlichkeit beim Hollywood-Schauspieler Ashton Kutcher für seinen Einsatz und seine wertvolle Zeit.

Der wiederum zollte Applaus für die „EU als Pionier“ bei dieser Gesetzgebung, die nach seiner Meinung auf die ganze Welt Auswirkungen haben werde. Eine Gesetzgebung, die Kutcher übrigens selbst als Lobbyist mit angestoßen hat. Informationsfreiheitsanfragen von netzpolitik.org zur Lobbytätigkeit Kutchers wurden teilweise abgelehnt. Kutcher hat die Software seiner Organisation Thorn für die Anwendung bei der Chatkontrolle ins Spiel gebracht. Mit seinen Investments in Überwachungstechnologie ist er nicht nur der Kinderrechtsexperte, als der er hier verkauft wird, sondern hat auch wirtschaftliche Interessen.

Gebaut, um die Welt zu verändern

Die EU-Innenkommissarin Ylva Johansson hat schließlich auch noch einen Auftritt. Sie sagt, das Problem sei, dass die Menschen sich nicht vorstellen wollten, was Kindern passieren würde. Dies führe dazu, dass das Problem jeden Tag schlimmer werde, wenn man nicht endlich den Scheinwerfer darauf richte. Dann kommt wieder Kutcher ins Spiel, der bekräftigt, dass er sich jeden Tag den Horror vor Augen führe. Aber es gäbe Mittel dagegen.

Kutcher zeigt sich überzeugt: „Was ihr [Anm. der Red.: die EU-Kommission] gebaut habt, wird die Welt verändern.“ Dann redet er über seine Organisation: „Wir können Werkzeuge einsetzen ohne die Privatsphäre zu gefährden. Wir haben Tools entwickelt, die chirurgisch sind, die nur nach CSAM online suchen und nicht die Nachrichten der Menschen lesen und nicht in die Privatsphäre eindringen.“

Ashton Kutcher vor brauner Holzwand.
War per Video zugeschaltet: Ashton Kutcher. – Europaparlament / Livestream

Er selbst lehne die Theorie ab, dass man sich auf eine „slippery slope“ begebe mit dieser Technologie und dass diese auch zum Aufspüren anderer Inhalte genutzt werden könne. Es sei technisch gar nicht möglich, die Technik so umzubauen. Fakten und Begründungen liefert er dazu nicht, aber dafür ist der Dank für seinen Beitrag durch Eva Kaili umso größer. Sie verspricht dem Schauspieler, dafür zu sorgen, dass sein Beitrag aus der Veranstaltung „viral gehen“ würde.

Dann spielt man sich wieder Bälle hin und her, bewundert den „mutigen Vorschlag“ und das „Commitment für die Sache“, die „Passion“. Wie sehr brauche man doch das „Charisma der Influencer“ in dieser Debatte, sagt noch Moderator Emilio Puccio, offenbar ganz beseelt von der Einmütigkeit der Runde. 

Einmütige Runde

Johansson beteuert dann, man mache die neue Gesetzgebung nur, um den Datenschutz zu verbessern. Gleichzeitig würde jede Ablehnung des Vorschlages dazu führen, dass die Internetunternehmen blind würden. Unternehmen wie Facebook, Instagram oder YouTube durchsuchen heute freiwillig Uploads auf ihren Plattformen auf Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder. Sie durchsuchen aber nicht verschlüsselte, private Kommunikation. Die Erlaubnis zur freiwilligen Durchsuchung nach Inhalten soll mit der Chatkontrolle auslaufen und verpflichtend werden.

Johansson schiebt die Verantwortung für eine Verbreitung solchen Materials noch einmal mehr zu den Kritiker:innen ihrer Gesetzgebung. Tenor: Die Zeit drängt, man ist im Verzug und daran sind die Kritiker:innen schuld.

Für sie ist klar, dass die Straftaten in privaten Chats stattfinden würden. Man würde nur Präventionsarbeit leisten und „keine neuen Türen“ öffnen. Außerdem sei das Durchleuchten ja auch nichts anderes als nach Malware zu suchen. Ein Vergleich, der technisch nicht stimmt und die Durchsuchung von privaten Dateien absichtlich auf das Level der Bekämpfung von Spam und Schadsoftware hebt.

Ein Mitarbeiter von Europol, der nach der nächsten Runde Schulterklopfen aufgerufen wird, fordert ein neues Verständnis von Privatsphäre, ein komplett anderes Konzept von Privatsphäre. Er schlägt ein nicht sehr detailliert erklärtes Vierstufenmodell vor und freut sich, dass in der Diskussion nirgends von Durchsuchen und Überwachung die Rede sei. Das habe man zum Glück hinter sich gelassen. Überwacher reden eben nicht gerne von Überwachung.

Immer auf dem Laufenden bleiben?

Die „Frage“ des Europol-Mannes nach einem neuen Verständnis von Privatsphäre wird an den konservativen EU-Abgeordneten David Lega zurückgespielt, der mit „Ich stimme vollkommen zu“ antwortet. Und dann kommt so einer der Sätze, die für diese Veranstaltung so charakteristisch ist: „Der Schutz der Privatsphäre sollte in dieser Debatte niemals als politische Wette oder Waffe eingesetzt werden.“ Überhaupt gehe es nicht um Politik, es gehe um Kinder, so Lega weiter. Als seien Grundrechte eine irgendeine Art Diskurs-Waffe und nicht eben Grundrechte, zu deren Einhaltung die Politik per Verfassung verpflichtet ist. 

Taktik: Kritiker:innen in die Nähe der Täter setzen

Alle, die während der Veranstaltung sprechen, außer der Bürgerrechtlerin Ella Jakubowska von EDRi, welche die einzige kritische Frage in diesen knapp zwei Stunden stellt, verknüpfen Privatsphäre nicht mit der Privatsphäre aller Menschen, nicht mit dem elementaren Grundrecht, sondern reduzieren sie auf die Privatsphäre der Kriminellen. Sie blenden aus, dass die geplante Gesetzgebung in die Grundrechte aller Menschen eingreift, dass sie eine neue Form anlasslose Massenüberwachung einführt. Eine Überwachung, die auch vollkommen unbescholtene Bürgerinnen und Bürger betrifft. 

Die ganze Veranstaltung suggeriert „Privatsphäre ist Täterschutz“. Und wer gegen die Chatkontrolle ist, macht sich gemein mit Kriminellen und Vergewaltigern. Das untermauert auch UNICEF-Chef Cappelare, der davon spricht, dass Privatsphäre niemals genutzt werden dürfe, um anderen zu schaden. 

Dass die Frage von Jakubowska, wie denn nun der Schutz der Privatsphäre aller gewährleistet werden soll, nicht wirklich beantwortet wird, passt da gut ins Bild. Überhaupt scheint das Grundrecht auf Privatsphäre hier nicht sonderlich geachtet, auch der Vertreter der tschechischen Ratspräsidentschaft fordert eine „Neudefinition des Wortes Privatsphäre“. Der Tscheche ist dabei noch einer der zurückhaltenderen Panelisten.

„Wirklich enttäuschend“

Ella Jakubowska hat ähnliches vor Ort beobachtet. Sie sagt nach der Veranstaltung gegenüber netzpolitik.org: „Es ist wirklich enttäuschend, dass die Privatsphäre als eine Art abstraktes Konzept dargestellt wird und nicht als ein lebenswichtiges Menschenrecht. Unser Recht auf Privatsphäre ist im EU- und im internationalen Recht verankert, denn die Geschichte hat uns gezeigt, wie repressive Regime gedeihen, wenn Menschen ihrer Privatsphäre beraubt werden.“

Es sei außerdem bezeichnend gewesen, dass die Veranstaltung auf die Schwere des Verbrechens der von sexualisierter Gewalt gegen Kinder konzentrierte – die ja niemand bestreite – und weniger darauf, warum dieses spezielle Gesetz der Chatkontrolle der richtige Weg sei, um dagegen vorzugehen. 

Es sieht ganz so aus: Unter Glaubenskriegern wird nicht nach Lösungen gesucht. Man müsse jetzt zusammenstehen ist das Fazit, die Herzen und Köpfe gewinnen und die Debatte dominieren – denn die nächsten Monate würden schwer werden.

Quelle: https://netzpolitik.org/2022/werbeveranstaltung-fuer-chatkontrolle-kuscheln-mit-kutcher/

Status/Übersicht der Mondmissionen: Artemis I und CubeSats, Japanischer Mondlander und VAE-Rover, Südkoreas Mondmission Danuri

Artemis – Mondprogramm

Eine Übersicht über die Mondmissionen, da ist nämlich viel los. Wir haben Artemis 1 mit Orion und den Cubesats, einen bevorstehenden Start einer Falcon 9 mit einem Japanischen Mondlander und einem Mond-Rover der VAE, sowie Südkorea mit „Danuri“. Bei einigen Cubesats von Artemis 1 läuft es zwar nicht so gut aber es ist viel Redundanz da bzw. auf dem Weg zum Mond: OMOTENASHI vs. Hakuto-R oder LunaH-Map, Lunar IceCube vs. Danuri Orbiter (Südkorea) sowie Lunar Flashlight (Mitfahrgelegenheit mit Hakuto-R)

Letztendlich sind Europa, Japan, Südkorea, Vereinigte Arabische Emirate alles Partner des Artemis- Programm oder Abkommen

Ich bin zufrieden mit den mit vielen interessanten und spannenden Missionen und hoffe auf die Entdeckung von reichlich Wasser auf dem Mond.

Christian Dauck

Treffen Sie Artemis I Commander Moonikin Campos und seine Crew

Orion ist nicht komplett unbemannt: Es gibt drei Dummys an Bord, die verwendet werden, um die Strahlung zu messen, der zukünftige Besatzungen ausgesetzt sein werden, wenn sie zum Mond oder darüber hinaus fliegen.

Kommandant Moonikin Campos – benannt über einen öffentlichen Wettbewerb – ist eine Ganzkörper-Schaufensterpuppe, die den Sitz des Kommandanten einnimmt. Abgesehen vom Vornamen war Arturo Campos der mexikanisch-amerikanische Subsystemmanager für elektrische Energie für Apollo 13, dessen Arbeit der Schlüssel dazu war, den Astronauten genug Energie für die Rückkehr zur Erde zu geben.

Artemis-1-Commander

Commander Moonikin Campos auf seinem Platz

Helga und Zohar sind zwei identische Mannequin-Torsi, die in den Besatzungssitzen der Orion festgeschnallt sind und „aus Materialien hergestellt sind, die menschliche Knochen, Weichteile und Organe einer erwachsenen Frau nachahmen“, erklärte die NASA.

Die Torsi sind mit mehr als 5.600 Sensoren und 34 aktiven Strahlungsdetektoren ausgestattet. Der einzige Unterschied zwischen ihnen besteht darin, dass Zohar eine Strahlenschutzweste trägt, die die NASA in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der israelischen Weltraumbehörde testet, die die jeweiligen Namen auswählen durften. 

Es laufen auch ein paar Experimente zur Strahlungsmessung. Die NASA testet sechs Radiation Area Monitors, die über das Schiff verteilt sind, um die Strahlung passiv zu überwachen, und es gibt auch den Hybrid Electronic Radiation Assessor oder HERA.

HERA ist ein aktives Instrument, das die NASA als Frühwarnmonitor für zukünftige bemannte Missionen sieht. Die Weltraumbehörde sagte, sie werde einen Alarm auslösen, wenn zu viel Strahlung im Mannschaftsraum festgestellt wird, und den Astronauten signalisieren, in einem verstärkten Teil des Fahrzeugs Schutz zu suchen.

Alexa, sind wir schon fast da?

Es gibt viele wissenschaftliche Experimente zu Orion, aber es gibt auch ein kommerzielles Tech-Experiment, das Alexa und Cisco Webex von Amazon direkt ins Cockpit gebracht hat – nicht weniger in die Mittelkonsole.

Das Projekt mit dem Namen Callisto soll zeigen, wie kommerzielle Technologie bei zukünftigen bemannten Weltraummissionen helfen könnte. Es beinhaltet die Hinzufügung eines Webex-Tablets für Videokonferenzen zwischen Besatzungen und Mission Control sowie eines Alexa-Sprachassistenten, der auf Fragen zum Schiffsstatus antworten und Befehle für das Schiff erteilen kann, um eine bestimmte Aufgabe auszuführen. 

Callisto auf der Bank.  Bildnachweis: Lockheed Martin

Callisto auf der Bank. Bildnachweis: Lockheed Martin

Natürlich gibt es eine Menge Verzögerungszeit zwischen dem Stellen einer Frage an Alexa und dem Erhalt einer Antwort von einem erdbasierten AWS-Server, sodass die NASA ihr System so manipulieren musste, dass es eine lokale Datenbank enthält.

„Ich kann mir eine Zukunft vorstellen, in der Astronauten über einfache Sprachbefehle auf Informationen zum Flugstatus und zur Telemetrie zugreifen können – wie zum Beispiel die Ausrichtung des Raumfahrzeugs, den Wasserversorgungsstand oder den Batteriespannungsstatus“, sagte Howard Hu, Orion-Programmmanager der NASA am Johnson Space Center. Es ist jedoch kein Wort darüber bekannt, ob Alexa in der Lage sein wird – oder willens –, die Türen der Pod-Bucht zu öffnen.

Cubesats stehlen allen die Show

Es ist wichtig, Alexa nach vorbeiziehenden Meteoritenstürmen und Experimentieren mit Samen und Pilzen zu fragen, aber es ist nicht so aufregend wie der Satz von zehn schuhkartongroßen CubeSats, die eine Fahrt auf Artemis I ermöglichten.

Die Satelliten – einige von der NASA und anderen Weltraumbehörden, andere von Forschern und Privatunternehmen – waren im Orion-Bühnenadapter untergebracht. Das ist der Teil der größeren Trägerrakete, der die Orion-Kapsel an der SLS-Rakete befestigte. 

Nachdem die vorläufige kryogene Antriebsphase Orion seinen Schub aus der Erdumlaufbahn gegeben und sich gelöst hatte, wurden alle zehn Satelliten eingesetzt und befinden sich nun auf Kurs zu ihren Missionszielen. Einige werden Orion auf seiner Reise zum Mond begleiten, aber nicht alle. 

Quelle: https://www.theregister.com/2022/11/18/artemis_i_science/


Artemis I Sekundäre Nutzlasten

NutzlastBauherr/BetreiberZweckStatus
ArgoMondItalienische WeltraumagenturTech-DemoBetriebsbereit
BioSentinelNASAAstrobiologieBetriebsbereit
HöckerNASAWeltraumwetterBetriebsbereit
EQUULEUSUniversität TokioErdbeobachtungBetriebsbereit
LunaH-KarteNASAMondbeobachtungenBetriebsbereit
Lunar IceCubeMorehouse State University/NASAMondbeobachtungenBetriebsbereit
LunIRLockheed MartinTech-DemoEmpfangenes Signal schwächer als erwartet
Erdnaher Asteroiden-ScoutNASATech-DemoNoch kein Signal empfangen
OMOTENASHIJapan Aerospace Exploration AgencyMondlanderTaumeln
Team MeilenFlüssigkeit & VernunftTechnologie-DemoUnbekannt

LunaH-Map (Lunar Polar Hydrogen Mapper)
Erbauer/Betreiber: Arizona State University
Orbit: Selenocentric
Größe: 6U

LunaH-Map wird einen Neutronendetektor verwenden, um in permanent beschatteten Mondkratern nach Beweisen für Wassereis zu suchen.

Illustration der NASA-Mission Lunar IceCube zur Untersuchung von Mondeis. (Quelle: Morehead State University)

Lunar IceCube
Erbauer/Betreiber: Morehead State University/NASA (Busek Company, The Catholic University of America)
Umlaufbahn: Lunar Polar
Größe: 6U

Lunar IceCube wird ein Infrarotspektrometer verwenden, um Wasser und organische Verbindungen auf der Mondoberfläche und in der Exosphäre zu erkennen.

LunIR
Erbauer/Betreiber: Lockheed Martin Space (Satellitenbus: Tyvak Nano-Satellite Systems) Flugbahn:
Mondvorbeiflug Größe
: 6U

LunIR wird während eines Vorbeiflugs Spektroskopie- und Thermografiedaten auf der Mondoberfläche sammeln. Lockheed Martin sagte, dass das Raumschiff ein schwächeres Signal als erwartet empfangen habe. Ingenieure evaluieren die nächsten Schritte.

Quelle: https://parabolicarc.com/2022/11/17/status-report-on-artemis-i-secondary-cubesat-payloads/


Die Orion-Raumsonde von Artemis 1 „übertrifft die Erwartungen“ und ist auf Kurs für den Vorbeiflug am Mond am 21. November

Die Artemis 1 Orion-Kapsel der NASA übertrifft die Erwartungen im Weltraum und bleibt am Ziel, am Montag (21. November) am Mond vorbeizufliegen, sagten Vertreter der Agentur. 

Die Mission Artemis 1 startete am Mittwochmorgen (16. November) und schickte einen unbemannten Orion auf einer riesigen Rakete des Space Launch System (SLS) zum Mond. Dies ist Orions allererste Reise über die Erdumlaufbahn hinaus, aber die Kapsel hat Kästchen wie ein Veteran angekreuzt, sagten Mitglieder des Missionsteams.

„Orion hat bisher großartige Leistungen erbracht“, sagte Jim Geffre, Orion-Fahrzeugintegrationsmanager der NASA, während einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag (18. November). „Alle Systeme übertreffen die Erwartungen in Bezug auf die Leistung.“

Orion wird den Mond am Montag (21. November) erreichen und um 7:44 Uhr EST (1244 GMT) nur 130 Kilometer über die staubige graue Oberfläche gleiten. Der Missionsplan sieht vor, dass die Kapsel während dieser engen Annäherung einen entscheidenden 2,5-minütigen Triebwerksbrand durchführt, ein Manöver, das vier Tage später die Voraussetzungen für das Einsetzen in die Mondumlaufbahn schaffen wird.

Die Mitglieder des Artemis 1-Teams werden nach einem Treffen am Samstag (19. November) entscheiden, ob sie sich zu diesem „Powered Flyby Burn“ verpflichten oder nicht. Es wäre an dieser Stelle jedoch überraschend, wenn sie am Ende den Plan ändern würden.

„Im Moment sehen wir gut aus und wir sind bereit, mit der Ausführung fortzufahren“, sagte Jeff Radigan, Flugdirektor von Artemis 1, während des Briefings am Freitag.

Das heißt nicht, dass der Flug vollkommen reibungslos verlaufen ist. Dreizehn Anomalien oder „Funnies“ wurden bisher während der Orion-Kreuzfahrt entdeckt, sagten Mitglieder des Missionsteams am Freitag. 

Ein solches Problem war eine Reihe unregelmäßiger Messwerte von Orions Sternentrackern, die die Kapsel zur Navigation verwendet. Dies verwirrte das Team zunächst, aber sie stellten schließlich fest, dass die Tracker durch das Leuchten von Orions Triebwerken während der Verbrennungen geblendet wurden. Nachdem die Ursache identifiziert wurde, war das Team in der Lage, das Problem zu lösen, da es die anderen 12 Funnies hat, die alle kleinere Störungen waren.

Künstlerische Darstellung der Artemis 1 Orion-Kapsel in der Nähe des Mondes.(Bildnachweis: ESA)

Die Probleme könnten für einige der 10 CubeSats, die auf Artemis 1 als Mitfahrgelegenheiten gestartet wurden, schwerwiegender sein. Während alle von ihnen wie geplant von der SLS-Oberstufe aus eingesetzt wurden, verhalten sich jetzt nur fünf wie erwartet, sagte Mike Sarafin, Missionsleiter von Artemis 1, während des Briefings.

ArgoMoon, BioSentinel, Equuleus, LunaH-Map und OMOTENASHI „sind auf Erfolgskurs“, sagte Sarafin. 

Die anderen fünf – LunIR, Lunar IceCube, NEA Scout, CuSP und Team Miles – „sind entweder nach der Bereitstellung auf technische Probleme gestoßen oder hatten intermittierende Kommunikation oder in einem Fall haben sie kein Signal mit dem Kommunikationsmittel erhalten, dass sie geplant hatte“, fügte er hinzu.

Sarafin betonte jedoch, dass er und andere Teammitglieder von Artemis 1 nicht über die besten oder aktuellsten Informationen über die CubeSats verfügen , bei denen es sich um unabhängige Raumfahrzeuge handelt, die von einer Vielzahl verschiedener Gruppen betrieben werden. OMOTENASHI zum Beispiel ist eine winzige japanische Sonde, die darauf abzielt, einen 2,2 Pfund (1 Kilogramm) schweren Lander auf der Mondoberfläche abzusetzen.

Sarafin gab auch bekannt, dass der mobile Startturm von Artemis 1 durch die SLS, die stärkste Rakete, die jemals erfolgreich gestartet wurde, etwas beschädigt wurde . 

Zum Beispiel sprengten Druckwellen, die durch den 8,8 Millionen Pfund Schub der SLS erzeugt wurden, die Explosionstüren von den Aufzügen des Turms während des Starts am Mittwoch, der der erste überhaupt für die Riesenrakete war. (Orion hatte vor Artemis 1 einen Flug hinter sich, einen Testflug von 2014 in die Erdumlaufbahn auf einer Delta IV Heavy-Rakete der United Launch Alliance.) 

Das ist nicht gerade eine Überraschung; Das Team hatte erwartet, dass der SLS dem Turm ein bisschen Schaden zufügen würde, sagte Sarafin. Techniker konnten den Zustand des Startturms noch nicht vollständig beurteilen, aber sie arbeiten daran.

„Das Team geht mit großer Vorsicht vor, um den vollständigen Systemstatus für den mobilen Launcher zu erhalten, und sie arbeiten sich daran“, sagte Sarafin.

Wenn mit dem Vorbeiflug am Montag alles nach Plan läuft, wird Orion sich für einen weiteren entscheidenden Motorstart am 25. November vorbereiten. Dieser wird die Kapsel in eine mondferne rückläufige Umlaufbahn bringen, die Orion bis zu 40.000 Meilen (64.000) bringen wird km) von der Mondoberfläche entfernt.

Die Kapsel wird bis zum 1. Dezember in dieser Umlaufbahn bleiben, wenn sie eine weitere Zündung durchführen wird, um sie auf Kurs zur Erde zu bringen. Orion wird am 11. Dezember unter Fallschirmen sanft im Pazifischen Ozean vor der kalifornischen Küste landen, wenn alles nach Plan läuft.

Quelle: https://www.space.com/nasa-artemis-1-orion-on-track-moon-arrival


SpaceX startet japanischen Mondlander, VAE-Rover am 28. November

Das in Tokio ansässige Unternehmen ispace will Mondgeschichte schreiben.

Nahaufnahme eines Raumfahrzeugs mit dürren Beinen auf der Oberfläche des Mondes mit dem Schwarz des Weltraums dahinter

Künstlerische Darstellung des Landegeräts Hakuto-R von ispace auf dem Mond. (Bildnachweis: ispace)

Ein japanischer privater Mondlander ist in einem Rennen, um Geschichte zu schreiben.

Am 28. November soll der in Tokio ansässige Lander Hakuto-R von ispace zum Atlaskrater des Mondes starten, um für eine sanfte Landung bereit zu sein, die möglicherweise die erste jemals von einem privaten Unternehmen auf der Mondoberfläche ist. 

Hakuto-R wird auf einer SpaceX Falcon 9 -Rakete von der Cape Canaveral Space Force Station in Florida abheben und den Mond frühestens im April 2023 erreichen. Nach der Landung wird Hakuto-R einen kleinen Rover der Vereinigten Arabischen Emirate namens Rashid einsetzen . Der vierrädrige Rover wird den Mond 14 Tage lang mit einer hochauflösenden Kamera, einem Wärmebildgerät, einem mikroskopischen Bildgerät und einer Sonde zur Untersuchung elektrischer Ladungen auf der Mondoberfläche untersuchen.

Es ist jedoch unklar, ob Hakuto-R das erste private Unternehmen sein wird, das sanft auf dem Mond landet. Die NASA hat das Unternehmen Intuitive Machines beauftragt, ihren Nova-C-Mondlander zu starten , der jetzt für März 2023 geplant ist, während der Peregrine-Mondlander von Astrobotic laut dem Startkalender von Spaceflight Now im ersten Quartal 2023 abheben wird(öffnet in neuem Tab). In diesem frühen Stadium ist es schwierig zu sagen, welches dieser Unternehmen zuerst landen wird.

„Unsere erste Mission wird den Grundstein legen, um das Potenzial des Mondes freizusetzen und ihn in ein robustes und dynamisches Wirtschaftssystem umzuwandeln“, sagte Takeshi Hakamada, Gründer und CEO von ispace, in einer Erklärung(öffnet in neuem Tab)Donnerstag (17. Nov.), einen Tag nachdem die NASA ihr Artemis Human Lunar Programm mit dem erfolgreichen Mondstart der unbemannten Artemis 1 gestartet hatte .

Sicher auf dem Mond zu landen ist schwierig, besonders für private Unternehmen, die nicht über die Ressourcen einer nationalen Regierung verfügen. Zum Beispiel stürzte der privat finanzierte Beresheet-Lander von SpaceIL während seines Aufsetzversuchs ab. 2019. Aber dennoch kommt eine neue Ära, in der kleine kommerzielle Lander auf den Mond schwärmen, um den Weg für zukünftige menschliche Landungen zu ebnen. 

Das Artemis-Programm der NASA unterstützt eine Flotte von Unternehmen wie ispace, Astrobotic und Intuitive Machines im Rahmen des Commercial Lunar Payload Services-Programms (CLPS), das im kommenden Jahrzehnt noch mehr Robotermissionen an die Oberfläche bringen wird. (Hakuto-R wird nicht von CLPS unterstützt, aber der ispace-Partner Draper wurde von der NASA beauftragt, ein Team zu leiten, das eine gewagte Mondlandung auf der anderen Seite durchführt, die frühestens 2025 stattfinden soll.)

Der primäre Landeplatz von Hakuto-R, Atlas Crater, befindet sich im nordöstlichen Quadranten des Mondes in der Nähe von Mare Frigoris („Kältemeer“). Der Standort wurde ausgewählt, um „die Flexibilität während des Betriebs zu erhalten“, sagte ispace, aber das Unternehmen veröffentlichte nicht viele Einzelheiten, abgesehen davon, dass der Standort „mehrere Eventualitäten“ während der langen Transitphase der Mission zulässt.

„Zu einer sorgfältigen Prüfung der Kriterien für den Zielort gehörten die Dauer der Sonneneinstrahlung und die Sichtbarkeit der Kommunikation von der Erde aus“, schrieben ispace-Beamte. „Alternative Landeziele sind unter anderem Lacus Somniorum, Sinus Iridium und Oceanus Procellarum.“

Vorgesehene wichtige Meilensteine ​​der Mondlandemission Hakuto-R ispace ab November 2022. (Zum Vergrößern klicken.)(Bildnachweis: ispace)

„Hakuto“, was auf Japanisch „weißes Kaninchen“ bedeutet, war der Name des von  ispace verwalteten Teams für den Google Lunar X-Prize (GLXP). Das GLXP bot der ersten privaten Gruppe, die auf dem Mond landen und einige Aufgaben erledigen konnte, 20 Millionen US-Dollar, endete jedoch 2018 , ohne dass ein Gewinner den Preis erhielt.

Hakuto-R (das „R“ steht für „rebooted“) sollte ursprünglich 2021 auf dem Mond landen, wurde aber aufgrund technischer Probleme und anderer Angelegenheiten aufgehalten. Das Unternehmen zielt darauf ab, die menschliche Besiedlung mit Mondwassereis zu ermöglichen, das vor Ort abgebaut werden kann.


Der koreanische Mondorbiter Danuri spielt „Dynamite“ von BTS aus dem All

Das Foto zeigt einen Bildschirm, auf dem das von Danuri gesendete Musikvideo zu „Dynamite“ von BTS abgespielt wird. 
(Ministerium für Wissenschaft und IKT)

Das Ministerium für Wissenschaft und IKT teilte am Montag mit, dass Südkoreas unbemanntes Raumfahrzeug Danuri das BTS-Musikvideo „Dynamite“ zur Erde übertragen und damit erfolgreich Daten vom Weltraum zur Erde übertragen habe.

Nach Angaben des Wissenschaftsministeriums wurde Danuri, auch bekannt als Korea Pathfinder Lunar Orbiter, am 25. August und 28. Oktober störungstoleranten Netzwerktests unterzogen.

DTN-Tests sollen testen, ob Daten unter extremen Bedingungen und über sehr große Entfernungen vollständig übertragen werden.

Während des ersten DTN-Tests am 5. August wurde ein Musikvideo des BTS-Hits „Dynamite“ mit Hilfe von Weltraum-Internetgeräten, die vom Electronics and Telecommunications Research Institute entwickelt wurden, vom Orbiter zur Erde gesendet.

Das 11,19 Megabyte große Video – drei Minuten und 43 Sekunden lang – wurde von der etwa 1,21 Millionen Kilometer vom Orbiter entfernten Bodenstation innerhalb von 10 Sekunden nach seiner Übertragung abgespielt.

Nach dem erfolgreichen Test am 28. Oktober schrieb ETRI an Danuri: „Wir sind unterwegs, warte auf uns, Mond“, und der Orbiter schickte die Nachricht erfolgreich an das Institut zurück.

Die Tests wurden durchgeführt, um zu testen, ob der Orbiter in der Lage wäre, während seiner Monderkundungsmission, die ab Ende Dezember beginnen soll, Beobachtungsdaten zu übertragen.

Danuri wurde im August als erste Mondmission des Landes gestartet.

Es soll am 17. Dezember in die Umlaufbahn des Mondes eintreten und Ende Dezember darauf landen, um das Gelände, die magnetische Stärke, Gammastrahlen und andere Merkmale der Mondoberfläche zu messen.

Ab Januar soll der südkoreanische Orbiter den Mond in 100 Kilometer Höhe für ein Jahr umkreisen, um das Magnetfeld des Mondes zu beobachten und nach möglichen Landeplätzen auf dem Mond zu suchen.

Quelle: https://www.koreaherald.com/view.php?ud=20221108000579