Astrobiologie: NASA-Raumsonde OsirisRex setzt auf Asteroid auf

Die NASA-Raumsonde Osiris-Rex hat erfolgreich auf dem Asteroiden „Bennu“ aufgesetzt. Der wahrscheinlich aufgesammelte Staub soll nach der Rückkehr in zwei Jahren Antworten auf die großen Fragen liefern.

OsirisRex: Probeentnahme (Animatiom)

Großer Applaus bei der NASA. Ihr Raumschiff Osiris-Rex hat erfolgreich auf dem Asteroiden „Bennu“ aufgesetzt und wahrscheinlich Staub und kleine Steine eingesammelt. Rund 330 Millionen Kilometer entfernt kreist der Felsbrocken mit einem Durchmesser von nur 500 Metern um die Sonne.

NASA-Raumsonde „Osiris-Rex“ sammelt erfolgreich Proben
tagesschau 09:00 Uhr, 21.10.2020

„Alles läuft nach Plan, sieht wirklich gut aus.“ Über vier Jahre hat der Chefwissenschaftler dieser Mission, Dante Lauretta, auf diesen Moment gewartet. Zwei Jahre war das Raumschiff unterwegs, zwei Jahre hat es den Asteroiden umkreist, Fotos gemacht, untersucht, was man aus der Entfernung untersuchen kann. Und die meiste Zeit musste der die Kontrolle abgeben.

„Es kalkuliert selbst, wo der richtige Weg ist und entscheidet selbständig.“

Nachsteuern unmöglich

Die Entfernung von der Erde ist so groß, dass das Signal mehr als seine Viertelstunde benötigt, um anzukommen, spontan nachzusteuern ist also praktisch unmöglich. Wenn Nachrichten und Bilder auf der Erde ankommen, stammen sie aus der Vergangenheit. Aber Osiris-Rex hat schon so viel an Information geliefert, dass das Wissen über Asteroiden neu geschrieben werden muss, sagt Dante Lauretta.

Und dies scheint passiert zu sein: Osiris-Rex, was übrigens die Anfangsbuchstaben für verschiedene wissenschaftliche Aufgaben der Sonde sind, ist langsam auf den Asteroiden hinabgeflogen. Ein ausgestreckter Arm hat für einige Sekunden aufgesetzt und mit gepresstem Stickstoff Sand und kleine Steine aufgewirbelt, die dann mit einer Art Korb aufgefangen wurden. Dann zündeten die Raketen und brachten das Raumschiff wieder in sichere Entfernung.

„Wir wissen jetzt nicht genau, wie es weitergeht. Wir wissen nur, dass wir Kontakt mit der Oberfläche hatten.“

Proben in zwei Jahren auf der Erde

Die offene Frage: Wurde genug Material eingesammelt? 60 Gramm sollten es mindestens sein, bis zwei Kilogramm könnten transportiert werden. Das wird in den nächsten Tagen geklärt und entschieden, ob man noch einmal hinabfliegen muss. In zwei Jahren jedenfalls sollen die Proben auf der Erde landen und untersucht werden.

„Warum sind wir hier? Warum kann man auf der Erde leben? Wie ist Leben entstanden?“

Große Fragen an ein wenig Sand. Aber: Bennu stammt aus der Anfangszeit unseres Sonnensystems vor etwa 4,5 Milliarden Jahren. Was immer die Sonde zurückbringt, soll helfen, zu entschlüsseln, wie unser Lebensraum entstanden ist. Und: Tragen Asteroiden wie Bennu Wasser oder Kohlenstoff in sich, das bei Einschlägen auf die Erde transportiert worden sein könnte und damit half, Leben entstehen zu lassen? Was Bennu auch auszeichnet: Er ist auf möglichem Kollisionskurs mit der Erde. In 150 Jahren kommen sich beide zumindest extrem nah.

Erfolgreiche Mission: „Osiris-Rex“ auf Asteroiden aufgesetzt
Arthur Landwehr, ARD Washington (Audio)
21.10.2020 06:55 Uhr

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/nasa-mission-asteroid-101.html

Toll, das alles so gut geklappt hat. Am 21.10 sollen Bilder der Probeentnahme veröffentlicht werden. Vielleicht hat man auch schon ein Video, in den kommende tagen wird sowas meistens dann aber nachgereicht.

Wenn die Erfolgsmeldungen nach solchen Aktionen in den Medien erscheinen weiß das Missions-Team eigentlich nur das die Programmierten Befehle ausgeführt wurden. Mit Spannung werden die Daten der Raumsonde erwartet

Spannend auch die Frage ob man nun tatsächlich was hat und wie viel, dazu soll in den nächsten Tagen (am Samstag/Sonntag) ein Spin-Manöver ausgeführt werden um das veränderte Trägheitsmoment zu messen. Vielleicht geben die Bilder ja schon einen kleinen hinweiß. Außerdem kann man sehen wie sich das Geröll bei de Probeentnahme verhält.

Mal schauen ob man nochmal eine Probeentnahme macht oder sich auf den Heimflug vorbereitet, in ein paar tagen weiß man das.

Mit den Asteroiden Bennu haben wir einem echten „heißen“ Kandidaten der uns ein paar Astrobiologie-Fragen beantworten könnte auf die wir Astrobiologie-Fans und Wissenschafter seit so vielen Jahren warten. Und uns wahrscheinlich auch neue fragen stellen wird.

Das ist die erste Asteroiden-Probeentnahmen für die Nasa, damit das aller erste mal und Neuland für die Raumfahrtagentur.

Christian Dauck

Neue Corona-Maßnahmen/ Herbsturlauber/Gehe erstmal nicht zur Arbeit

Aufgrund der hohen Infektionszahlen und der sich veränderten Entwicklung möchte ich mein kommen zur Arbeit Erstmal absagen. Mir ist es wichtig erstmal die Situation abzuwarten und bis Donnerstag zu beobachten wie sich das noch entwickelt und was die Bundesländer dagegen unternehmen.

Als ich mit der Arbeit im August angefangen habe, gab es Bundesweit ca. 300 Neuinfektionen und die erste Welle war am abflachen. Die aktuellen Zahlen sind mir zu hoch.

Christian Dauck

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland ist stark gestiegen. Kanzlerin Merkel und die Bürgermeister der größten Städte haben deshalb neue Maßnahmen vereinbart. Dazu zählen Sperrstunden ebenso wie der Einsatz der Bundeswehr.

Die Bundeswehr und das Robert Koch-Institut (RKI) sollen künftig Experten in Corona-Hotspots schicken. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bürgermeister der elf größten deutschen Großstädte vereinbart. Die Unterstützung sei sinnvoll und geboten, wenn in sieben Tagen mehr als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert wurden.

Spätestens wenn dieser Sieben-Tage-Wert auf 50 Infektionen steigt, sollen die Städte außerdem umfangreichere Beschränkungen einführen. Dazu gehört etwa die Erweiterung der Maskenpflicht auf den öffentlichen Raum, wenn dort der nötige Abstand nicht eingehalten werden kann. Genannt werden auch Sperrstunden und Alkoholbeschränkungen für Gastronomiebetriebe sowie weitergehende Beschränkungen der Teilnehmerzahlen von Veranstaltungen und privaten Feiern.

„Alles wird zurückkommen: Feiern, Ausgehen, Spaß“

„Mir ist sehr wohl bewusst, dass die Maßnahmen, die jetzt nötig sind, wehtun“, sagte die Kanzlerin nach dem Video-Gespräch mit den Bürgermeistern. So träfen etwa Sperrstunden die Gastronomie hart, die es ohnehin schwer habe. Und die Einschränkung von Hochzeiten und anderen Feiern greife tief in das Privatleben der Menschen ein. Ihre oberste Priorität sei jedoch, wenn irgendmöglich, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben nicht wieder so herunterfahren zu müssen wie im Frühjahr.

Merkel appellierte insbesondere an junge Menschen, die Corona-Regeln ernst zu nehmen: „Denken auch Sie einmal an das, was Ihnen am wichtigsten ist!“ Dazu zählten sicherlich die Gesundheit der eigenen Familie oder auch Ausbildungschancen, die aber von einer starken Wirtschaft abhängig seien. „Alles wird zurückkommen: Feiern, Ausgehen, Spaß ohne Corona-Regeln“, sagte die Kanzlerin. Aber nun gelte es zunächst, Masken zu tragen, Abstand zu halten, die Corona-App zu nutzen und regelmäßig zu lüften.

Nach zehn Tagen weitere Beschränkungen möglich

Merkel und die Bürgermeister beschlossen außerdem, dass die deutschen Metropolen ihre Ordnungsämter so entlasten sollen, dass sie die Beschränkungen kontrollieren können. Bund und Länder sollen kurzfristig darüber beraten, wie auch Bundespolizei und Länderpolizeien helfen können. Kommt der Anstieg der Infektionszahlen in den Hotspots nicht spätestens nach zehn Tagen zum Stillstand, seien weitere Beschränkungen unvermeidlich.

An dem Gespräch mit Merkel nahmen die Oberbürgermeister und Bürgermeister von Berlin, Hamburg, Bremen, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Leipzig und Stuttgart teil.

Mehr als 4500 neue Corona-Fälle an einem Tag

Zuvor hatte das Robert-Koch-Institut mitgeteilt, dass die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen eines Tages auf 4516 gestiegen sei. Davon habe Nordrhein-Westfalen mit mehr als 1000 den größten Anteil verzeichnet, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern mit jeweils etwa 650 Neuansteckungen.

Nach Angaben des RKI müssen derzeit auch wieder mehr Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden. Deren Zahl betrage mittlerweile 487, davon müssten 239 beatmet werden. Elf weitere Menschen starben nach RKI-Angaben mit oder an einer Corona-Infektion. Seit Beginn der Pandemie haben sich 314.660 Menschen in Deutschland mit dem Virus angesteckt.

Großstädte besonders betroffen

Die Infektionszahlen steigen derzeit in allen Bundesländern, besonders betroffen sind aber die Großstädte. Zuletzt hatten Berlin, Bremen und Frankfurt am Main die kritische Grenze von 50 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Auch München vermeldet einen starken Anstieg, Köln und Essen lagen zuletzt noch knapp unter der Schwelle.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-merkel-massnahmen-101.html


Regeln in BundesländernWas gilt wo für Herbsturlauber?

Ob Alpen oder Ostsee: Für Herbsturlauber aus innerdeutschen Corona-Risikogebieten wird es problematisch. Wo man hinfahren und übernachten kann, wo Quarantäne gilt – das ist vielerorts unterschiedlich. Ein Überblick.

Urlaub in Deutschland sei ja auch sehr schön, warben Ministerpräsidenten aus Süd und Nord sowie der Gesundheitsminister noch vor wenigen Wochen mit Blick auf die Herbstferien. Auslandsreisen sollten hingegen vermieden werden, da Deutschland quasi umzingelt ist von Corona-Risikogebieten. Inzwischen hat sich die Situation auch innerhalb Deutschlands drastisch verschärft. Die Zahl der Neuinfektionen steigt massiv, vor allem in größeren Städten aber auch nach so genannten Superspreading-Events wie Hochzeiten oder Familienfeiern.

Mehrere Bundesländer wollen Urlauber aus diesen Hotspot-Regionen lieber nicht bei sich haben – Beherbergungsverbot lautet der sperrige Begriff dafür. Folge: Herbstferien an der Ostsee oder in den Alpen gestalten sich nun schwierig, zumal es keine bundesweit einheitlichen Regeln gibt. Wo man hinfahren und übernachten kann, wo Quarantäne gilt, ist vielerorts unterschiedlich.

Ein Überblick:

Die Mehrheit der Bundesländer beschloss am Mittwochabend, dass innerdeutsche Urlauber aus Risikogebieten nur dann beherbergt werden dürfen, wenn sie einen höchstens 48 Stunden alten negativen Coronatest vorweisen können. Greifen soll dies für Reisende aus Gebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen. Dazu gehören laut Robert Koch-Institut derzeit: die vier Berliner Bezirke Mitte, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Friedrichshain-Kreuzberg, außerdem Bremen, der Landkreis Vechta in Niedersachsen, Esslingen in Baden-Württemberg und die Städte Hamm, Hagen und Remscheid in Nordrhein-Westfalen. Laut Lagebericht der Senatsgesundheitsverwaltung vom Donnerstagnachmittag hat inzwischen sogar die Stadt Berlin insgesamt den Wert überschritten. Auch die Stadt Frankfurt am Main meldete eine Überschreitung der Warnstufe.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/corona-reisen-deutschland-101.html

„Wir können doch noch schnell“ Musk verschiebt die Grenzen des Unmöglichen

Eine Woche hält Elon Musk Medien, Politik und Fans in Deutschland in Atem. Nun ist er wieder weg. Was bleibt, ist Stolz. Seine Geschäfte hierzulande werden als starkes Signal für den Wirtschaftstandort gefeiert. An Biss und Tempo des Tech-Investors können sich andere ein Beispiel nehmen.

Es sind zehn elektrisierende Minuten für die wenigen Schaulustigen, die einen Blick auf den exzentrischen Tech-Investor werfen dürfen. „Deutschland rockt“, ruft Elon Musk ihnen zu, als er am Donnerstag überraschend auf der Baustelle seiner neuen Gigafactory im brandenburgischen Grünheide auftaucht. Sein Timing lässt für Fans und Medien zu wünschen übrig. Eine offizielle Ankündigung seines Besuchs gab es nicht. Wert auf ein großes Empfangskommittee hat er offenbar nicht gelegt. Aber der Milliardär genießt die kleine Bühne, er ist sichtlich locker und bester Laune.

Der Standort für seine fünfte Gigafactory ist perfekt, will er mit seinen Worten wohl sagen. Grünheide war für ihn die richtige Entscheidung. Geht alles gut, werden hier ab Sommer 2021 jährlich rund 500.000 E-Autos vom Band rollen. Die Region ächzt unter hoher Arbeitslosigkeit, die Lokalpolitik hofft durch die neue Fabrik unmittelbar auf 12.000 Jobs. Wie Ministerpräsident Dietmar Woitke nach seinem Treffen mit Musk erklärt, zeigt die Baustelle zum Glück jetzt schon die erhoffte „Sogwirkung“.

Tesla gibt Gas. Noch vor gut drei Monaten war das Gelände unberührte Natur. Inzwischen ist der Wald platt gewalzt und die erste Halle – für die Lackiererei – steht. Am Gebäude baumelt bereits der Richtkranz. Es ist denkbar, dass die neue Gigafactory noch schneller fertig wird als die in Schanghai, die in der Rekordzeit von elf Monaten hochgezogen wurde. Möglich ist das nur, weil Musk mit vorläufigen Genehmigungen und auf eigenes Risiko arbeitet. Dass hier bald eine Bauruine stehen könnte, glaubt wohl inzwischen keiner mehr.

Warum er so aufs Tempo drücke?, ruft ein Schaulustiger vor den Toren der Baustelle. „Ich glaube an Geschwindigkeit“, lautet Musks Antwort. Für das Klima und die Welt sei es wichtig, dass der Übergang zu erneuerbarer Energie so schnell wie möglich gelinge. Die Schnelligkeit, mit der er seine Projekte angeht, ist sein unverkennbares Markenzeichen – selbst in Deutschland, wo die Hürden der Bürokratie hoch sind, ist Musk nicht zu bremsen.

Ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort

Seine Investitionen seien „ein tolles Signal für den Wirtschaftsstandort“, sagt der Tech-Experte Frank Thelen. Musk bringe endlich auch Geschwindigkeit nach Deutschland. Das sei der Beweis: „Wir können doch noch schnell!“ Deutsche Investoren könnten sich hier was abschauen, sagt er. Musk sei „ein Lottogewinn“, aber das reiche nicht. „Jetzt müssen wir es ihm nachmachen. Wir müssen wieder Pioniergeist zeigen, angstfrei Mut beweisen und nach vorne laufen.“

Dass Musk als überwiegend internationaler Investor in Deutschland unterwegs ist, nennt Thelen einen großen Glücksfall. Der Fokus auf die deutsche Automobilindustrie sei allerdings nachvollziehbar. Autoexperte Stefan di Bitonto von Germany Trade & Invest (GTAI) pflichtet bei. Die Wirtschaft habe Investoren vom Kaliber Musk etwas zu bieten: „Deutschland ist ein Standort mit hohen Ansprüchen, großem Fachwissen und einer hohen Dichte an Ingenieuren. Hier im Land werden fast 40 Prozent der gesamten Premiumfahrzeuge hergestellt. Genau das Segment, in dem sich Tesla bewegt. Wenn Sie ein Premiumauto bauen möchten, dann macht es Sinn, dies in Deutschland zu tun.“ Mit Musk sei man jetzt auch „für die automobile Zukunft vorbereitet“. Der Standort könne „gestärkt in die Zukunft blicken“, sagt di Bitonto ntv.de.

Die Tesla-Fabrik in Grünheide ist nicht Musks erstes Investment in die deutsche Autoindustrie. Vor drei Jahren hat er den Autozulieferer Grohmann in Prüm in der Eifel gekauft. Auch das habe für Tesla gepasst, so Thelen. Bei Grohmann hatte Musk am Dienstag auf seiner Deutschland-Tour Stopp gemacht. Es ist für beide Seiten eine Win-Win-Situation. Der Ausnahmeunternehmer profitiert von Deutschland, dafür erhält der Wirtschaftsstandort Deutschland durch ihn neuen Schwung.

Der Tech-Visionär soll Deutschland mit auf die Reise in die Zukunft nehmen. Helfen soll dabei seine Fähigkeit, „Visionen vehement umzusetzen“, wie di Bitonto es beschreibt. Musk bringt auch aus Sicht von Thelen dafür alles mit, sein Interesse gilt bahnbrechenden Zukunftstechnologien. Firmen wie Tesla, SpaceX, Hyperloop oder Neuralink zeigen, er ist nicht nur ein Visionär, er liebt es spektakulär. Das Unmögliche treibt ihn an. Kritiker haben seine Vorhaben häufig als unmöglich hingestellt. Doch am Ende hat es Musk immer geschafft: Seine Raketen fliegen, der Tesla rollt, selbst der Neuralink-Chip im menschlichen Hirn, der den App-Store mit dem Gehirn des Menschen verbinden soll, hatte kürzlich seinen großen ersten Auftritt.

Musks größtes Kapital sei sein Verstand, erklärt Thelen. Sei es Künstliche Intelligenz, Batterie-Technologien, Quanten-Computer, 5G oder Blockchain, „Elon Musk versteht diese Technologien“, sagt er. „Es ist seine DNA.“ Zu fragen, wie man Raketen günstig ins Weltall hochschießen kann, wie Dinge möglich werden können, die vorher nicht möglich waren. „Musk glaubt an den exponentiellen Fortschritt. Das ist es, was ihn von anderen Investoren unterscheidet.“

Musk, ein explosiver Cocktail

Für den Milliardär und Investor Carsten Maschmayer ist es die Mischung aus „kreativem Ungehorsam, unbändigem Veränderungsdruck“ und einem Quäntchen „Ego-Trip“, die Musk so erfolgreich macht. „Mutige Dinge“, die ein „tolles Vorbild für Tech-Gründer“ seien, wie der Juror aus der Startup-Show „Höhle der Löwen“ im ntv-Podcast „So techt Deutschland“ einräumt, der sich selbst nicht als großen Fan des exzentrischen US-Milliardärs bezeichnet.

ech-Investor Thelen sieht in Musks Investment-Entscheidungen aber auch noch etwas anderes: Dass er die Technologie seines Autozulieferers Grohmann zum Beispiel für einen 3D-Drucker nutzt, damit der Impfstoffhersteller Curevac den Turbo bei der Produktion zünden kann, „zeigt, der Mann will helfen“. Klar ist aber auch: Wer am schnellsten einen Impfstoff auf den Markt bringt, dem winkt das große Geld. Der Auto- und Raumfahrtrevolutionär darf also plötzlich auch noch hoffen, demnächst in der Pharmaindustrie ganz vorne mitzumischen.

Es ist die gelungene Verbindung von Genie und Glück, wenn man so will. Hinzu kommt eine gesunde Portion Rastlosigkeit. Im Gepäck soll Musk schon wieder neue Investitionsideen gehabt haben. Angeblich hat er die deutsche Energiebranche ins Visier genommen und bereits auslotet, ob Kunden Interesse an einem neuen Stromtarif aus dem Hause Tesla haben. Wirtschaftsminister Peter Altmaier und die Unionsfraktionsspitze sollen ihm für seine Unternehmungen in Deutschland volle Unterstützung zugesagt haben. Gelingt der Markteintritt in den Stromvertrieb, könnte Musk plötzlich auch Platzhirsche wie Eon oder RWE aufmischen. Musk-Kritiker werden sich wohl daran gewöhnen müssen: Die Grenzen des Unmöglichen sind verschiebbar.

Quelle: ntv.de

Der nächste Gesamtplan für die Eingliederungshilfe steht an: Wohnen, Arbeit, Gesundheit

Ein Jahr ist in der Eingliederungshilfe wieder um und es steht ein neuer Bericht zur Weiterbewilligung der Maßnahme an.

Wir haben neue Formulare bekommen: Wo wir mehr eingebunden werden und gefragt werden wie es denn so war. Dazu kommt dann eine Stellungnahme des Trägers. Später wird noch mal auf Rechtsschreibfehler geprüft.

Ziel: Wohnsituation/Umzug
Das hab ich geschafft:
Seit dem 03.09.2020 Wohne ich bei einem Ehepaar zur Miete. Dort fühle ich mich wohl und es geht mir gut. Das Wohnen in einer familiären Struktur tut mir gut: man fährt gemeinsam einkaufen, feiert Geburtstag und Weihnachten mit deren Kinder und verwandten. Auch in der Dorfgemeinschaft bin ich integriert. Die Nachbarin lädt ein zum Kaffee und Kuchen ein. Wir haben einen großen Garten und „Pool“ den ich benutzen darf. Auch darf ich mir im Gewächshaus was nehmen. Wir Grillen und essen auch mal gemeinsam. Bei der Gartenarbeit helfe ich mit außer bei Migräne.
Es ist besser als alleine Isoliert zu sein, da ich seit 7 Jahren keinen Kontakt mehr zu meinen leiblichen Eltern hab und auch nicht möchte. Das Ehepaar sind Pflegeeltern für mich und mir wichtig, da frage ich auch ob ich „Mama“ sagen darf oder sich vorstellen können mich zu Adoptieren. Die reden dann auch und holen nicht wie andere zuvor die Polizei.
Das hilft mir/Das behindert mich:
Das mit der Polizei belastet mich heute immer noch, das ich mir Pflegeeltern wünsche habe die nie verstanden. Nur die Richter und Staatsanwälte haben auf mich aufgepasst „Das die Gesellschaft/Gemeinschaft nicht macht wozu sie grade Lust hat“. Langsam öffne ich mich auch den Ehepaar aber durch die Situation von früher bin ich auch noch sehr verschlossen was ich denke und Fühle. Ich bin dann erst mal erleichtert nachdem ich gefragt habe „Darf ich Mama sagen“ Das es keinen ärger gibt.
Ich möchte bei dem Ehepaar bleiben. Ich mag die Ruhe vor der hektischen Stadt und keine lauten Nachbarn mehr zuhaben. Auch das ich jetzt eine Erdgeschoss-Wohnung habe tut mir gut. Die ruhe und die Kühle im Sommer helfen auch sich bei einem Migräneanfall (mit Übelkeit) auszuruhen. Der Erhalt von Status quo ist mir für das nächste Jahr wichtig.
Ziel: Arbeit
Das habe ich geschafft:
Seit dem 03.09.2020 Arbeite ich in einer Arbeitsmaßnahme die beim Träger angegliedert ist. Mein Bereich ist Computer. Am Computer basteln, Festplatten löschen, Betriebssysteme installieren, Netzwerk einrichten. Mommentan sin wir noch im Aufbau und es dauert noch bis wir in unsere „Neuen Räume“ einziehen.

Die „neue Wohnsituation“ hilft bei der Arbeitsmaßnahme. Auch mal das Gefühl nach der Arbeit zu haben, es geht jetzt „Nach Hause“ tut gut.
Zuhause spreche ich auch über meine wünsche was ich später mal machen möchte. Hier kommen nicht Sätze wie im Elternhaus: „Warum möchtes du arbeiten, der Staat bezahlt doch alles“.
Das hilft mir/Das behindert mich
Zur Arbeit und Nachhause werde ich von einem Fahrdienst gebracht. Bei Bus und Bahnfahren bekomme ich morgens Kreislaufprobleme im sitzen und stehen. Nur Bewegung und Frische Luft helfen da. Bei der Arbeit und dem Fahrdienst Erhaltung von Status quo.
Ziel: Gesundheit/Ernährung
Das habe ich geschafft: Migräne medizinisch abgeklärt und CT-Untersuchung gemacht. Bei ausgeprägter Deformierung des Hirnstamms besonders links durch den weit geschwungenen verlauf der Ateria…. Gegen die Schmerzen nehme ich Ibuprofen un gegen die Übelkeit Vomex A
Während der Corona-Krise hab mich autark versorgt. Lebensmittel-Online bestellt. Auch Medikamente, Masken, Desinfektionsmittel bestelle ich Online. Das ist der Computer und Internet eine große Hilfe. Und durch die neue „Wohnsituation war es überhaupt nicht belastend.
Die Ernährung hat sich in der neuen „Wohnsituation“ gebessert. Ich es morgens keine trockenen Brötchen mehr als ich noch alleine war. Sondern jetzt mit Margarine, Wurst und Käse. Oder auch Marmelade. Eine Mikrowelle hab ich jetzt in der ich mir Fertiggerichte machen möchte.
Das hilft mir. Das behindert mich: Starke Migräne-Anfälle behindern mich sehr im Alltagsleben. Einkaufen und Arbeit sind dann nicht zu schaffen. Auch die lange Dauer von 3 tagen und das liegen bleiben belasten. Auch hier Erhaltung von Staus quo.
Ein Blick in die Zukunft

Diese Ziele habe ich für das nächste Jahr:. Erhaltung von Staus quo. In der „neuen Wohnsituation“ ankommen.

Bin sehr zufrieden/Corona-Regeln: Das haben Bund und Länder beschlossen

Ein gemeinsames Bußgeld für Maskenverweigerer, geänderte Reiseregeln und keine großen Events: Die neuen Corona-Regeln sollen bundesweit für mehr Einheitlichkeit sorgen. Was haben Bund und Länder genau beschlossen? Ein Überblick.

Ich bin sehr zufrieden mit all den neuen Corona-Regeln. Vor allem dem der Reiserückkehrer: Kostenlose Tests, Quarantäne nach Risiko-Reisen und ganz besonders der punkt Einkommensausfälle.

Die Mensche die aus Spaß in einem Risiko-Gebiet Urlaub machen schaden bewusst bzw. nehmen es in kauf: andere Menschen zu schaden, sowie der Wirtschaft und dem Steuerzahler zu schaden.

Außerdem finde ich es Ethisch ziemlich fragwürdig in ein Risiko-Gebiet zu fliegen, da aus Spaß Urlaub und Party zu machen, während andere im Krankenhaus um ihr Leben kämpfen und das Krankenhauspersonal alle Hände voll zu tun hat.

Christian Dauck

Bei den Corona-Regeln glich Deutschland zuletzt einem regionalen Flickenteppich. Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten diskutierten darüber stundenlang in einer Videoschalte und vereinbarten schließlich eine einheitlichere Linie.

Allerdings wurden sich Bund und Länder nicht in allen Punkten einig – und bei einem der Beschlüsse zieht ein Bundesland nicht mit. Ein Überblick über die wichtigsten Maßnahmen.

Maskenpflicht

Einheitliches Bußgeld: Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht soll bundesweit ein Bußgeld von mindestens 50 Euro fällig werden. Eine Ausnahme gilt für Sachsen-Anhalt: Das Bundesland will die Regel nicht einführen, weil es dort nur wenige Corona-Fälle gibt.

Masken in der Bahn: Die Verkehrsminister sollen prüfen, wie im Regional- und Fernverkehr ein erhöhtes Beförderungsentgeld für Passagiere eingeführt werden kann, die sich nicht an die Maskenpflicht halten. Die Kontrolleure der Bahn sollen die Extrakosten so direkt erheben können.

Reiserückkehrer

Kostenlose Tests: Die Möglichkeit zu kostenlosen Coronavirus-Tests für Reisende, die aus dem Ausland nach Deutschland zurückkommen, soll ab dem 16. September auf Rückkehrer aus Risikogebieten begrenzt werden.

Quarantäne nach Risiko-Reisen: Wer aus einem Risikogebiet zurückkommt, soll die verpflichtende Quarantäne frühestens durch einen Test ab dem fünften Tag nach der Rückkehr beenden können. Die Regelung soll „möglichst ab 1. Oktober“ gelten. Die häusliche Quarantäne soll intensiv kontrolliert werden, bei Verstößen sollen empfindliche Bußgelder drohen. Der Bund will auf die Pflicht zu der 14-tägigen Quarantäne stärker hinweisen – „an den Grenzen und in den Urlaubsgebieten“. Angestrebt wird, dass sich Rückkehrer künftig noch im Risikogebiet testen lassen müssen.

Einkommensausfälle: Bund und Länder wollen erreichen, dass in Zukunft Einkommensausfälle nicht entschädigt werden, wenn Menschen aufgrund einer vermeidbaren Reise in ein Risikogebiet in Quarantäne müssen. Die Region muss dann aber schon bei Reiseantritt als Risikogebiet ausgewiesen sein.

Wer nicht aus einem Risikogebiet kommt, kann sich nur noch bis Mitte September kostenlos testen lassen.

Großveranstaltungen

Veranstaltungsverbot: Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregelungen nicht möglich ist, sollen bis mindestens Ende Dezember 2020 nicht stattfinden.

Sportveranstaltungen: Eine Länder-Arbeitsgruppe soll bis Ende Oktober Regelungen für einen einheitlichen Umgang mit Publikum bei bundesweiten Sportveranstaltungen vorschlagen.

Feste mit Freunden und Familie

Private Feiern: Dazu gibt es in den Bundesländern nach wie vor sehr unterschiedliche Vorstellungen. Auf vom Bund vorgeschlagene einheitliche Obergrenzen für Teilnehmer an privaten Feiern konnten sich die Länder nicht einigen. So gilt etwa in Sachsen und Baden-Württemberg, dass sich bis zu 100 Menschen bei Familienfeiern in einer Gaststätte oder einem angemieteten Raum treffen dürfen. In Schleswig-Holstein sind bei privaten Feiern dagegen nur bis zu 50 Personen erlaubt, in Hamburg dürfen es maximal 25 sein.

Kitas und Schulen

Kinderkrankengeld: Gesetzlich Versicherten mit Anspruch auf Kinderkrankengeld sollen in diesem Jahr fünf zusätzliche Tage zur Betreuung eines kranken Kindes gewährt werden. Alleinerziehende sollen zehn zusätzliche Tage dafür bekommen.

Schulen: Die Digitalisierung in Schulen soll voran getrieben werden. Der Bund will die Länder mit einem Sofortprogramm von weiteren 500 Millionen Euro unterstützen.

Fortschritte beim Marsmaulwurf/Auf der Arbeit-PC Techniker

Fortschritte beim Marsmaulwurf

Nach der Arbeit Zuhause: Wissenschaftliche Arbeit und Archivierung der neusten Bilder. Um Sie am Wochenende genau zu Analysieren und schnell Zugriff drauf zuhaben.

Bin gespannt wie es weiter geht. Aber ich schau da nicht jeden Tag auf die Website:

1. Weil ich müde von dem frühen aufstehen bin (4 Uhr morgens) und der Arbeit natürlich. Auch mag ich nach der Arbeit nicht noch am PC.

2. Lasse ich bewusst ein paar Tage vergehen bis aussagekräftige Informationen da sind. Hinzu kommt noch der Zeitunterschied in den USA die, die Sonde steuern, Befehle und Daten austauschen sowie die Website aktualisieren. Das dauert, da lohnt es sich zu warten.

Es geht abwärts – Bilder vom vom 22 bis 23 August
Mein erster Versuch mit Gimp ein GIF zu erstellen.
Am eigenen Rechner ist immer noch am schönsten: linux Mint 20 64 Bit, 4 (8) Kerne mit 3,40 Ghz und HT-Hyper-Threading Technology Technologie, 11.7 GB Ram und 120 GB SSD Festplatte – Der geht ab. SSD ist klasse, da keine Lade-Wartezeiten. Zwar nur Büroarbeiten, Hobby: Raumfahrt und Internet – Macht aber auch so voll Spaß! Zocken du ich nur an der Konsole.

Auf der Arbeit-PC Techniker

Was ich heute so auf der Arbeit gemacht habe: mir ein Programm für Linux rausgesucht mit dem ich die vielen Festplatten Shreddern kann und mich mit den Funktionen und Befehlen vertraut gemacht. Als nächstes gilt es den besten Kompromiss aus Durchgängen, Arbeitszeit und Menge für sich herauszufinden.

Shred im Terminal, da ohne Grafische-Benuteroberfläche

Da wir Internet nutzen können, kann man sich so schnell nebenbei was bei bringen, hab mir die Programmbefehlen aus drei Webseiten zusammen gesucht. Das ist angemessen Tätigkeit und Bildung, was die klassischen WFBMs – Werkstatt für Behinderte Menschen, Bundesweit nicht leisten.

Und ich hab Dienstag und Mittwoch völlig alleine gearbeitet, sowie meine Pause gemacht, nicht wie in der WfbM wo man ständig unter Aufsicht arbeitet. Auch kann ich mir den Arbeitstag frei gestallten. Da bin ich total zuverlässig, andere würden am Handy spielen.

Dann hab ich von ein Beschäftigen noch sein PC zum sauber machen, außerdem könnte man noch mehr Arbeitsspeicher aus den ausgeschlachten PCs einbauen. Muss man mal schauen, hab da noch nicht rein geschaut.

Das hat mir heute richtig Spaß auf der Arbeit gemacht, die Fummelei am Terminal. Sowas ist total entspannen. So von der Arbeit motiviert hatte ich heute mal Lust selber mit Gimp ein GIF zu erstellen (siehe oben).

Momentan bin ich etwas unschlüssig: Mach ich Praktikum oder nicht. Das mit dem PC kann ich ja aber uns stehen auf der arbeit Umzüge und Umbauten an und das kann noch dauern. Wo ich jetzt Arbeite ist ein Büroraum der aber von Größe, dem Tisch und Stuhl total ungeeignet ist, Werkzeug ist ja momentan meins Privat. Wir sind da also noch am aufbauen.

Kurz: Ich hatte heute ein erfolgreichen Tag. Jetzt ist Feierabend für heute – Bin Müde!

Corona und der Raubbau an der Erde: Auge um Auge, Zahn um Zahn

Schlimm, anstieg der Infektionszahlen in Deutschland und Europa – die 2 Welle. Weltweit 21 Millionen Infizierte und 759.000 Menschen starben. Hoffentlich gibt es in naher Zukunft Konsequenzen für die Länder, wo Wildtiere zum verzehr verkauft werden. Auch die WHO muss reformiert werden. Weltweit 21 Millionen Infizierte und 759.000 tote das muss man sich mal vorstellen, die Zahl der toten kratzt an der Milionenmarke.

Wildtierhandel

Man kann nur hoffen das Deutschland, Europa, sowie Länder weltweit und deren Politiker nach der Pandemie nicht zu Tagesordnung übergehen. Nach dem Motto der Impfstoff ist ja da, dann könne ma ja weiter an der Erde (Klimaveränderung) und den Wildtieren (Verkauf und Verzehr) Raubbau betreiben – ja vielleicht noch sogar erhöhen damit die Wirtschaft in Schwung kommt.

Ausbeutung der Ressourcen

Warum es Corona gibt es doch klar – die Menschheit ist zu gierig auf die Ressourcen der Erde. So sehe ich das und daran halte ich fest. Jetzt gibt es für den Raubbau an der Natur bzw. der Erde die Retourkutsche.

Naturgesetz der Erde: Auge um Auge, Zahn um Zahn: Gleiches wird mit Gleichem vergolten

Corona hält der Menschheit den Spiegel vors Gesicht: Da trifft es dann das Kind, die Mutter, den Vater oder einen anderen verwandten. Oft hört man Corona ist Gnadenlos, heimtückisch, ja auch Corona tötet und raubt jemanden einen geliebten Menschen – aber sind wir denn nicht auch so zur Erde!? Der Raub, die Ausbeutung, das töten den die Menschheit an Tier und Natur begeht.

Brandrodung

Diese Pandemie wird zukünftig in den Schulbüchern und Geschichtsbüchern stehen, man kann nur hoffen das zukünftige Generationen lehren daraus ziehen.

Zumal der 14 jährige Mike und die 10 jährige Lisa in der Schule mit Maske/ die 3 jährige Sarah sowie der 5 jährige Dennis in der Kita, später mit den Schulden der Länder belastet wird – Weltweit. Arbeiten dann aber vielleicht später in Berufen oder politischen positionen die zum Beispiel die Energierwende sowie Klima und Tierschutz voranbringen.

Wenn uns Corona eins lehrt dann ist es mehr Rücksichtnahme und friedliche Koexistenz von Mensch Tier und Natur. Naturschutz und Engergiewende sind sehr wichtig – mehr als vorher!

+++ 12:17 Russland hat mit Impfstoff-Produktion begonnen +++
Russland hat mit der Produktion seines neuen Impfstoffs begonnen, wie die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Gesundheitsministerium meldet. Nach früheren offiziellen Angaben soll der Impfstoff als weltweit erster überhaupt bis zum Monatsende auf dem Markt gebracht werden. Manche Wissenschaftler befürchten, dass die Regierung in Moskau dabei Schnelligkeit vor Sicherheit setzt.

+++ 11:32 30.000 deutsche Pauschalurlauber auf Balearen +++
Derzeit weilen nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV) rund 30.000 deutsche Pauschaltouristen auf den Balearen. Mit geschätzt mehr als 90 Prozent dürften die meisten von ihnen auf Mallorca Urlaub machen, sagt DRV-Sprecher Torsten Schäfer. Allerdings gebe es noch keinen Überblick darüber, wie viele Urlauber in den nächsten Tagen vorzeitig abreisen wollen. Am Vorabend hatte die Bundesregierung ihre bisher für einige spanische Regionen geltende Reisewarnung auf das gesamte spanische Festland sowie die Inselgruppe Balearen ausgedehnt.

+++ 10:39 Russland meldet mehr als 5000 weitere Fälle +++
In Russland sind in den vergangenen 24 Stunden weitere 5061 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit steigt die Gesamtzahl auf 917.884. Das ist das vierthöchste Niveau weltweit. 729.411 Menschen werden als genesen registriert. Die Zahl der Toten, die mit dem Coronavirus in Verbindung gebracht werden, steigt um 119 auf 15.617.

+++ 09:10 Südkorea meldet so viele neue Fälle wie zuletzt im März +++
Südkorea verzeichnet so viele neue Corona-Fälle binnen 24 Stunden wie zuletzt Anfang März. Wie der „Guardian“ unter Berufung auf die Nachrichtenagentur AFP berichtet, wurden 166 Infektionen gemeldet. In dem Land sind bislang 15.039 Infektionen und 305 Todesfälle im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 registriert worden. Die Regierung sieht sich angesichts der jüngsten Zahlen zu strikteren Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Virus genötigt. In der Hauptstadt Seoul und den angrenzenden Regionen gelten nun wieder schärfere Kontaktbeschränkungen.

+++ 07:10 RKI: 1415 registrierte Neuinfektionen in Deutschland +++
Die Zahl der bekannten Neuinfektionenin Deutschland ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Die Gesundheitsämterin Deutschland meldeten nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bis zum Morgen1415 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages. Seit Beginn der Krise habensich mindestens 222.828 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2infiziert, wie das RKI meldet (Datenstand 15.8., 0 Uhr). Seit dem Vortag wurden6 neue Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Toten liegt nach RKI-Angaben nun bei 9231.Bis zum Morgen hatten 200.800 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

+++ 06:16 Mehr als 6 Millionen Infektionen in Lateinamerika +++
In Lateinamerika sind mittlerweile 6.000.005 Corona-Fälle bestätigt, wie aus einer Auswertung der Nachrichtenagentur Reuters hervorgeht. Es ist die von der Pandemie am schlimmsten betroffene Region. Die Zahl der Toten kletterte auf 237.360.

+++ 02:31 Brasilien registriert mehr als 50.000 Neuinfektionen +++
Brasiliens Gesundheitsministerium meldet 50.644 Neuinfektionen und 1060 weitere Tote. Insgesamt sind in dem Land somit nunmehr 3.275.520 Corona-Fälle bestätigt worden, 106.523 Menschen starben.

+++ 00:31 Weltweit 21 Millionen Infizierte +++
Das Coronavirus ist laut einer Datenauswertung der Nachrichtenagentur Reuters weltweit inzwischen bei mehr als 21 Millionen Menschen nachgewiesen worden. 759.000 Menschen starben demnach.

+++ 22:54 USA melden mehr als 50.000 Neuinfektionen +++
Die US-Seuchenzentren CDC geben 52.799 festgestellte Neuinfektionen und 1169 weitere Todesfälle bekannt. Damit sind in den USA insgesamt 5,228 Millionen Infektionen und 166.317 Tote verzeichnet.

Wohnen und Arbeit: Praktikum und Pflegeeltern

Arbeit/Praktikum

Seit dem 03.08 arbeite ich wieder, aber zum Glück nicht in einer WfbM sondern einem anderen Projekt wo uns Beschäftigte Außenarbeitsplätze vermittelt werden.

Da bastle ich ein wenig am PC was mir natürlich liegt. Auch ein Praktikum hab ich mir schon ausgesucht und heute die Bewerbung Zuhaue (Homeoffice) fertig gemacht, die ich dann mit zur Arbeit nehme.

Als Praktikum hab ich mir ein Bohrunternehmen für Geothermie (Erdwärme) und Wasserversorgung, ausgesucht. Wasser wird immer gebraucht und Erdwärme ist eine regenerative Energiequelle. Interessant und Spannend.

Wohnen/Dorfleben

Bei den Pflegeeltern fühle ich mich wohl, ein Jahr wohne ich jetzt dort. Außerdem hab ich eine Adoption angesprochen, dass ist aber nichts was man im Hauruckverfahren macht. Hier ist es schon viel besser, nicht das was die leiblichen Eltern einen immer vorgelebt haben.

Das sind meine Ziele an dich ich Arbeite. Auch das Dorfleben ist super, ich kenne hier viel mehr Leute als in der Großstadt wo ich keinen einzigen Kontakt habe. Heute zum Beispiel die Blumen im Garten mit dem Schlauch gegossen, da biete mir unsere Nachbarin Tomaten an.

Auch trifft man sich regelmäßig im Dorf: Feste, Veranstaltungen usw. Geburtstage und Weihnachtsfeier, Grillen in der Pflegefamilie, das macht mir als Aserger-Autist auch Spaß. Und vor allem kann man sich nach der Arbeit ausruhen und erholen. Wir haben Haustiere und es eigentlich immer irgendwas los.

Problem mit Stromspar-Funktion: Warn-App funktionierte wochenlang kaum

Wichtig: Corona-App auf Version 1.1.1 aktualisieren. Danach bei der Corona App die Einstellungen (rechts auf die 3 Punkte drücken) überprüfen: Priorisierte Hintergrundaktivität sollte auf „AN“ stehen. Wenn nicht, auf diese Option drücken und Aktivieren.

Christian Dauck
Mit der automatischen Aktualisierung alle 24 Stunden gab es bei Millionen Geräten Probleme.

16 Millionen Downloads zählt die Corona-App in Deutschland mittlerweile. Bei einem Großteil der Smartphones soll allerdings die Warnfunktion mehrere Wochen nicht richtig funktioniert haben. Betroffen sind vor allem Geräte zweier Hersteller.

Die deutsche Corona-Warn-App hat auf Millionen Smartphones mit Android-Betriebssystem wochenlang nur schlecht oder gar nicht funktioniert. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Nutzer etwa von Samsung- oder Huawei-Handys seien im Zweifel nicht oder zu spät gewarnt worden, berichtete das Blatt. Grund sei, dass sich auf Smartphones mit Android-Betriebssystem die notwendige stetige Hintergrundaktualisierung der Warn-App bislang automatisch ausstellte, solange die App nicht geöffnet war. Das sollte Handy-Strom sparen.

Ein Sprecher der Softwarefirma SAP, die die App mitentwickelt hatte, sagte der Zeitung: „Es gab in der Tat ein Problem mit früheren Versionen der Corona-Warn-App in Sachen Hintergrundaktualisierung auf Android-Geräten.“ Auch das Robert-Koch-Institut, das die App herausgibt, sagte der Zeitung: „Der automatische Abgleich im Hintergrund wurde von einem Teil von Android-Smartphones unterbunden.“

Das Gesundheitsministerium verwies dem Bericht zufolge auf eine neue Version der App, die am 22. Juli herauskam: „Mit der Version 1.1.1 ist das Problem behoben.“ Über einen „Schieberegler“ lasse sich die App dauerhaft scharf schalten.

https://www.n-tv.de/panorama/Warn-App-funktionierte-wochenlang-kaum-article21930329.html