Quanten-Cloud soll den Kampf gegen COVID-19 unterstützen

Das Forschungszentrum Jülich hat sich gemeinsam mit mehreren anderen internationalen Forschungseinrichtungen und Unternehmen einer Initiative des kanadischen Quantencomputerherstellers D-Wave Systems Inc. angeschlossen, um Forscherinnen und Forscher bei der Entwicklung von Lösungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu unterstützen. D-Wave verschafft Nutzern, die zu COVID-19 forschen, auf diese Weise ab sofort freien Zugang zu Quantencomputersystemen.

Auf so eine Meldung hab ich gewartet. Auf so eine Idee muss doch jemand kommen, ich kann doch nicht der einzige sein. Immer mal wieder nach gegoogelt (Quantencomputer) und da ist sie (Schmunzel). Freut mich sehr als Asperger-Autist.

D-Wave: Anwender erhalten heute freien Zugang zu Quantencomputern von D-Wave

Bei der Umsetzung helfen Ingenieurteams der beteiligten Partner, zu denen neben dem Forschungszentrum Jülich auch Cineca,DensoKyocera CorporationKyocera Communication SystemsMDR CorporationMenten AINEC Solution Innovators Ltd.OTI Lumionics, das QAR-Lab der LMU MünchenSigma-i, die Universität Tōhoku und Volkswagen gehören.

Die Initiative geht auf eine Forderung der kanadischen Regierung nach sektorübergreifenden Lösungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zurück. Anwender erhalten damit ab heute freien Zugang zu Quantencomputern von D-Wave über den Quanten-Cloud-Service „Leap“, der in 35 Ländern Nordamerikas, Europas und Asien verfügbar ist.

Ziel ist es insbesondere, hybride quanten-klassische Berechnungen auf D-Waves Quantencomputern und konventionellen digitalen Superrechnern durchzuführen, um verschiedene Probleme im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise anzugehen. Potenzielle Anwendungen sind die Analyse neuer Diagnosemethoden in der Medizin, die hochaufgelöste Modellierung der Ausbreitung des Virus sowie eine Optimierung der Logistik, beispielsweise von Versorgungsketten und Abläufen in Krankenhäusern.

Alan Baratz, CEO von D-Wave, sagt: „Wir durchleben eine beispiellose Krise, die fast jede Branche und Bevölkerung betrifft. Für eine Reaktion auf diese Pandemie sind Kreativität und neue Ansätze zur Lösung von Problemen erforderlich. Indem wir die Expertise unserer Kunden und Partner mit dem hybriden Quantencomputing kombinieren, haben wir, so glauben wir, eine potenziell leistungsstarke Ressource geschaffen, mit der Einzelpersonen, Organisationen und Regierungen auf der ganzen Welt flexibel und kooperativ Lösungen entwickeln können.“ D-Wave, seine Partner und Kunden verfügten über signifikante Expertise auf dem Gebiet des Quantencomputing. „Unser Ziel ist es, die Rechenkapazitäten über die Grenzen einzelner Disziplinen, Branchen und Regionen hinweg zu erweitern und dazu beizutragen, dass das Fachwissen aus der Community in der komplexen und dynamischen COVID-19-Situation zum Tragen kommt.“

Das Jülich Supercomputing Centre (JSC) arbeitet mit D-Wave seit Oktober 2019 im Rahmen der Jülicher Nutzer-Infrastruktur für Quantencomputing, kurz: „Juniq“, zusammen. Die Quantencomputing-Plattform wurde gegründet, um deutschen und europäischen Nutzern Zugang zu einer Reihe verschiedener Quantencomputer zu verschaffen. Das erste dieser Systeme ist ein Quantenannealer von D-Wave, der damit erstmals für europäische Nutzer über den Quanten-Cloud-Service Leap von D-Wave verfügbar wird.

Professor Kristel Michielsen vom Jülich Supercomputing Centre, erläutert, warum gerade Quantencomputer-System wie das von D-Wave im Einsatz gegen den Virus nützlich sein könnten: „Hybride quantenklassische Computersimulationen scheinen ein vielversprechender Ansatz zu sein, um die Lösung komplexer Probleme in der Pharmakologie und Epidemiologie, wie sie etwa in der gegenwärtigen COVID-19-Krise auftreten, zu beschleunigen.“ Zu Vorgehen erläutert sie: „Um die Leistung im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und Optimierung effizient auszuschöpfen, integrieren wir das D-Wave-System in unsere modulare Supercomputer-Umgebung, sodass es in einem hybriden Modus gemeinsam mit klassischen Supercomputern genutzt werden kann.“

IBM: Cloud-Zugriff ab 1. April 2020 auf die weltweit größte Gruppe von IBM Quantenrechnern

Bereits zum 1. April 2020 erhalten interessierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen durch die Fraunhofer-Gesellschaft über die Cloud-Zugriff auf die weltweit größte Gruppe von IBM Quantenrechnern, die derzeit 15 Systeme umfasst und im US-Bundesstaat New York installiert ist. IBM bietet im Rahmen der getroffenen Vereinbarung Fraunhofer zudem technische Unterstützung und Hilfe bei der Nutzung des IBM Q Systems.

Kann sich die Fraunhofer-Gesellschaft ein beispiel dran nehmen, ist doch eine gute Idee wenn man schon über die Cloud Zugang zu Quantencomputern hat.

Meine Kalenderwoche 07: Anime/Games/TV/ Raumfahrt/Bundesrat

Anime/Serien im Stream schauen: Montag »ROOM CAMP«, Donnerstag Somali and the Forest Spirit Freitag, »Asteroid in Love« und Sonntag »ID: INVADED« Sowie Star Trek: Picard

Games Zocken: am PC Warcraft 3 Reforged und an der Konsole Gears of War Teil 1 bis 5

TV: Dienstag auf Sat 1 meine Lieblingsendungen schauen Navy CIS, Navy CIS L.A. und Hawaii Five-0. Wenn es passt, schaue ich an anderen tagen auch gerne Snooker, total entspannend.

Raumfahrt: Solar Orbiter sehr interessante Mission. Aber ihr glaubt doch nicht das ich als Asperger-Autist um 5:00 Uhr morgens aufstehe nur um mir den Start an zu schauen. Ich werde gemütlich schlummern, hahaha.

Bundesrat am 14.02: Endlich, lange darauf gewartet und nun ist es soweit zum Abschluss der Woche gibt es noch was feines: Bundesrat berät Verschärfungen beim Cybergrooming, Der Bundesrat befasst sich am 14. Februar 2020 abschließend mit den vom Bundestag beschlossenen Verschärfungen zum Cybergrooming. Danach soll künftig auch der Versuch eines sexuellen Kontakts zu Kindern im Internet strafbar sein.

Impeachment-Verfahren/ Brexit und Nord-Stream 2

Impeachment-Verfahren / Abstimmung am Mittwoch?

Das Repräsentantenhaus will in dieser Woche das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump beschließen. Die Abstimmung wird für Mittwoch erwartet.

Da bin ich mal gespannt: Schon am Mittwoch könnte das Repräsentantenhaus ein Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump auf den Weg bringen.

Ich halte das Impeachment-Verfahren für reine Zeitverschwendung und absoluten misst. Außerdem ist es eine Verschwendung von Medienzeit und der Arbeitszeit von Politikern.

Dabei bin ich weder für noch gegen Präsident Donald Trump. Das Theater wird kein Erfolg haben, die Republikaner werde auf Trumps Seite sein und auch die Statistik spricht für ihn.

Ich als Asperger-Autist verfolge das nur weil das spannendste und interessanteste sein wird, wie neu gestärkt er aus dem Impeachment-Verfahren gehen wird und sein draus anschließender Wahlerfolg. Denn zu nichts anderem wird dieses sinnlose Verfahren führen.

Großbritannien (Brexit)

Der britische Premierminister Boris Johnson will seinen Brexit-Deal bereits an diesem Freitag den Abgeordneten zur Abstimmung vorlegen. Ich hoffe da doch auf Zustimmung.

USA vs. Europa (Nord-Stream 2)

Auch die drohenden Sanktionen gegen Nord-Stream 2 sind interessant. Auch den Bau der Pipeline verfolge ich, Politisch und Wirtschaftlich spannen und interessant.

Wartezeit mit anderen Hobby verbringen

Interessanten Themen für mich, als Asperger-Autist habe ich viele verschiedene Nachrichtliche Themen die mich beschäftigen bzw. interessieren. Schauen wir mal wie sich die verschiedenen Themen entwickeln werden. Auch Raumfahrt mag ich, aber keines der Themen verfolge ich pausenlos 24 stunden oder täglich weil ich die Termine für entscheidende Entwicklungen kenne bzw. wann es sich wieder lohnt auf das Thema von Interesse zu schauen. So ist der Starttermin von „Chepos“ verschoben, aber die Woche dadurch nicht weniger Spannend an für mich interessanten Themen.

Die übrige Zeit bis dahin (zu wichtigen Terminen) verbringe ich mit: an der Konsole Zocken, Serien und Filme schauen, Anime gucken. Nebenbei immer Spazieren gehen, Einkaufen und Hausarbeit sowie die neusten Nachrichtlichen Entwicklungen auf der Welt verfolgen, aus inländischen und viel auch aus ausländischen Quellen.