Donald Trump vom Impechment freigesprochen, das werden die Nachrichten an Mittwochabend verkünden

Donald Trump von Impechment freigesprochen, das werden die Nachrichten an Mittwochabend verkünden. Der Traum vieler Menschen ausgeträumt und es wird viele bestimmt noch an Donnerstag belasten.

Öde und langweilig war das Impechment, wenn es wenigsten ein Hauch der Chance gäbe wäe es durchaus interessant. Aber davon gib es nicht mal ein Quäntchen. Der Drops ist an Mittwoch gelutscht bzw. die Sache ist entschieden.

Schaue ich mir Mittwoch nicht an, ich Zocke und schaue mir ein guten Film an. Denn Mittwochabend wird es keine Amtsenthebung geben. Ich freue mich weil das Theater in den nationalen und internationalen Medien einfach nur langweilig ist und Zeit vergeudet – Öde!

Viel spannender wird der US-Wahlkampf und die US-Wahl 2020 sein. Mal schauen wie sich die US-Gesellschaft, Wirtschaft und die US-Demokratie/Politik nach einem gescheitertem Impechment und der ersten (zweiten) Amtszeit von Trump Entwickeln, das ist spannend. Sowie die zukünftigen Handelsabkommen zwischen Großbritannien und USA/Europa. Großbritannien und USA bringen Spannung pur in die Welt-Politik/Wirtschaft. Hoch interessant.

Großbritannien: Parlament beschließt Brexit-Gesetz

Hurra, Hurra, ich freue mich sehr darüber. Ich mache für mich hier eine Brexit-Feier. 1. Weil ich den Brexit möchte und es total Spannend wird, endlich kann es losgehen. Ich bin sehr gespannt wie sich Land und Gesellschaft national und international unter den Brexit entwickeln werden: Politisch, Wirtschaftlich und Militärisch. 2. Hab ich das ja immer verfolgt, nach der Anstrengung endlich feiern zu können ist toll. Chips, Erdnüsse und Sekt werde ich mir können, das muss gefeiert werden am 31. Januar um 24:00 Uhr. Von Schwarzmalerei im Vorfeld halte ich nichts, ich bin eher für das Praktische. Wir werden bestimmt tolle Geschäfte mit Großbritannien machen. Ein neuer „Player“ ist was spannendes und herausdorderndes.

2020 Politisch, Wirtschaftlich schon jetzt ein Top Jahr und das jahr hat erst begonnen. Brexit, Impeachment, US-Wahl 2020 – Spannung pur. Dagegen waren die letzte Jahe gerade zu Siefmütterlich bzw. bescheiden/langweilig. An 2020 werden wir uns schon jetzt, noch lange erinnern und davon reden bzw. es an die nächste Generation weiter bringen. Haha! Viel zutun für alle (Menschen, Unternehmen) die an Geschichtsbücher arbeiten, das wird ein arbeitsreiches Jahr, besonders 2020! Haha!

Was haben sie gestritten – in Großbritannien, im Oberhaus, im Unterhaus. Jetzt ist der Austrittsvertrag als Gesetz beschlossene Sache: Im britischen Parlament haben beide Kammern dem Brexit-Gesetz zugestimmt.

Das britische Parlament hat das Ratifizierungsgesetz für das Brexit-Abkommen verabschiedet. Nach dem Unterhaus passierte der Gesetzesentwurf nun auch das Oberhaus, das House of Lords.

Doch ganz ohne Streit ging auch das nicht über die Bühne: Einige Änderungen, die von den Lords an dem Gesetzentwurf vorgenommen wurden, hatten die Abgeordneten im Unterhaus wieder rückgängig gemacht. Jetzt gaben die Lords schließlich nach und verzichteten auf ihre Nachbesserungen.

Jetzt fehlt nur die Unterschrift der Queen

Unter anderem hatten die Änderungen vorgesehen, dass EU-Bürger, die in Großbritannien leben, automatisch ein Bleiberecht für die Zeit nach dem Brexit erhalten. Die Regierung lehnte das ab. EU-Bürger in Großbritannien haben nun noch bis Ende 2020 Zeit, um eine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen.

In Großbritannien müssen internationale Verträge im Rahmen eines Gesetzgebungsverfahrens in nationales Recht übertragen werden, um in Kraft treten zu können. Nach der Zustimmung von Unter- und Oberhaus fehlt nun noch die Unterschrift von Queen Elizabeth II., doch das gilt als Formsache.

Brexit am 31. Januar um 24:00 Uhr

Das Europaparlament soll das Vertragswerk am 29. Januar absegnen. Zwei Tage später, am 31. Januar um 24:00 Uhr (MEZ), verlässt Großbritannien dann die Europäische Union. Der Schritt kommt mehr als dreieinhalb Jahre nachdem die Briten in einem Referendum für den Austritt gestimmt hatten.

Bis Ende 2020 bleibt Großbritannien aber noch in einer Übergangsphase, in der sich nur wenig ändert. In diesem Zeitraum müssen sich Brüssel und London noch auf ihre künftigen Beziehungen einigen: Das Spektrum reicht von einem Handelsabkommen bis zur künftigen Partnerschaft im Kampf gegen Verbrechen und Terrorismus.

Brexit-Feiern werden bescheiden ausfallen

Es ist zwar möglich, die komplexen Verhandlungen zu verlängern. Der britische Premierminister Boris Johnson lehnt das allerdings strikt ab.

Die Feierlichkeiten zum EU-Austritt werden im Vereinigten Königreich eher bescheiden ausfallen: Johnson will am 31. Januar eine Rede halten. Der Chef der Brexit-Partei, Nigel Farage, plant eine Feier mit Anhängern nahe des Parlaments. Ein Feuerwerk wurde ihm aber verboten.

Impeachment-Verfahren/ Brexit und Nord-Stream 2

Impeachment-Verfahren / Abstimmung am Mittwoch?

Das Repräsentantenhaus will in dieser Woche das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump beschließen. Die Abstimmung wird für Mittwoch erwartet.

Da bin ich mal gespannt: Schon am Mittwoch könnte das Repräsentantenhaus ein Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump auf den Weg bringen.

Ich halte das Impeachment-Verfahren für reine Zeitverschwendung und absoluten misst. Außerdem ist es eine Verschwendung von Medienzeit und der Arbeitszeit von Politikern.

Dabei bin ich weder für noch gegen Präsident Donald Trump. Das Theater wird kein Erfolg haben, die Republikaner werde auf Trumps Seite sein und auch die Statistik spricht für ihn.

Ich als Asperger-Autist verfolge das nur weil das spannendste und interessanteste sein wird, wie neu gestärkt er aus dem Impeachment-Verfahren gehen wird und sein draus anschließender Wahlerfolg. Denn zu nichts anderem wird dieses sinnlose Verfahren führen.

Großbritannien (Brexit)

Der britische Premierminister Boris Johnson will seinen Brexit-Deal bereits an diesem Freitag den Abgeordneten zur Abstimmung vorlegen. Ich hoffe da doch auf Zustimmung.

USA vs. Europa (Nord-Stream 2)

Auch die drohenden Sanktionen gegen Nord-Stream 2 sind interessant. Auch den Bau der Pipeline verfolge ich, Politisch und Wirtschaftlich spannen und interessant.

Wartezeit mit anderen Hobby verbringen

Interessanten Themen für mich, als Asperger-Autist habe ich viele verschiedene Nachrichtliche Themen die mich beschäftigen bzw. interessieren. Schauen wir mal wie sich die verschiedenen Themen entwickeln werden. Auch Raumfahrt mag ich, aber keines der Themen verfolge ich pausenlos 24 stunden oder täglich weil ich die Termine für entscheidende Entwicklungen kenne bzw. wann es sich wieder lohnt auf das Thema von Interesse zu schauen. So ist der Starttermin von „Chepos“ verschoben, aber die Woche dadurch nicht weniger Spannend an für mich interessanten Themen.

Die übrige Zeit bis dahin (zu wichtigen Terminen) verbringe ich mit: an der Konsole Zocken, Serien und Filme schauen, Anime gucken. Nebenbei immer Spazieren gehen, Einkaufen und Hausarbeit sowie die neusten Nachrichtlichen Entwicklungen auf der Welt verfolgen, aus inländischen und viel auch aus ausländischen Quellen.

Klimapaket – Neuer CO2 Preis und Änderungen

Klimapaket

Der neue vereinbarte CO2 Preis und die anderen Änderungen gefallen mir sehr gut. Die Arbeitsgruppe des Vermittlungsausschusses kommt am Mittwoch wieder zusammen, auch hier wir es interessant und Spannend, denn am Freitag kommt der Bundesrat ein letzte mal zusammen.

Hurra! Hurra! Genial diese Veränderungen. Benzin und Diesel werden keine Zukunft haben. Sparsame Motoren werden in Zukunft in sein aber der wahren Zukunft gehört der E-Mobilität (Autos, Züge usw.) Wenn ich mir jetzt ein Neuwagen kaufen würden, dann ein Hybriden denn alles andere hat keinen Sinn. Es wird spannend und interessant sein wie die Deutsche Bahn, Flugzeuge, sowie die Autoindustrie sich technisch und wirtschaftlich entwickeln werden. Neue Technologie und Forschung werde von diesem Klimapaket profitieren.

Der CO2-Preis ist schon eine ziemlich coole Sachen wie ich finde. Da steckt auch Psychologie dahinter eine Verhaltensänderung herbei zu führen und da hab ich mit Autofahrern überhaupt keine Mitleid. Den der Trend ist ja absehbar und wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt muss in den sauren Apfel beißen.

Bitte alles so durchpeitschen liebe Bundesregierung und Politiker, so ist es richtig und ein guter Weg.

Neues Klimapaket der GroKo

Autofahrer zahlen drauf, Strom wird günstiger. Die GroKo hat ihr Klimapaket noch einmal deutlich überarbeitet. Welche Folgen hat das für Verbraucher? Der Überblick.

Union und SPD haben ihr sogenanntes Klimapaket in der Nacht zum Montag noch einmal deutlich nachgeschärft. Ihr Ziel: den CO2-Ausstoß in Deutschland verringern, ohne die Wirtschaft abzuwürgen.

Wie viel das verbesserte Klimapaket zum Erreichen dieses Ziels beiträgt, lässt sich bisher nicht abschätzen. Es ist aber in jedem Fall besser geraten als die viel kritisierte Version vom Herbst. Die Neufassung soll umweltbewusstes Verhalten belohnen, trotzdem muss kein Verbraucher ernsthaft um seinen Lebensstandard oder seine Freiheiten fürchten. Wen also belastet das überarbeitete Klimapaket? Und wer spart?

Die Grundlage: ein höherer CO2-Preis

Der zentrale Hebel, um klimafreundlicheres Verhalten zu fördern, ist der CO2-Preis. Im Vergleich zum ersten Klimakompromiss hat die GroKo diesen nun moderat angehoben.

Zum 1. Januar 2021 soll die Tonne Kohlendioxid nun 25 Euro kosten, nicht mehr nur zehn Euro, wie ursprünglich geplant.

2022 steigt der CO2-Preis auf 30 Euro,

2023 auf 35 Euro,

2024 auf 45 Euro,

2025 auf 55 Euro.

Ab 2026 soll der Preis schließlich durch eine Auktion in einem Korridor zwischen 55 und 65 Euro je Tonne bestimmt werden.

Der reine CO2-Preis hat für Verbraucher zunächst noch keine unmittelbaren Auswirkungen. Allerdings wirkt er sich auf viele andere, nachgelagerte Preise aus, die Bürger und Unternehmen direkt betreffen.

Vor allem in drei Sektoren sind die Folgen deutlich spürbar: bei der Mobilität, beim Heizen und beim Stromverbrauch.

Mobilität

Der Benzin- und Dieselpreis wird durch das Klimapaket deutlich steigen. Als Faustregel gilt, dass der Liter Sprit bei einem CO2-Preis von fünf Euro rund 1,5 Cent teurer würde – und dass sich dieser Trend in Fünferschritten fortsetzt.

Im Jahr 2021 würde Treibstoff also rund 7,5 Cent teurer. Der Fahrer eines Durchschnittsdiesels mit einem Verbrauch von 4,6 Litern auf 100 Kilometern und einem Jahrespensum von 15.000 Kilometern würde laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rund 54 Euro draufzahlen.

In den kommenden Jahren, wenn der CO2-Preis weiter steigt, würde Sprit noch einmal deutlich teurer. Beim derzeit geplanten Maximalpreis von 65 Euro pro Tonne CO2 wären es 19,5 Cent pro Liter – oder jährlich rund 135 Euro mehr.

Wer viel Auto fährt, vor allem von Berufs wegen, wird allerdings von der Regierung auch wieder entlastet: Die Pendlerpauschale steigt ab Entfernungen von 21 Kilometern deutlich an, ab 2021 zunächst um fünf Cent je Kilometer und ab 2024 noch einmal um drei Cent auf dann 38 Cent pro Kilometer.

Wer auf die Bahn umsteigt, kommt ebenfalls günstiger weg. Die Mehrwertsteuer für Bahntickets wird 2020 von 19 auf sieben Prozent gesenkt. Zugfahren soll dadurch gut zehn Prozent günstiger werden.

Das CO2-intensive Fliegen indes soll künftig mehr kosten: Ab Frühjahr 2020 will die Regierung die Luftverkehrsabgabe erhöhen. Details dazu stehen aber noch nicht final fest.

Pkw-Käufer sollen ebenfalls zum Erwerb klimafreundlicherer Modelle motiviert werden. Fahrzeuge mit hohen Emissionen sollen ab 2021 mehr Kfz-Steuer zahlen, Details stehen auch hier noch nicht fest. Für E-Autos unter 40.000 Euro indes steigt ab 2021 die Kaufprämie.

Heizen

Auch beim Heizen spielt der höhere CO2-Preis in vielen Haushalten eine Rolle – vor allem dort, wo mit Öl oder mit Gas geheizt wird. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox dürfte der Verbrauch von 5000 Kilowattstunden Gas bei einem CO2-Preis von 25 Euro etwa 30 Euro mehr kosten. Der Verbrauch von 500 Litern Heizöl dürfte mit 40 Euro zu Buche schlagen.

Ein Singlehaushalt mit durchschnittlichem Verbrauch muss sich ab 2021 ungefähr auf dieses Preisplus einstellen.

Ein Paar würde gut 72 Euro mehr für Gas und rund 95 Euro mehr für Heizöl zahlen.

Eine Familie käme gar auf 120 Euro Mehrkosten für Gas und 158 Euro für Heizöl.

Verbraucher, die ihre Mehrkosten im Wärmesektor drücken wollen, können ab 2020 in steuerlich geförderte Sanierungsmaßnahmen investieren. Beim Austausch einer alten Ölheizung erstattet der Staat 40 Prozent der Kosten.

Strom

Im Stromsektor sollen Verbraucher vor allem entlastet werden. Die sogenannte EEG-Umlage, über die Bürger den Bau neuer Ökostromanlagen unterstützen, soll bis 2023 um rund zwei Cent je Kilowattstunde sinken. Derzeit liegt sie bei etwa 6,4 Cent.

Ein durchschnittlicher Singlehaushalt mit 1400 Kilowattstunden Jahresverbrauch würde dadurch ab 2023 um rund 28 Euro entlastet.

Ein Paar mit 2500 Kilowattstunden Verbrauch käme auf 50 Euro Ersparnis.

Ein Vierpersonenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden würde um 80 Euro entlastet.

Fazit

Das Klimapaket der Bundesregierung lenkt in nicht unbeträchtlichem Maße Kapitalströme um. Wie teuer der eigene Lebensstandard künftig ist, haben die meisten Verbraucher selbst in der Hand. Umweltfreundlicheres Verhalten wird künftig viel stärker belohnt.

Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/klimapaket-wer-profitiert-und-wer-nicht-a-1301713.html

Großbritannien-Wahl 2019: Die Tories gewinnen – Der Brexit kommt

Es ist ein Phänomenales Ergebnis, Boris Johnson hat mit seinen Tories die absolute Mehrheit erreicht, herzlichen Glückwunsch. Ich hab da keine Sekunde lang dran gezweifelt. Einfach nur Geil!

Überrascht vom Ergebnis bin ich überhaupt nicht.

Ich bin Optimistisch, Boris Johnson mit seinen Tories wird die Wahl gewinnen! – Ist doch klar!Hoffentlich wird Laibour von den Wählern abgestraft…https://christiandauck.com/2019/12/06/grosbritannien-wahl-am-12-12-2019-forschung-brexit-versuch-unter-realen-bedingungen-erprobung-in-der-praktischen-theorie/

Auch die Aspergerin-Autistin Greta Thunberg hat daran nichts geändert, in Großbritannien hatte sie nie eine Chance, die Menschen dort haben weit aus andere sorgen als das Klima so das man vor allem nicht mit dem Klima punkten kann, Soweit ist das Land noch gar nicht – dafür sind andere probleme einfach zu vordergründig. Die Linkspartei mit ihrer linken Politik kann sich dem gleich Anschließen, Null Menschenkenntnis- und keine Ahnung was Großbritannien bewegt aber eine Partei gründen und Politiker sein wollen – hinterm Mondleben sich aber in anderen Länder-Wahlen und Politik einmischen ist ein NoGo.

Alle schreiben sie erstmal los während ich ruhig bleibe und entspannt abwarte.

Der Brexit er wird kommen, viele ausstehende nörgeln ja in den Sozialen-Netzwerken.

Ich sehe den Brexit als sehr interessantes und spannendes Gesellschafts-, Wirtschafts- und Politik- Experiment an. Es ist wunderbar das es nun endlich losgehen kann mit dem Experiment „Brexit“ und dem darauffolgenden Analysieren Ich freue mich über den neuen und eigenständigen „Player“ Großbritannien.

Und wer weiß, vielleicht wird der Brexit gar nicht so schlimm wie es einige Politiker, den Menschen in Großbritannien und der EU glaubhaft machen wollen. Das wir auch noch mal spannend das zu beobachten und zu Analysieren.

Vielleicht stellt mich Großbritannien oder unsere Bundesregierung als Wahl-Orakel ein. Wer die Zukunft kennt ist absolut im Vorteil. Selbst Greta Thunberg bzw. „Gretchen“ wie ich sie nenne kann meine Vorhersage nicht verbiegen und das freut mich als alter Politik-Fuchs, Als Autist ist Großbritannien mein Bereich und nicht der einer Klimaaktivistin. Analysten wie mir gehört die Zukunft. Studium, Abitur, Werkstatt für Behinderte (WfbM) lächerlich, ich könnte im jeden Land sehr wahrscheinlich als Analyst im Nachrichtendienst Karriere machen.

Freitag und am Wochenende wird erstmals der Wahlerfolg der Tories gefeiert und nächstes Jahr geht es dann mit der Arbeit und weiterem analysieren los. Danke an alle Brexit Befürworter die das möglich gemacht haben. Nicht nur das der Brexit kommt – Großbritannien wird auch endlich aus seinem jahrelangen Dornröschenschlaf erwachen.

Großartig! Spannende Zeiten brechen an.

Großbritannien-Wahl am 12.12.2019 / Forschung: Brexit – Versuch unter realen Bedingungen; Erprobung in der praktischen Theorie

Ich möchten den Brexit. Kalenderwoche 50 wird sehr spannend und interessant, sie steht ganz im Zeichen der Großbritannien-Wahl und des Brexit. Ich kann es kaum abwarten vor Interesse uns Spannung.

Noch ein paar Tage dann ist Großbritannien-Wahl. Freitag den 06.12.2019 findet das letzte TV-Duel zwischen Johnson und Corbyn statt. Ich möchte das die Tories mit Boris Johnson gewinnen. Ein alter bzw. neuer Player wäre interessant und spannend (auf dem Weltschachbrett) in der Welt- wirtschaft, politik und krisen. Ein Großbritannien das eigenständig handeln und Gesetze machen kann ohne die EU. Anders als so mancher EU-Politiker bin ich offen für neues und halte nicht am gewohnten fest – ein neuer (unabhängiger) Player sehe ich gerne.

Außerdem ist der Brexit ein interessantes Experiment: wie sich Land, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft wohl Entwickeln werden nach der Wahl und vor allem dem Brexit. Für mich ist Großbritannien mit seinen Menschen ein interessantes Studienobjekt/Forschungsobjekt und mit den Brexit geht es von der Theorie nach vielen Jahren in den Feldversuch (Brexit: Versuch unter realen Bedingungen; Erprobung in der praktischen Anwendung).

Brexit
Brexit

Seit über einen Jahr hab ich den Brexit mit viel Interesse und Spannung verfolgt, die Wahl am 12.12.2019 steh dem in nichts nach auch die werde ich mit sehr großen Interesse und Spannung verfolgen.

Hoffentlich wird Laibour von den Wählern abgestraft, die haben Großbritannien seit Jahren gelähmt. Seit Jahren ging es nur um den Brexit, eine ständige selbstbeschäftgung mit sich selber in Zeiten von Wirtschaftskrisen (Sanktionen), Syrienkrieg (Krieg und Krisen), Weltklima (Klimaschutz).

Egal wie die Wahl und der Brexit ausgehen werden, nur eins ist sicher: Die Wahl, der Brexit das wird in die Geschichtsbücher von Großbritannien eingehen.

Ich hoffe die Wähler sind sich ihrer Verantwortung bewusst und wählen für die Tories und Boris Johnson. Ich bin Optimistisch, Boris Johnson mit seinen Tories wird die Wahl gewinnen! – Ist doch klar!

London. Großbritannien bereitet sich auf eine vorgezogene Neuwahl vor. Die Wahl ist für den Ausgang des Brexit-Prozesses entscheidend. Warum gibt es diese „snap election“, wie die Briten sie nennen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Wann ist die Wahl in Großbritannien?

Am 12. Dezember 2019 wird im Vereinigten Königreich gewählt. Es handelt sich um vorgezogene Neuwahlen. Regulär wird in Großbritannien alle fünf Jahre gewählt. Der nächste Wahltermin wäre eigentlich der 5. Mai 2022 gewesen. Traditionell wird in Großbritannien an einem Donnerstag gewählt, doch gesetzlich festgelegt ist das nicht.

Warum gibt es in Großbritannien vorgezogene Neuwahlen?

Das Unterhaus hatte im Oktober dem Wunsch von Premierminister Boris Johnson zugestimmt, die Wahl auf den 12. Dezember vorzuziehen. Die oppositionelle Labour-Partei gab ihren Widerstand dagegen auf, nachdem ihrer Einschätzung nach die Gefahr eines ungeregelten EU-Austritts von Großbritannien durch die erneute. Johnson, der über keine Mehrheit im Unterhaus verfügt und den Abgeordneten eine Verweigerungshaltung vorwirft, hatte die Neuwahl vorgeschlagen und argumentiert, nur durch sie könne die Brexit-Sackgasse aufgehoben werden.

Vereinigtes Königreich: Welche Länder gehören dazu?

Das Vereinigte Königreich umfasst die Länder England, Schottland, Wales und Nordirland. In diesen Ländern sind die Wahlberechtigten zur Stimmabgabe aufgerufen.

Wer darf wählen?

In Großbritannien dürfen Staatsbürger wählen, die 18 Jahre oder älter sind und sich als Wähler registriert haben. Außerdem dürfen Bürgerinnen und Bürger Nordirlands und des Commonwealth wählen, wenn sie im Vereinigten Königreich leben und sich haben registrieren lassen. Rund 46 Millionen Menschen sind wahlberechtigt. Das Vereinigte Königreich hat knapp 68 Millionen Staatsbürger. Wenige Tage vor Anmeldeschluss hatten sich 3,85 Millionen Menschen für die Parlamentswahl am 12. Dezember eintragen lassen. Das seien 31 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt vor dem vorigen Urnengang 2017, wie die Interessenvereinigung Electoral Reform Society – die sich für eine Wahlreform einsetzt – ermittelte. In Großbritannien müssen sich beispielsweise Erstwähler registrieren lassen, aber auch Wähler nach einem Umzug, etwa ins Ausland.

Was sagen die Umfragen?

Knapp eine Woche vor der Wahl sieht eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut ICM die konservative Partei von Boris Johnson deutlich vorn: Seine Tories kommen demnach auf 42 Prozent, Labour hingegen würde 35 Prozent erreichen.

Wann steht das Ergebnis fest?

Die Wahllokale im Vereinigten Königreich sind am 12. Dezember bis 22 Uhr Uhr (Ortszeit, 23 Uhr MEZ) geöffnet. Dann wird mit einer Hochrechnung gerechnet. Wahlzettel werden in zwei Durchgängen kontrolliert, meistens steht ein vorläufiges Endergebnis in den frühen Morgenstunden nach der Wahl fest. Unmittelbar nach der Schließung der Wahlergebnisse wird eine Prognose im Auftrag der Fernsehsender BBC, ITV und Sky News veröffentlicht. Bei vier von fünf Wahlen seit der Jahrtausendwende lagen die Prognosen grundsätzlich richtig.

Kleinere Abweichungen zum Auszählungsergebnis sind aber üblich. Sollte das Rennen sehr knapp ausgehen, könnte es sein, dass bis zur Auszählung eines Großteils der Stimmen keine Klarheit herrscht. Die Ergebnisse werden für jeden Wahlkreis einzeln bekanntgegeben, die Auszählung dürfte sich bis in die Morgenstunden hinziehen. Mit einem offiziellen Endergebnis ist erst im Laufe des Freitags zu rechnen.

Wie läuft die Regierungsbildung?

Bei klaren Mehrheitsverhältnissen beauftragt Königin Elizabeth II. den Wahlsieger mit der Bildung einer Regierung. Sollte es zu einem „hung parliament“ kommen, müssen zuvor Verhandlungen über eine Koalition oder die Duldung einer Minderheitsregierung stattfinden. Die Konservativen von Premierminister Boris Johnson haben derzeit kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen. Mit der nordirisch-protestantischen DUP, die Johnsons Vorgängerin Theresa May nach der Wahl 2017 stützte, hat sich Johnson im Streit über seinen Brexit-Deal überworfen. Die Umfragen sehen ihn jedoch auf dem Kurs zu einer eigenen Mehrheit.

Die Chancen der Labour-Partei für eine eigene Mehrheit gehen dem renommierten Wahlforscher John Curtice zufolge „gegen null“. Parteichef Jeremy Corbyn könnte aber auf die Hilfe der Schottischen Nationalpartei SNP hoffen.

Der Preis wäre jedoch ein baldiges Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands, wie Parteichefin Nicola Sturgeon deutlich machte. Auch die Liberaldemokraten könnten Zünglein an der Waage spielen. Ihr Ziel ist es, den Brexit abzuwenden. Daher wäre eine Zusammenarbeit mit Johnsons Tories nur schwer vorstellbar – mit Labour schon eher.

Welche Bedeutung hat die Wahl für den Brexit?

Sollte Boris Johnson eine klare Mehrheit erreichen, könnte er schon bald mit der Ratifizierung seines Brexit-Abkommens beginnen. Zusammentreten soll das Parlament erstmals wieder am 17. Dezember. Der EU-Austritt soll dann bis zum 31. Januar vollzogen werden. Anschließend würden die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen beginnen, das bis spätestens Ende des Jahres 2020 in Kraft treten muss. Dann endet die im Brexit-Deal vereinbarte Übergangsfrist. Eine Verlängerung wäre zwar bis Ende Juni noch möglich, doch das hat Johnson bereits ausgeschlossen. Corbyn will innerhalb von drei Monaten einen neuen Brexit-Deal mit enger Anbindung an die EU aushandeln und sechs Monate später den Briten in einem Referendum vorlegen, die Alternative wäre ein Verbleib in der Staatengemeinschaft.

Quelle: https://www.morgenpost.de/politik/article227838587/Grossbritannien-waehlt-Die-wichtigsten-Fragen-und-Antworten.html

Europa investiert Rekordsumme in Raumfahrt – Deutsche Ziele erreicht

So viel Geld gab es noch nie für europäische Projekte im All. Auf einer Ministerkonferenz wurde deutlich, dass Raumfahrt nicht nur Prestigethema ist

Europa will mit Mond-Missionen, Asteroiden-Abwehr und weiteren ehrgeizigen Projekten künftig stärker im Weltall mitspielen, allen voran Deutschland. Auf der wegweisenden Ministerrats-Konferenz „Space19+“ beschlossen die 22 Mitgliedsländer der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Sevilla eine unerwartet starke Anhebung des Budgets für die nächsten drei beziehungsweise fünf Jahre auf 14,4 Milliarden Euro. Eine Rekordsumme. Vor drei Jahren in Luzern waren für ebenso lange Zeiträume 10,3 Milliarden bewilligt worden. „Das ist sehr überraschend. Das ist mehr, als ich vorgeschlagen hatte“, sagte ESA-Generaldirektor Jan Wörner am Donnerstag breit lächelnd zum Abschluss der zweitägigen Tagung. „Ich bin sehr glücklich!“Quelle:https://www.heise.de/newsticker/meldung/Europa-investiert-Rekordsumme-in-Raumfahrt-Deutsche-Ziele-erreicht-4598840.html

Ich bin Total begeistert!

Grünes Licht für Asteroiden-Abwehr

Die Ministerratskonferenz bewilligt der europäischen Weltraumorganisation Esa ein Gesamtbudget von 14,4 Milliarden Euro. Deutschland wird größter Beitragszahler.

Wir (Menschen) wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben.“ Mit diesen drastischen Worten hatte Jan Wörner, Vorsitzender der Europäischen Weltraumorganisation Esa, zum Auftakt der zweitägigen Ministerratskonferenz „Space 19+“ in Sevilla vor Gefahren aus dem All gewarnt. So könnte ein Asteroid auf Kollisionskurs verheerende Schäden anrichten, würde er tatsächlich auf die Erde treffen. Wörners Rede war ein Appell, in ein Projekt zu investieren, das Möglichkeiten der Abwehr von sich nähernden Objekte erforschen soll. Bereits bei der letzten Esa-Ministerratskonferenz 2016 war der Schutz vor Asteroiden Thema gewesen, damals lehnte die Politik die Finanzierung jedoch ab.

Dieses Mal fand Wörner mit seiner eindringlichen Warnung offenbar Gehör: Bei der Pressekonferenz zum Abschluss von „Space 19*“ war dem Esa-Generaldirektor die Zufriedenheit gestern deutlich anzusehen: Die Minister der 22 Mitgliedsstaaten gaben grünes Licht für die europäische Raumsonde „Hera“ – und nicht nur das. Insgesamt bewilligten sie der Weltraumorganisation für ihre verschiedenen Programme ein Budget von 14,4 Milliarden Euro für die kommenden Jahre: „Sie sehen einen glücklichen Generaldirektor“, kommentierte Wörner das Ergebnis.

Hera“ ist Teil eines neuen Konzepts zur Asteroidenabwehr, das gemeinsam mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa realisiert werden soll. Als Testobjekt dient der erdnahe Doppel-Asteroid Didymos. Er verfügt über einen Durchmesser von etwa 800 Metern und wird in einem Abstand von 1,1 Kilometern von einem kleinen Mond umkreist, Didymoon. Dieser hat einen Durchmesser von etwa 170 Metern und wäre damit bereits in der Lage, eine Stadt auf der Erde zu zerstören. Der Plan sieht vor, dass die Nasa 2021 eine Raumsonde namens „Dart“ zu dem Doppel-Asteroiden schickt. Dort soll die Sonde 2022 ankommen und im Oktober auf dem Mond Didymoon einschlagen. Anschließend kommt „Hera“ ins Spiel: Die Sonde soll 2024 aufbrechen und im Dezember 2026 die beiden Asteroiden erreichen. „Hera“ soll unter anderem den Krater untersuchen, der bei dem Aufprall der „Dart“-Sonde auf dem kleinen Himmelskörper entstanden sein wird. Aber auch Details von Didymos und Didymoon soll „Hera“ unter die Lupe nehmen – und natürlich interessiert die Forscher vor allem auch, ob es gelungen ist, den Asteroiden etwas abzulenken. Aktuell sind 901 „erdnahe Objekte“ (NEOs) bekannt, die einen Durchmesser von mindestens einem Kilometer haben, ohne Größenbeschränkung handelt es sich um 21 538 Objekte, darunter der Asteroid „Apophis“, bei dem es kurzzeitig als wahrscheinlich galt, dass er 2029 die Erde trifft. „Neue NEOs werden jetzt mit einer Rate von ungefähr vier pro Tag entdeckt“, erklärt Patrick Michel, der an der Mission mitwirkt. „Wir brauchen eine koordinierte internationale Strategie zur Minderung des Aufpralls erdnaher Objekte.“

Auch am neuen Mondprogramm „Artemis“ der Nasa beteiligt sich die Esa. Es beinhaltet eine Raumstation – den Lunar Gateway –, die um den Erdtrabanten kreisen soll ebenso wie bemannte Flüge zum Mond. Quelle: https://www.fr.de/wissen/gruendes-licht-fuerasteroiden-abwehr-13255643.html

Weihnachten für Raumfahrtfans:

-„Hera“ Asteroidenabwehr

-„Lunar Gateway“ Raumstation um den Mond

sind dabei.

Darin enthalten sind 300 Millionen Euro für den Beginn der Arbeiten an zwei Modulen für das von der NASA geleitete Mondtor, einem Betankungs- und Telekommunikationsmodul namens ESPRIT (European System Providing Refueling, Infrastructure and Telecommunications) und einem in Zusammenarbeit mit Japan zu entwickelnden Wohnmodul.  Quelle: https://spacenews.com/esa-declares-success-at-ministerial-meeting/

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA): Mutig, ambitioniert, wagemutig so gefällt mir das. Die sind ja richtig in Aufbruchstimmung, kein Vergleich zur Konferenz 2016.

https://dauckchristian.home.blog/2019/11/26/raumfahrt-esa-ministerkonferenz-vom-27-11-bis-28-11-2019/

Ein voller Erfolg für die zukünftige Raumfahrt!

https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2019/04/20191128_esa-ministerratskonferenz-2019.html

Grandios! Das Raumfahrt Jahr 2020 kann kommen. Es gibt viel Zutun.Spannende und aufregende Zeiten stehen bevor.

Raumfahrt: ESA –Ministerkonferenz vom 27.11 bis 28.11.2019

Entscheidung über zukünftige Projekte und Ausrichtung der Europäische Raumfahrt. Am Mittwoch den 27.11 sowie Donnerstag den 28.11 wird es sehr Interessant und Spannend für die Europäische Raumfahrt. Dann kommen nämlich die  Minister der 22 Esa-Mitgliedsstaaten zusammen um über den Haushalt der europäischen Raumfahrtagentur der nächsten drei Jahre zu beraten. Quelle:http://blogs.esa.int/space19plus/ Space 19+ – Raumfahrt für Europa – Made in Germany

Asteroiden-Abwehr: „Hera“

Die Esa erhofft sich dieses Jahr die Finaziellenmittel für „Hera“ zubekommen.

Bei der vorherigen Ministerratskonferenz im Jahr 2016 versagten die Minister der „Asteroid Impact Mission“ (AIM) der Esa die finanzielle Unterstützung.

Quelle:https://www.hna.de/netzwelt/asteroiden-abwehr-was-tun-wenn-asteroid-erde-gefaehrlich-wird-zr-13246216.html Was tun, wenn ein Asteroid die Erde bedroht?

Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroid_Impact_%26_Deflection_AssessmentWikipedia – Asteroid Impact & Deflection Assessment

Raumstation im Mondorbit: „Lunar Gateway“

Auch bei zukünftigen Mondprojekten der Nasa möchte man sich beteiligen.Etwa beim Bau eine Versorgungsmodul für das „Lunar Gateway“

Vorgeschlagener Aufbau des Gateways 
(Bild: NASA)

Quelle:https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/raumfahrt-strasse-zum-mond-1.4696449

Quelle:https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gateway-NASA-und-ESA-einigen-sich-auf-Orbit-fuer-Mondstation-4479511.html

Neben Erforschung geht es auch um Projekte für: Weltraummüll, Erdbeobachtung, Satellitenkommunikation.

Quelle:https://www.openpr.de/news/1068996/Space19-DGLR-unterstuetzt-die-Planungen-fuer-die-europaeische-Raumfahrt.html

Es geht also um die Europäische Zukunft in der Raumfahrt und an welche Projekte man die nächsten Jahre Arbeitet bzw. Baut. Es wird also sehr spannend wenn die ESA-Mitgliedstaaten am 27. und 28 November über die Zukunft Europas im Weltraum entscheiden sowie auch für den Standort Deutschland. Letzteres ist ja mit namhaften Firmen an Bau von Satelliten, Raumsonden etc. ja international beteiligt. Die letzte von 2016 die ich verfolgt habe war eine Enttäuschung.

Europas mutlose Raumfahrt-Wagemut und visionäre Projekte sucht man in der europäischen Raumfahrt einmal mehr vergebens“ .Quelle: https://www.spektrum.de/kolumne/die-esa-ist-bei-europas-raumfahrt-zu-mutlos/1431681

Viele spannende und interessante Themen also und mit einigen Projekten wie zum Beispiel, der Asteroiden-Abwehr-Mission und der Raumstation im Mondorbit sind wir gar nicht mehr weit weg von einem  Science Fiction Film entfernt, wie manch einer das glauben mag.

Von der ESA – Ministerkonferenz 2019 wünsche ich mir Wagemutige und visionäre Projekte. Sowie mitmischen bzw. mitmachen bei ambitionierten Missionen und Projekten.