Ziel für 2021: Einem Tauchverein beitreten / Update 06.01

Mich interessiert und Fasziniert das Gerätetauchen/Sporttauchen schon sehr lange. Deshalb hab ich mal ein Tauchverein angeschrieben für eine Mitgliedschaft, Formulare und Fragen. Um das Gerätetauchen zu erlernen.

Zwar haben wir einen Lockdown und eine Verlängerung ist mit Sicherheit nicht auszuschließen, aber die Zeit kann man nutzen um sich bei einen Tauchverein zu Informieren, Fragen zu stellen, sich mal vorab die Anmeldeformulare anzusehen.

Und womöglich braucht man vorher noch ein Tauchatest zur Tauchtauglichkeit (Tauchmedizinische Untersuchung) vom Arzt. Letzteres braucht bestimmt auch seine Zeit. Da nutzte ich die Zeit des Lockdowns für die Vorbereitungen.

Wollte ich schon 2020 bis Corona kam. 2021 möchte ich diese Vorhaben endlich in Angriff nehmen. Auch weil durch die neue Wohnsituation und Pflegeltern, jetzt Ruhe und Zeit da ist.


Update 02.01

Teil A des Tauchmedizinischen Untersuchungsbogen von der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedzin, ausgefüllt. Beim Arzt vorab bescheid gegeben das ich eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung möchte.

Aufnahme-Antrag vom Tauchverein erhalten und ausgefüllt. Ich war über die schnelle Reaktion überrascht, vor Dienstag hab ich gar nicht so damit gerechnet wegen Ferien, Feiertage, Urlaub.


Update 03.01

Aufnahme-Antrag vom Tauchverein, versandt. Die passende Tauchausrüstung: Neopren-Anzug, Handschuhe, Füßlinge (Schuhe) usw. gekauft. Damit habe ich alles zusammen was mir der Vorsitzende vom Tauchverein genannt hat.  Preßluftflasche, ein Tarierjacket und einen Atemregler bekommt man vom Verein.

Jetzt noch auf die Antwort vom Tauchverein warten. Sowie ein Ende des Lockdowns damit das Training im Hallenbad beginnen kann. Ich hab es geschafft und freue mich auf das erste Treffen und wenn das Trainig wieder startet.


Update 06.01

Tauch-Ausstatung ist heute angekommen. Auch die Ärztin hat sich gemeldet:

„leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir aufgrund der Coronasituation derzeit keine Tauchtauglichkeitsuntersuchungen durchführen, da diese u.A. eine Ergometrie (Belastungs-EKG) beinhaltet, was derzeit aus Sicherheitsgründen nicht machbar ist. Bei der Durchsicht Ihrer Unterlagen ist mir im MRT-Bericht aufgefallen, dass Sie unter einer Sinusitis.Ich möchte Sie daher bitten, dass Sie vor einer Tauchtauglichkeitsuntersuchung, einen HNO-Arzt konsultieren und die Sinusitis behandeln lassen.“

Auch meine Hausärztin wollte das. Ist finde es nur nur total abstrakt und merkwürdig da ich überhaupt keine Symptome einer „Nasennebenhölenenzündung“ habe wie Fieber, Schnupfen, Unwohlsein. Ich werde es wohl mal untersuchen lassen.

Ich meine es liegt nur daran das ich immer über die Nase Atme (hab ich mir als Kind angewöhnt) auch bei körperlicher Belastung. Auch gehe ich fast täglich bei Wind und Wetter (Regen. Schnee usw.) spazieren und amte nur über die Nase. Das ist wohl nur diese Beanspruchung die man im MRT sieht aber kein Anzeichen einer Krankheit.

Endlich: Die CO2-Steuer/Abgabe kommt ab 2021

Heizen und Tanken wird teurer

Ab Januar wird die CO2-Abgabe von 25 Euro pro ausgestoßener Tonne Kohlendioxid fällig. Drei Viertel aller Haushalte heizen mit Öl oder Gas, deren Kosten steigen.

Ich so: Die CO2-Steuer/Abgabe kommt ab 1. Januar 2021!

Heizöl und Erdgas werden im neuen Jahr teurer: Um fossile Energien zu verteuern und klimaschonende Alternativen voranzubringen, gibt es ab 2021 einen nationalen CO2-Preis für die Bereiche Verkehr und Heizen. Am 1. Januar tritt die CO2-Abgabe von 25 Euro je Tonne ausgestoßenem Kohlendioxid in Kraft.

Hurra: die CO2-Steuer/Abgabe kommt ab 2021. Ein wenig wegen dem Klima. Allen voran finde ich es total gut weil mich vor allem die Ölindustrie, Ölmultis und die OPEC-Organisation erdölexportierender Länder, stören. Zumal wir davon überhaut nichts haben, der ganze Rubel geht woanders hin. Ich würde für Elektro oder Hybrid Fahrzeuge sparen als mein Geld dieser ganzen Industrie, Lobby, usw. in den Rachen zu werfen. Und schon gar nicht mit Öl heizen. Absolut genial von der Bundesregierungdie CO2 Abgabe!

Christian Dauck
CO2 Abgabe steigt ! Was (wieviel) teurer wird…und was günstiger ? CO2 Abgabe 2021

Laut Bundesregierung wird Erdgas durch die neue Abgabe um 0,6 Cent pro Kilowattstunde teurer. Im Gegenzug sollen die Bürger an anderen Stellen entlastet werden. Für Menschen mit geringen Einkommen gibt es ab Januar die sogenannte CO2-Komponente beim Wohngeld.

Wie das Statistische Bundesamt berichtete, heizen drei Viertel aller Privathaushalte in Deutschland überwiegend mit Öl oder Gas, allerdings immer weniger. Vergangenes Jahr wurden 42,8 Prozent der Neubauten mit einer Öl- oder Gasheizung ausgestattet, vor zwanzig Jahren lag der Anteil bei 93,1 Prozent. Ölheizungen im Neubau sind mittlerweile die Ausnahme: 2019 lag der Anteil bei 0,9 Prozent, im Jahr 2000 waren es 19,5 Prozent. Erdgas hingegen wurde 2019 in 41,9 Prozent der neuen Wohngebäude genutzt. Im Jahr 2000 waren es 73,6 Prozent.

Erneuerbare Energien wie Solarenergie oder Holz erreichten 2019 bei Neubauten einen Anteil von 47,7 Prozent.

Blickt man nicht nur auf Neubauten, sondern auf alle Wohngebäude, zeigt sich ein anderes Bild: 2018 wurden der Behörde zufolge rund drei Viertel aller Wohnungen mit Gas oder Öl geheizt. In jeder zweiten Wohnung wurde das Heizsystem mit Erdgas betrieben. In knapp einem Viertel der Wohnungen in Deutschland kam überwiegend Öl zum Einsatz.

Nicht nur Heizen, auch Tanken wird durch die neue CO2-Abgabe teurer. Dazu kommt, dass die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer ausläuft. Der Mineralölwirtschaftsverband rechnet deswegen damit, dass die Kosten beim Tanken insgesamt um zehn bis elf Cent pro Liter steigen.

Der Preis soll dann wie eine Staffelmiete künftig immer weiter steigen. Die Bundesregierung bewirbt die Erhöhung als Maßnahme für Klimaschutz. Sie soll – zusätzlich zu den hohen Kaufprämien – Autokäufer dazu bewegen, keine Benzin- und Dieselautos mehr zu kaufen, sondern Elektro- oder Hybridfahrzeuge.

Arbeiten im Jahr 2021 – Vielleicht wieder in einer Kita?

Hab unsere Kita im Dorf angeschrieben ob Sie Praktikanten nehmen. Allerdings erstmal nur eine Anfrage.

Das hab ich ja schon mal gemacht, hat mir auch gut gefallen. Auch das abwechselnd drinnen und draußen sein ist toll, ich könnte den ganzen Tag draußen mi denen sein – da ich Kleidungstechnisch(warme Sachen/Regenfest) mit den Kindern mithalten kann. So kann man mit in der Sandkiste sitzen und graben, denn Kids gefällt das.

Aber durch das alleine Wohnen (Isolation) und das noch an einem Sozialen Brennpunkt hat es auf Dauer nicht so gut Funktioniert. Jetzt wo ich Pflegeeltern habe und im „Durchschnitt“ wie andere Kinder lebe, lohnt sich ein weiter Versuch.

Dann kahm Corona aber jetzt für 2021 kann man es mal versuchen. WfbM und diese Maßnahmen finde ich nicht gut, solange man nicht ein Praktikum hat. Solange man kein Praktikum, profitiert nur die Firma/Einrichtung.

Da Arbeiten die Leute 20 bis 30 Jahre oder bis Sie sterben in der Einrichtung, Beispiel in der Küche. Aber eine Ausbildung bekommst du dort nicht und eine Berufsbezeichnung hast du auch keine nach 20 bis 30 Jahren Nur die Firma/Einrichtung profitiert von die als billiger Leiharbeiter.

Von der Kita hab ich ein Praktikumsbeurteilung, das ding ist unbezahlbar und mehr Wert als die lebenslange Arbeit in der WfbM. Die Leute waren schon toll, ich hab die gemocht aber die Kluft zwischen mein Leben und das der Kinder war ziemlich groß und hat die Arbeit anstrengend gemacht. Jetzt feiere ich zum Beispiel auch Weinachten, wie die 3 jährige Anna und der 5 jährige Johann und auch sonst sind die Voraussetzungen besser, das macht die Kluft bzw. Graben weniger tief.

Mal schauen wie es 2021 wird, zumal mein Brief wohl erst Anfang 2021 nach der Kita-Schließzeit gelesen wird. Dadurch das sie Impfungen langsam losgehen die Kitas sich an die veränderte Hygiene gewohnt haben, lohn sich auch ein Blick langsam in diese Richtung wieder.

Weihnachtsfeier, Sonnenfotografie, Raumfahrt und Brexit

Unser Weihnachtsesssen war super und lecker. Pflegemama bzw. Mama hat (echte) Diamant-Gold Ohrstecker von mir bekommen und unsere Gastgeberin Süßigkeiten.

Auf der Weihnachtsfeier kurz Nachrichten gelesen: Hayabusa 2 noch mehr Proben gesammelt und es gibt ein Brexit Deal. Hurra!

Heute hab ich auch mein altes Teleskop aufgebaut, das ich für die Sonnenfotografie aufrüsten bzw. umrüsten möchte. Ein Filter für die Beobachtung im Kalzium-K Licht, und einen Aufsatz zur Dämpfung des Sonnenlichts hab ich besorgt. Wichtig ist die Dämpfung ja bevor das Sonnenlicht in das Teleskop gelangt, mal abgesehen von den Gesundheitlichen Risiken würde das Material vom Teleskop der Belastung der “ enormen Sonnenenergie“ nicht standhalten.

Ein Teleskop und eine Kamera hab ich ja schon, das schließe ich dann per langen Kabel an den PC. Den Mond hatte ich schon mal Fotografiert, das geht gerade noch so. War total beeindrucken, die Krater und furchen zu sehen. Ich kann am PC das Bild Live sehen und dann ein Bild oder Video aufnehmen. Später hole ich mir dann ein Teleskop mit Nachführung vorher möchte ich es aber doch noch mal mit meinen alten Teleskop versuchen – Ein Bild von Sonne und Mond hab ich mir als Ziel gesetzt.

Bis 23 Uhr haben wir gefeiert und bin jetzt einfach nur Müde. Freitag und Samstag einfach nur ausruhen. Noch ein bisschen TV als Vorlaufszeit zum runterfahren bzw. müde werden schauen und dann ist Schluss. „Kevin -Allein Zuhaus“ und „Kevin – Allein in New York“ schaue ich mir Samstag noch an, beides hintereinander – das muss bei mir sein.

Online-Weihnachtsstress vor dem Lockdown

Für Pflegemama bzw. Mama ein hübsches präsent gefunden. Meiner leiblichen Mutter habe ich nie was geschenkt, da ich jetzt eine Pflegemama bzw. Mama habe ist es das erste mal zu Weihnachten. Deshalb möchte ich auch was schenken wie die anderen Kinder.

Damit Sie weiß das ich Sie auch ganz toll lieb habe und mir sehr wichtig ist. Und dass das nicht nur daher gesagt ist. Besonders jetzt in dieser Zeit. Ohne Sie wäre ich alleine.

Auch für die Weihnachtsgastgeberin gibt es eine Kleinigkeit.

Ich freue mich, es ist alles bestellt und bezahlt. Jetzt muss es nur noch ankommen und verpackt werden.

An meine Pflegemama denke ich schon auch wenn ich mich sehr mir den Nachrichten und der Raumfahrt beschäftige. Jetzt kann ich mein Raumfahrt-Geschehen genießen und hoffentlich ausruhen. Online-Weihnachtsstress Ade!

Online wird bestimmt schwierig wenn der Lockdown beginnt, die Festtage immer näher rücken und später noch Last-Minute Shopper dazu kommen. Weil ja dann alle es Online machen.

Ich freue mich sehr! Weihnachten und Neujahr kann hier bei den Pflegeeltern kommen!

Möchte ich nicht: Gemeinsam solidarisch und sozial während der Corona-Krise

Möchte ich nicht, nicht nachdem was ich alles mit Staat und Gesellschaft erlebt habe! Um die Infizierten und toten tut es mir sehr Leid. Was das Pflegepersonal in Krankenhäusern und Heimen leistetet, davor habe ich Respekt. Meine Pflegeeltern, deren Familienmitglider und verwandten sind mir wichtig und bedeuten mir viel.

Aber mit dem Staat und der Gesellschaft möchte ich nicht: Gemeinsam solidarisch und sozial durch die Corona-Krise. Ich mag euch nicht weil:

-Jahrelang ohne Pflegeltern gewesen

-von 2007 bis 2019 isoliert in der eigene Wohnung gelebt ohne Silvester, Geburtstagsfeier Weihnachtsfeier

-von 2007 bis 2019, vom Staat: Polizei, Gerichte, Staatsanwälte strafrechtlich verfolgt: wenn ich andere gefragt habe, ob sie mich Adoptieren oder denen eine Mutettagskarte geschickt habe. Der Junge braucht eine Therapie oder in die Psychiatrie

-der Eingliderungshilfe, Polizei und Gerichte hat das ja nie interessiert ob ich Pflegeeltern möchte, man ich doch erwachsen man braucht keine Eltern. Und ob man isoliert ist, so schlimm kann das doch gar nicht sein.

Schaut euch an: Jetzt reist Corona Menschen aus den leben: Großeltern, Kinder, Eltern. Menschen um ihre Existenz. Die Gesellschaft heult rum das Sie ihre Arbeit verlieren, alleine sind wenn sie nicht in die Werkstatt für behinderte Menschen können. Heult rum wenn man nicht ins Kaffee, Kino, vereisen kann.

Aber mein leben vor Corona fand die Eigliederungshilfe, Polizisten bzw., der Staat doch noch super.

So habe ich von 2007 bis 2019 gelebt, ohne Weihnachtsfeier, und ihr die Gesellschaft beklagt euch wegen einem oder 2 mal. Und als Asperger-Autist gehe ich eigentlich garnicht alleine in ein Kino, Kaffee…usw. und die Gesellschaft: meckert man kann mal nicht ins Kino, Schwimmbad.. usw, Das ist das ganz normale leben von vielen Autisten.

Was der Staat als Lockdown bezeichnet und die Gesellschaft so schwer fällt, ist mein ganz normales leben. Von der Arbeit hab ich mich abgemeldet, eingekauft ist auch alles.

Hab ich ein Glück das Pflegemama meine Anzeige in der Zeitung gesehen hat, sonst wäre ich immer noch in diesem Loch isoliert. Und vor allem holt Sie und Pflegepapa nicht die Polizei oder sagen der Junge muss in eine Psychiatrie: als ich Sie gefragt habe ob ich Mama zu ihr sagen darf.

Pflegemama/Plflegepapa: den Staat und die Gesellschaft mag ich nicht. Mit dem Staat und der Gesellschaft möchte ich nicht: Gemeinsam solidarisch und sozial durch die Corona-Krise.

Spannende und interessante Themen: Brexit, Chang’e-5 und Corona

Spannende Themen: Brexit, Change-5 und Corona. Finde ich viel interessanter und spannender. Damit sich zu beschäftigen macht mir Spaß. Schlafen kann ich ja jetzt auch wenn mich die vielen spannenden nicht einschlafen lassen: Cefanight.

An der Konsole zocken mach ich nur ganz wenig und das auch nur um die Wartezeit, zu bestimmen Terminen in den Themen die mich so interessieren, zu überbrücken.

Brexit, Chang’e-5 und Corona nebenbei ein bisschen Zocken und TV schauen. Konsole und TV, sin mittel zum zweck: Zeit-überbrücken. Bis die Medien was neues berichten bei den Themen die mich interessieren.

Das ist mein Wochenende: Brexit, Chang’e-5 und Corona, und so 2 bis 3 Stunden Zocken wenn überhaupt. Die meiste Zeit lese ich Nachrichten aus aller Welt, in der Woche und am Wochenende.

Hoffnung auf Brexit-Abkommen schwindetDie Wirtschaft ist besorgt, die Navy macht sich bereit

In Dover stauen sich seit Tagen Lastwagen, Unternehmen wollen vor dem harten Brexit ihre Lager auffüllen – und die Marine macht sich für den Schutz der Gewässer bereit: Der »No Deal« wirft seine Schatten voraus.

Lorries seen from top of the cliffs queue at Check-in at the port in Dover, Friday, Dec. 11, 2020. The U.K. left the EU on Jan. 31, but remains within the bloc’s tariff-free single market and customs union until the end of the year. British Prime Minister Boris Johnson says there is a „strong possibility“ that talks on a post-Brexit trade agreement with the EU will end without agreement.(AP Photo/Frank Augstein)

Die Hoffnungen auf einen Brexit-Deal schwinden, die Wirtschaft rechnet mit einem Zollchaos und die britische Navy macht sich bereits für den Schutz ihrer Gewässer bereit. Mit Angst, Ärger und großer Skepsis blicken Politik und Handel auf die letzten Tage vor einem möglichen harten Brexit zum 1. Januar.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen habe »niedrige Erwartungen«, dass ein Übereinkommen noch rechtzeitig abgeschlossen werde, hieß es am Freitag beim EU-Gipfel in Brüssel. Sie wolle nicht riskieren, Prozentangaben dazu zu machen, für wie wahrscheinlich sie einen Verhandlungserfolg halte, sagte von der Leyen nach übereinstimmenden Angaben aus EU-Kreisen. Sie wolle aber keinesfalls die Erwartungen hochschrauben: »Die Wahrscheinlichkeit eines ›No Deal‹ ist größer, als die eines Deals«.

Ähnlich pessimistisch äußerte sich der britische Premierminister Boris Johnson. Er bezeichnete einen Austritt Großbritanniens aus der EU ohne Handelsabkommen als »sehr, sehr wahrscheinlich«. Auf Europas Aktienmärkten brachen die Kurse ein. Johnson sagte am Freitag: »Es ist sehr, sehr wahrscheinlich, dass wir eine Lösung wählen müssen, von der ich denke, dass sie großartig für Großbritannien wäre, und wir ab dem 1. Januar genau das tun könnten, was wir wollen.« Die Gespräche werde er aber nicht abbrechen, er wolle weiter verhandeln.

Die Verhandlungen über ein Post-Brexit-Abkommen sollen noch bis Sonntag andauern. Die EU-Kommission hat bereits Notfallmaßnahmen vorgeschlagen für den Fall, dass kein Handelsabkommen mehr geschlossen wird. Die BBC berichtete, Johnson habe sich am Freitag unter anderem mit seinem Brexit-Chef Michael Gove getroffen, um sich einen Überblick über die Folgen eines »No Deals« zu verschaffen.

Zollchaos wirft in Dover seine Schatten voraus

Angesichts der pessimistischen Äußerungen von der Leyens und Johnsons rechnen Wirtschaftsvertreter mehr denn je damit, dass vom 1. Januar an höhere Zölle und andere Handelsbarrieren drohen.

Die ersten Folgen des möglichen »No Deals« zeigen sich bereits in Dover: Vor einem der wichtigsten Häfen am Ärmelkanal stauen sich seit Tagen Lastwagen kilometerweit. Vielerorts verstopfen Container den Platz. Denn viele Unternehmen versuchen, vor Ablauf der Brexit-Übergangsphase am 31. Dezember ihre Lagerbestände aufzufüllen – doch es mehren sich Berichte, dass viele Schiffe keine Container aufnehmen, und stattdessen andere Häfen mit lukrativeren Aufträgen anliefen. Der Spielzeugherstellerverband BTHA warnte bereits, dass Weihnachtsgeschenke für Tausende Kinder in Großbritannien nicht rechtzeitig ankommen könnten. Der japanische Autobauer Honda stoppte wegen Lieferproblemen die Produktion in seinem Werk in Swindon.

Lorries queue on the route into the port of Dover to board ferries to Europe, in Dover, Britain December 11, 2020. REUTERS/Peter Cziborra TPX IMAGES OF THE DAY

Andere Folgen sind absehbar: Mit deutlich höheren Preisen muss etwa der Lebensmittelhandel rechnen. Durchschnittlich mehr als 20 Prozent höhere Zölle würden auf frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse aus der EU Zölle fällig, warnte der Handelsverband BRC am Freitag. Dass wenige Wochen vor dem Ende der Übergangsphase am 31. Dezember, in der Großbritannien noch Mitglied der Zollunion und des EU-Binnenmarktes ist, noch immer kein Vertrag existiere, sei »alarmierend«, sagte BRC-Experte Andrew Opie.

Beunruhigt sind Experten zudem, dass noch immer nicht klar ist, was Unternehmen künftig beachten müssen für den Handel mit der EU und welche Dokumente nötig sind. »Das ist verrückt«, sagte die Handelsexpertin Sally Jones vom Beratungsunternehmen EY. Obwohl die Regierung seit Jahren Bescheid wisse, habe sie sich viel zu lange Zeit gelassen.

Royal Navy macht sich bereit

Die britische Marine dagegen ist offenbar schon auf einen harten Brexit vorbereitet. Vier Patrouillenschiffe der Royal Navy würden ab dem 1. Januar bereitstehen, um Großbritanniens Fischereigewässer im Falle eines No-Deal-Brexit zu schützen, berichtete der »Guardian« und berief sich auf Quellen aus der Marine. Die 80 Meter langen Schiffe hätten die Befugnis, alle Fischerboote aus der Europäischen Union, die in britische Gewässer eindringen, zu stoppen, zu überprüfen und zu beschlagnahmen. Zwei Schiffe sollten auf See eingesetzt werden, die anderen beiden sollten sich in Bereitschaft halten, hieß es.

Royal Navy vessel HMS Montrose at sea during Baltic Operations in this photo taken June 15, 2014. Mass Communication Specialist 1st Class Adam C. Stapleton/U.S. Navy/Handout via REUTERS ATTENTION EDITORS – THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY.

Ein Vertreter des Verteidigungsministeriums sagte dem »Guardian«, das Ministerium habe »umfangreiche Planungen und Vorbereitungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Verteidigung für eine Reihe von Szenarien am Ende der Übergangsperiode bereit ist.«

In den Brexit-Verhandlungen bis Sonntag zählen zu den Hauptstreitpunkten auch die Fangrechte für EU-Fischer in britischen Gewässern. Wegen der stockenden Verhandlungen verzögert sich auch die Regelung der Fischfangrechte zwischen der EU, Großbritannien und Norwegen. Das skandinavische Land drohte, im Fall eines Scheiterns seine Gewässer für britische und EU-Boote zu sperren.

Quelle: https://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-verhandlungen-hoffnung-auf-abkommen-schwindet-dover-ist-ueberlastet-a-97a5bb8e-7788-4f9c-a7fa-4b1ec64da97f



Corona-Situation

+++ 12:15 Kretschmann: Bundesweiter Lockdown kommt wohl schon vor Weihnachten +++

Der bundesweite Lockdown wird nach Einschätzung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann schon vor Weihnachten kommen. „So wie es sich abzeichnet, wird der harte Lockdown vor Weihnachten kommen und nicht erst danach“, sagte Kretschmann beim Grünen-Landesparteitag in Reutlingen mit Verweis auf eine Corona-Schalte mit anderen Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel. Dort sei am Samstagmorgen die Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Sonntag zur Corona-Krise vorbereitet worden. Kretschmann betonte, die Menschen müssten sich darauf einstellen, dass schon nächste Woche das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben so weit wie möglich heruntergefahren werde.

+++ 12:04 Tschechien verbietet wegen Corona nun sogar „Coffee-to-go“ +++
Die tschechische Regierung hat mit einer neuen Corona-Regel für Irritationen gesorgt: Der Verkauf des beliebten „Coffee-to-go“ ist nun verboten. In der Verordnung des Minderheitskabinetts zu den Krisenmaßnahmen heißt es umständlich, dass der Verkauf „ausgeschenkter oder vor Ort hergestellter Getränke“ an Kunden zum Konsum „außerhalb der Innenräume“ verboten werde. Viele glaubten zunächst an einen Formulierungsfehler. Doch Gesundheitsminister Jan Blatny stellte inzwischen klar: „Das ist kein Irrtum – es zielt darauf ab, dass wir nicht auf Weihnachtsmärkten oder auf der Straße mit Bechern und Essen in der Hand herumlaufen.“ Für weitere Verwirrung sorgte Handelsminister Karel Havlicek. Seiner Ansicht nach sei Kaffee zum Mitnehmen erlaubt, wenn man den Becher „in einer Tasche nach Hause“ mitnehme.

+++ 11:36 Scholz kündigt weitreichende Maßnahmen an +++
„Wir müssen in den nächsten Tagen sehr weitreichende, sehr einschneidende Maßnahmen treffen“, kündigt Bundesfinanzminister Olaf Scholz bei einer Online-Veranstaltung der SPD an. Das Virus breite sich wieder stärker aus. Deswegen müssten weitreichende Maßnahmen zum Schutz der Bürger ergriffen werden.

+++ 11:14 Knapp 3000 neue Tote in den USA +++
In den USA sind binnen 24 Stunden 2951 Corona-Tote dazugekommen. Wie aus den Zahlen der New-York-Times hervorgeht, sind zudem 280.514 neu gemeldete Fälle registriert worden. Insgesamt haben sich in dem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern knapp 16 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Pandemie starben 295.712 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2. In absoluten Zahlen sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt.

Corona Todesfälle/Infektionen: Aus Protest die Arbeit niederlegen

In Deutschland steigt die Zahl der Todesfälle – laut Statistischem Bundesamt in der zweiten Novemberwoche um acht Prozent im Vergleich zu Vorjahren. Eine besonders hohe Zunahme verzeichnete Sachsen.

Ich werde so lange wie nötig die Arbeit niederlegen, aus Protest wegen den Corona-Infektionszahlen und Todeszahlen. Finde nicht in Ordnung, was Betriebe, die Länder und der Bund machen. Es kann nicht sein das so viele sterben, nicht im 21. Jahrhundert bei der Technik und Forschung die uns zu Verfügung steht. Das ist nicht hinnehmbar!

Widerlich! Die Infektionszahlen und Todeszahlen sind völlig unakzeptabel, da zur Arbeit zufahren und Betrieb, Länder und Bund zu zeigen: das ist Ordnung, das könnt ihr machen – Sehe ich total anders. Würden viele die Arbeit niederlegen hätten wir strengere Maßnahmen. Wer nicht gerade ein systemrelevanten Job hat, zeigt für mich das er mit den Todeszahlen einverstanden ist.

Anstatt zur Arbeit zu fahren warum nicht mal gegen die Corona-Todesfälle/Infektionen protestieren – Sich mal gegen den Statt auflehnen und sich nicht alles gefallen lassen. 29.875 Neuinfektionen und 598 Tote sind doch in Ordnung denkt sich der Staat: die Leute fahren wie sonst auch zur Arbeit, Kinder gehen zur Schule und in die Kita, Eltern und Arbeitnehmer haben andere sorgen.

Mir egal ob man mich für Asozial oder einen Schmarotzer hält. Die sich alles vom Staat gefallen lassen und lieber zur Arbeit fahren, mag ich auch nicht. Diese widerlichen „Querdenker“ Demonstrieren auch, warum nicht wir genauso aber für härtere Maßnahmen und gegen die Corona Infektionszahlen/Todeszahlen.

Zur Arbeit zu fahren und die Infektionszahlen/Todeszahlen hinzunehmen ist ja sehr angenehm – dem Staat Zucker in den hintern zu blassen.

Seht her ihr Feiglinge ich traue mich das, die Arbeit aus Protest niederzulegen. Irgendjemand muss es ja machen während Feiglinge lieber Arbeiten gehen, ich und andere können es machen. Ihr anderen seit letztendlich nur die Schoßhündchen des Staates die brav zur Arbeiten gehen und auch sonst alles mit sich machen lassen was das Herrchen möchte. 29.875 Neuinfektionen und 598 Tote und die Schoßhündchen wedeln immer noch Brav mit dem Schwanz und fährt zur Arbeit – Ihr habt sie ja nicht mehr alle, widerlich! Aber ohne mich!

Kein Schoßhündchen zu sein, ist toll. Als teil euerer Gesellschaft zu sein. Silvester feiern, Glühwein trinken, Hotelübernachtungen um die Familie zu Weihnachten beisammen zu haben. Während Menschen sterben. Das seit ihr Menschen die arbeiten gehen, das aller letzte. Dann kommt mal die Schwester oder Enkelin einmal nicht aus dem anderen Bundesland zu Weihnachten.

Wir sollten später eine Gedenkfeier bzw. ein Gedenktag für die Opfer einführen. Auch damit die Bevölkerung und nachfolgende Generationen nicht vergessen. Da sollte ich den Bund noch mal extra Anschreiben, damit er es nicht vergisst.

Christian Dauck

In Deutschland sind in der zweiten November-Woche mehr Menschen gestorben als im Schnitt der Vorjahre. Nach vorläufigen Erkenntnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die sogenannte Übersterblichkeit für diesen Zeitraum bei rund acht Prozent. Eine Woche zuvor meldeten die Statistiker noch rund fünf Prozent mehr Sterbefälle.

Übersterblichkeit in Deutschland liegt bei acht Prozent

Demnach starben mindestens 19.161 Menschen in der Kalenderwoche 46 vom 9. bis zum 15. November. Das Mittel der Jahre 2016 bis 2019 lag bei 17.817 Toten.

Sachsen sticht heraus

„Besonders auffällig ist die Entwicklung der Sterbefallzahlen derzeit in Sachsen“, erläuterte das Demografie-Team des Bundesamts. „Im Unterschied zu anderen Bundesländern nimmt die Differenz zum Durchschnitt der Vorjahre dort derzeit deutlich von Woche zu Woche zu.“ In der 41. Kalenderwoche habe die Zahl der Sterbefälle noch unter dem Durchschnitt gelegen. „In der 46. Kalenderwoche lag sie 27 Prozent darüber.“

Die Zahl der Todesfälle von Personen, bei denen eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde, steigt ebenfalls von Woche zu Woche. In der 46. Kalenderwoche gab es bundesweit insgesamt 1455 beim Robert Koch-Institut gemeldete Covid-19-Todesfälle. Das waren 350 Tote mehr als in der Vorwoche. Sechs Wochen zuvor waren es noch insgesamt 78 Covid-19-Todesfälle gewesen.

Hohe Übersterblichkeit in Europa

Europaweit meldeten den Statistikern zufolge Belgien, Schweiz, Italien und Slowenien in der zweiten Novemberwoche eine extrem hohe Übersterblichkeit. In Frankreich, Österreich, Portugal und Spanien war die Übersterblichkeit hoch oder sehr hoch. In anderen europäischen Ländern stellt das Netzwerk für diese Kalenderwoche maximal eine mäßige Übersterblichkeit fest.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/uebersterblichkeit-101.html


Zwei aufeinanderfolgende Tage mit Höchstwerten bei den Neuinfektionen: Mehrere Bundesländer ziehen Konsequenzen und kündigen Verschärfungen an. Sie wollen bundeseinheitliche Regelungen – vom Gesundheitsminister kommt Zustimmung.

Angesichts eines neuen Höchstwerts von 29.875 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden dringt auch Gesundheitsminister Jens Spahn auf möglichst rasche bundesländerübergreifende Verschärfungen der Beschränkungen. Es brauche „ohne Zweifel auch bundesweit einheitlich zusätzliche Maßnahmen – besser früher als später“, sagte der CDU-Politiker. „Wir könnten uns nicht verzeihen, wenn dieses Weihnachten vor allem ein Fest für das Virus würde.“

Das Virus nehme auch „nur bedingt Rücksicht darauf, ob wir alle schon unsere Weihnachtseinkäufe fertig haben oder nicht.“ Spahn warb daher für die Umsetzung von Kontaktvermeidung, Abstand, Maskentragen und Hygieneregeln. Die übergroße Mehrheit der Bürger tue dies aus Überzeugung. Zu viele handelten aber nach dem Prinzip: „Erlaubt ist, was nicht ausdrücklich verboten ist.“ Man müsse aber nicht alles ausreizen, so Spahn. Es sei nun „unsere patriotische Pflicht“, zusammenzuhalten und aufeinander Acht zu geben. „Das Wir muss wichtiger sein als das Ich – das bedeutet eben in diesen Tagen Verzicht“, sagte der Gesundheitsminister.

Altmaier sieht bereits exponentielles Wachstum

Einige seiner Kabinettskollegen hatten sich bereits ähnlich geäußert. So sprach Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier von einem exponentiellen Anstieg der Infektionszahlen und forderte: „Wir müssen jetzt handeln.“

Auch Bundesinnenminister Horst Seehofer will mit Corona-Verschärfungen nicht bis nach Weihnachten warten. „Die einzige Chance, wieder Herr der Lage zu werden, ist ein Lockdown, der aber sofort erfolgen muss“, sagte der CSU-Politiker dem „Spiegel“.

Mehrheit der Länder offen für bundesweite Verschärfungen

Zuvor hatten bereits viele Landesregierungen für einen zweiten bundesweiten Lockdown plädiert. Neue länderübergreifende Beschlüsse könnte es am Wochenende geben. Nach Angaben der baden-württembergischen Landesregierung soll am Sonntag ein weiteres Gespräch von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder stattfinden. Die Bundesregierung hat bislang keinen konkreten Termin genannt.

Weitere Bundesländer kündigen härtere Corona-Maßnahmen an

Armin Laschet in Nordrhein-Westfalen und Daniel Günther in Schleswig-Holstein dringen auf ein Treffen so schnell wie möglich. Günther forderte einen Krisengipfel „am besten schon heute.“ Laschet sagte, man könne nicht mehr warten. Der geplante Krisengipfel solle besser schon am Samstag statt am Sonntag tagen. Es brauche eine „gesamtdeutsche Antwort“ und eine echte Trendwende für Deutschland. Der Teil-Lockdown habe keinen nachhaltigen Erfolg gebracht, so der NRW-Ministerpräsident.

Auch Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig dringt auf weitere – und vor allem bundeseinheitliche – Verschärfungen. Sie werbe für diese Position, obwohl es in ihrem Bundesland Regionen mit geringer Inzidenzzahl gebe, sagte Schwesig im ARD-Morgenmagazin. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer sprach sich ebenfalls für eine Vereinheitlichung und Ausweitung der Maßnahmen aus.

Die Kanzlerin hatte zuletzt am Mittwoch in der Generaldebatte im Bundestag auf einen harten Lockdown gedrungen.

Einschnitte in einigen Bundesländern schon beschlossen

Mehrere Bundesländer haben schon vor neuen Beschlüssen der Bund-Länder-Runde ihre Regelungen nachgebessert und verschärft. In NRW endet die Präsenzpflicht in Schulen am Montag, die Weihnachtsferien werden entsprechend verlängert. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann kündigte an, in seinem Land gelte von morgen an eine allgemeine, vierwöchige Ausgangsbeschränkung mit Ausnahmen für die Weihnachtstage.

Thüringen verfügte die Schließung aller Handels- und Dienstleistungsbetriebe mit Ausnahmen von Lebensmittelläden und Geschäften für den Grundbedarf ab 19. Dezember. Für Berlin hatte der Regierende Bürgermeister Müller am Donnerstag ebenfalls deutliche Einschränkungen angekündigt.

In Sachsen sollen vom kommenden Montag an Schulen, Kitas, Horte und viele Geschäfte geschlossen werden. „Die Lage in Sachsen ist dramatisch“, sagte der dortige Wirtschaftsminister Martin Dulig. Es gehe um Leben und Tod.

In Bayern gelten schon seit Mittwoch strengere Regeln wie Ausgangsbeschränkungen, ein Alkoholverbot in Innenstädten und Ausgangssperren in Hotspots.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/rki-zahlen-debatte-lockdown-103.html

Corona-Höchstwerte in Deutschland: 29.875 Neuinfektionen und 598 Tote

Fast 30.000 Neuansteckungen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden meldet das Robert Koch-Institut – der höchste Stand in Deutschland seit Beginn der Pandemie. Das gilt auch für die Zahl der Toten: 598 Menschen starben in Verbindung mit Corona.

Beschämend was Bund und Länder hier abliefern. Ein Glück hab ich in dieser Zeit Pflegeeltern.

Ich bin ausgeruht und Migräne frei, hab mir Melatonin in der Apotheke bestellt weil ich schlecht schlafen kann, dabei hab ich die Migräne gleich mit weg geschlafen. Deshalb kann ich heut morgen auch schreiben.

Die Zahlen ärgern mich richtig, also Bevölkerungsschutz sieht anders aus. Lockdown Jetzt!

Christian Dauck

Die Zahl der binnen eines Tages an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten Corona-Neuinfektionen und die Todesfälle in Deutschland haben einen Höchststand erreicht.

Die Gesundheitsämter übermittelten binnen 24 Stunden 29.875 Neuinfektionen, wie aus den aktuellen Zahlen hervorgeht. Das sind über 6000 mehr als am Vortag, als mit 23.679 Fällen ebenfalls ein Höchstwert erreicht worden war.

Außerdem meldete das RKI mit 598 neuen Todesfällen den zweiten Höchststand binnen kurzer Zeit. Der bisher höchste Tagesstand von 590 Toten war am Mittwoch erreicht worden.

Weit über 20.000 Todesfälle

Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 20.970.

Insgesamt zählt das RKI seit Beginn der Pandemie 1.272.078 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Nach Schätzungen sind rund 942.100 Menschen inzwischen genesen.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstag bei 1,03 (Vortag: 0,99). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch 103 weitere Menschen anstecken. Der Wert schwankt seit einigen Wochen um 1 herum und bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor acht bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Debatte um strengere Maßnahmen

Die neuen Zahlen befeuern die laufende Debatte zwischen Bund und Ländern über einen früheren und härteren Lockdown. Bisher haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die 16 Ministerpräsidenten nicht auf einen Termin für eine gemeinsame Schalte einigen können.

Der Grund ist, dass Merkel auf härtere Maßnahmen wie die Schließung von Schulen oder Einzelhandel schon vor Weihnachten pocht. Das stößt teilweise auf Widerstand. Einige Landesregierungen hatten zudem ihrerseits gesagt, dass vor Gesprächen klar sein müsse, dass man sich auf eine gemeinsame Linie einigen könne.

Geschäftsschließungen wahrscheinlich

Angedacht sind Beratungen für Sonntag. Ein härterer Lockdown mit Geschäftsschließungen bis zum 10. Januar gilt mittlerweile angesichts der Entwicklung der Infektionszahlen als weitgehend

Teleskop mit GoTo Steuerung bestellt.

Teleskop mit GoTo Steuerung bestellt. Das ich auch mit einem Computer und spezieller Software steuern kann und ganz wichtig die Erdrotation ausgleicht. Dann kann ich im Garten der Pflegeeltern den Nachthimmel beobachten, Astrofotografie machen und später mit einem Speziellen Filter für denn ich danach sparen möchte, auch die Sonne beobachten. Mal schauen wann es ankommt, dauert durch die Pandemie.

Mit dieser vollständig computerisierten Montierung gelingt der preisgünstige Einstieg in die Welt der GoTo Teleskope. Die LCM (Lightweight Computerized Mount) vereint die bewährte NexStar Steuerung mit äusserst geringem Gewicht bei ausreichender Stabilität für kleinere Teleskope. Auf Knopfdruck fahren Sie das gewünschte Ziel aus der internen Datenbank mit 4.000 gespeicherten Objekten an und die Montierung übernimmt ab dann auch die Nachführung für Sie. Das heisst sie gleicht die Erddrehung automatisch aus, sodass Sie das Objekt stets in der Mitte des Blickfelds behalten.

Bei den Pflegeeltern ist es schon klasse, man kommt endlich dazu dinge zu machen, die man schon lange machen wollte, auf die man aber keinen Spaß hatte durch das alleine Wohnen. Damit erfülle ich mir ein großen Wunsch, das hole ich jetzt alles nach. Für die GoTo Steuerung mache ich erstmal bewusst ein wenig Abstriche bei der Leistung. Hatte auch Glück gehabt, hatte nur mal so ein bisschen gestöbert, nach ein paar Minuten sind Sie mit den Preis nach unten gegangen.

Auch die Proberückgabe von Hayabusa 2 und Change 5 bei den Pflegeeltern zu erleben ist viel schöner und ganz anders als ,alleine Zuhause und bei den leiblichen Eltern, wo man sich nicht wohl gefühlt hat. Man kann diese dinge erstmals auch genießen.

Christian Dauck