Kommentar: TV-Triell bei ProSieben: Null Probleme? Der Schaukampf ist überflüssig / Das zweite Triell lässt fürs dritte schlimmes befürchten

Drei Kandidaten, dritter Anlauf: Bei ProSieben steigt wieder ein Triell. Gleiche Personen, gleiche Inhalte – und eine Frage: Haben die Deutschen zu wenig Probleme?

Allmählich macht sich Erschöpfung breit. Der Wahlkampf neigt sich dem Ende zu. Gott Lob, denkt sich manch müder Wahlkämpfer – und auch der ein oder andere Wähler. Eine Woche vor der Bundestagswahl 2021 sind die Deutschen angeödet von dem Gerangel um das Kanzleramt, wie Umfragen belegen. Das ist schade. Denn es zeigt, dass die Parteien und speziell ihre Kanzlerkandidaten den Wettkampf um die Gunst der Deutschen auch vergeigt haben. Daran wird auch das dritte und letzte TV-Triell bei ProSieben und Sat.1 wohl nichts mehr ändern.

3. Triell: Der Termin steht – Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz steigen bei Pro7 in den Ring

Am Sonntag, 19. September 2021, steigen Armin Laschet (CDU), Annalena Baerbock (Grüne) und Olaf Scholz (SPD) bei ProSieben, Sat.1 und Kabel eins ab 20.15 Uhr noch einmal in den Ring. Der große Showdown! Letzter großer Auftritt vor der Wahl! Bereits im Vorfeld des Kanzler-Duells rufen die Privatsender und die Wahlkampfzentralen noch einmal die Zuschauerinnen und Zuschauer Uhr in den Wahlkampfzirkus. Gastgeber in der Manege: Das Moderatoren-Duo Linda Zervakis* und Claudia von Brauchitsch.

Großes Kino? Große Gefühle? Wohl kaum. Vieles deutet darauf hin, dass die Dramatik verpufft und dass das dritte Aufeinandertreffen in vier Wochen ein billiger Abklatsch der beiden ersten Fernseh-Duelle wird. Sicher, bei den Privaten können die Kandidaten ein jüngeres Publikum erreichen als vielleicht bei den Öffentlich-Rechtlichen eine Woche zuvor. Aber das ist es dann auch schon.

Bereits das zweite Triell unterschied sich kaum vom ersten Dreikampf. Und auch das Dritte wird so laufen: Laschet reitet seine persönlichen Attacken gegen Skandal-Olaf und watscht Scholz für sein fehlendes Bekenntnis zu Rot-Grün-Rot ab. Der Vizekanzler macht den Merkel und versucht, Laschet als irrlichternden Ministerpräsidenten dastehen zu lassen, der nur noch die Wahrheiten verdreht und sich über Erbschleicherei aufregt. Baerbock gibt die Faktensichere ab. Alle streiten über die fünf gleichen Themen: Afghanistan, Corona, Klimaschutz, Digitalisierung, bisschen Bildung und ganz viel Koalitionsoptionen. Und am Ende gewinnt wahrscheinlich wieder Scholz das Triell.

Bundestagswahl 2021: Ein TV-Duell wie das andere – SPD, CDU und Grüne überzeugen durch Langeweile

Die Inszenierungen wirken seit Wochen in Stein gemeißelt. Daran kann das dritte Triell nichts ändern. Dafür ist das TV-Format zu starr. Themen, Redezeit, wer wie wo steht – alles wird im Vorfeld abgesprochen und festgelegt. Zwar ist es nicht mehr ganz so schlimm, wie in früheren Jahren, als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sich nur zu einer TV-Schlacht bereit erklärte und sämtliche Fragen von einer Moderatoren-Armada in eine einzige Sendung gepresst werden musste. Doch die neuen Freiheiten wurden dieses Mal (bislang) nicht genutzt.

Triell am 19.09.2021: Wie nah ist Claudia von Brauchitsch der CDU? Das ist noch der größte Aufreger

Doch das alles scheint weniger wichtig zu sein als die Frage, ob Saskia Esken (SPD) in einem Linksbündnis Ministerin wird, ob Scholz seinen Staatssekretär im FIU-Skandal im Griff hat und ob Triell-Moderatorin Claudia von Brauchitsch mal für die CDU gearbeitet hat*. Und das soll dann der Nervenkitzel zur historischen Richtungswahl sein.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die deutschen Wählerinnen und Wähler das große Gähnen bekommen. Sie haben ein feines Gespür für Inszenierungen. Man kann ihnen durchaus auch mal ein paar Inhalte zumuten. Doch alle Parteien haben es geschafft, ihre Inhalte erfolgreich zu verstecken – und zwar durch das Geschrei um Söder, Esken, Habeck und Co. Zuletzt fielen dem Kanzlerkandidaten Laschet auf eine spontane Nachfrage keine drei Themen ein*, die er nach der Regierungsübernahme sofort angehen will. Darüber kann man in den sozialen Netzwerken herzhaft lachen – doch in gewisser Weise ist das auch traurig.

Aber vielleicht schaffen es die drei Kanzlerkandidaten ja am Sonntagabend, die inhaltlichen Nebenkriegsschauplätze mit ein paar Überraschungen ins Fernsehen zu verlagern. Beim dritten Triell. Der letzten Schlacht vor der Bundestagswahl.

Quelle: https://www.kreiszeitung.de/politik/tv-triell-bei-pro7-prosieben-sat1-null-probleme-der-schaukampf-ist-ueberfluessig-90989722.html


Zweites TV-Triell wirkte unstrukturiert, Maybrit Illner und Oliver Köhr fielen sich ins Wort.

  • Triell im TV: Die Sender ARD/ZDF und RTL im Vergleich
  • Moderationshektik? Oliver Köhr wirkte bei Triell nervös
  • Zweites Triell der Kanzlerkandidaten: Zuschauer erfahren nicht viel neues

Die Trielle sind nicht nur eine Möglichkeit, die drei Kanzlerkandidaten miteinander zu vergleichen – sondern auch die TV-Sender, die sie ausrichten. Und da haben ARD/ZDF, obwohl Platzhirsche, was Auseinandersetzungen von Spitzenkandidaten vor Wahlen angeht, im direkten Duell mit RTL, Gastgeber des ersten Triells, nicht besser ausgesehen.

Im Gegenteil: Das zweite Triell wirkte, gerade in den ersten 45 Minuten, seltsam unstrukturiert, die Übergänge von einem Themenblock zum anderen waren oft abrupt, mehrfach fielen sich die Moderatorinnen Maybrit Illner und Oliver Köhr ins Wort, sodass man nicht den Eindruck hatte, als hätten die beiden ein schlüssiges Konzept. Das war vor zwei Wochen bei Pinar Atalay und Peter Kloeppel anders, gerade Atalay, vor Kurzem von der ARD zum Privatsender gewechselt, strahlte damals eine große Ruhe und Souveränität aus.

Quelle: https://www.abendblatt.de/hamburg/article233300197/tv-triell-bundestagswahl-wenig-struktur-viel-hektik-und-ein-nervoeser-moderator.html


Das zweite Triell lässt fürs dritte schlimmes befürchten

Lag’s daran, dass der Reiz des Neuen weg war, oder was war den Grund ? Das nunmehr schon zweite Triell der Kanzlerkandidat:Innen von SPD, Union und Grünen am Sonntagabend bei ARD und ZDF war längst nicht mehr so aufregend wie das Erste zwei Wochen zuvor bei RTL. Das zumindest ist mein subjektiver Eindruck.

Alles hatte man bei anderer Gelegenheit schon mal gehört. Überraschend war nichts. Vielleicht eine Ausnahme: Der seit Wochen abgeschlagene Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet zeigte vor allem im ersten Teil der Dreier-Diskussion deutlich mehr Aggressivität als sonst. Er erfüllt den Auftrag, den ihm eine unzufriedene CSU mitgegeben hatte. Aber genützt hat auch das nichts mehr: Wie schon nach dem ersten Triell Ende August wies ihn eine Blitzumfrage unter den Fernseh-Zuschauern als krassen Verlierer gegen den SPD-Kontrahenten Olaf Scholz aus. Klitzekleiner Trost: Annalena Baerbock schnitt bei der Frage, war am überzeugendsten war, geringfügig schlechter ab. Scholz, so scheint es, hat eben einen „Lauf“. Den kann Laschet zumindest derzeit einfach nicht mehr bremsen, so sehr er sich auch bemüht.

Wieder holte der CDU-Mann die „Rote-Socken-Kampagne“ aus der Mottenkiste des vorigen Jahrhunderts. Wieder hielt er dem SPD-Kanzlerkandidaten vor, nach der Wahl ein Bündnis mit der Linkspartei nicht auszuschließen. Dass das aber nicht mehr verfängt, zeigte das Umfrageergebnis nach der Sendung.

Richtig heftig wurde es bei den Finanz-Skandalen – jüngste Durchsuchung im Finanzministerium, WireCard, CumEx.  Hier hielt Laschet dem Finanzminister vor, er drücke sich um seine Verantwortung. Der keilte zurück, Laschet „verdreht bewusst“, erwecke einen falschen Eindruck.  Dann ging es dermaßen ins Detail, dass der normal gebildete Zuschauer den Überblick verlieren konnte.

Der Schlagabtausch bei jedem Thema war eigentlich immer vorauszusehen, weil die jeweiligen Reden und Polemiken schon lange bekannt waren. Das nach Sender-Proporz zusammengesetzte Moderatoren-Duo Maybritt Illner (ZDF) und Oliver Köhr (ARD) fragte Themen ab, die abzufragen waren. Echte Tiefe konnte so kaum entstehen. Zuviel wollten sie schematisch abarbeiten. Impfpflicht ja oder nein ? Digitalisierung, Lehren aus Corona, Klimafreundlicher Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft, was kann man gegen explodierende Mieten tun ? Bürgerversicherung ja oder nein ? Sicherung der Renten, Steuererhöhungen oder Steuerentlastung ?

So wenig aufregend wie die gesamte Diskussion waren die schon taditionellen Schlussstatements der drei Kandidaten: Laschet will „ein Bundeskanzler des Vertrauens werden“. Annalena Baerbock will „einen echten Aufbruch schaffen“, und Scholz will „Solidarität, Zusammenhalt und Respekt“.

Die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch erklärte im Anschluss an das Triell bei Anne Will kurz und bündig, wie überflüssig so ein Triell eigentlich ist – für Zuschauer wie für Akteure. Bewegt werde eigentlich nichts. „Ich denke, die Leute gucken das mit einer gewissen Voreingenommenheit.“ Und tatsächlich: Olaf Scholz war laut Blitzumfrage für 41 Prozent der Zuschauer „am überzeugendsten“. Armin Laschet konnte trotz erhöhter Aggressivität nicht aufholen, blieb mit 27 Prozent weit abgeschlagen. Neu war nur, dass er Annalena Baerbock (25 Prozent) tatsächlich mal überholt hatte.

Ein drittes Triell kurz vor der Wahl steht noch aus. Nach dem Zweiten könnte man fragen: Was soll das ?

Quelle: https://www.blog-der-republik.de/das-zweite-triell-laesst-fuers-dritte-schlimmes-befuerchten/

Am 26.09 AFD wählen: Für ein sicheres Deutschland und sichere Grenzen / CDU in die Opposition

Am 26.09 AFD wählen: Für ein sicheres Deutschland und sichere innere- sowie Außengrenzen.

Es braucht eine starke AFD im Bundestag deshalb am 26.09 AFD wählen.

Gegen ein weiter so, gegen Rot-Grün aber vor allem gegen ein mögliches Rot-Rot-Grün Bündnis braucht es ein starkes Blau für die innere und äußere Sicherheit.

Die Wahl ist wichtig, deshalb geht wählen – 1. und 2. Stimme für die AFD. CDU in die Opposition.

Für unsere Sicherheit: Am 26. September AFD wählen
Ca. 7 Jahre in diesem Ratennest verbracht, einem Brennpunkt. Mit Kriminellen, Psychisch Kranken (Eingliederungshilfe) Hartz-4 Empfängern (Agentur für Arbeit) und Flüchtlingen zusammen gelebt. Ca 7 Jahre miterlebt wie eine ganze Horde von widerlichen Raten: Polizei und Justiz zum narren hält und diesen auf der Nase rumtanzt.

Da bekommt bezahlbarer Wohnraum eine völlig neue Bedeutung bei den Altparteien: Bedeutet nämlich das Bürger die ihre Ruhe haben wollen mit Kriminellen, Psychisch Kranken, Hartz-4 Empfängern und Flüchtlingen auf engsten Raum zusammen leben müssen. Frieden herrschst in solchen Ratennestern nicht, ganz im Gegenteil die Leute sind einfach nur genervt und die Stimmung kippt. Letzteres die ihre Ruhe haben wollen zieht nämlich weg aus diesem sich bildenden/wachsenden „Geschwür“. So viele Kriminelle, Psychisch Kranke, Hartz-4 Empfängern und Flüchtlinge dort pro Quadratmeter zusammen gepfercht ist ein ziemlich schlechtes Verhältnis.

Deshalb am 26.09 ganz klar AFD für Recht und Ordnung in unserem Land. Und die vor allem auch für solche Ratennester Bundesweit gilt. Und sichere Innere und äußere Grenzen. Wenn mich diese Raten eins gelehrt haben dann dass das wir eine AFD (ja vor allem eine starke AFD) im Bundestag brauchen. Bin ich froh nicht mehr in diesem Ratenloch wohnen zu müssen, sondern mit mein Pflegeeltern ein normales leben führen zu können.

Starker auftritt von Alice Weidel (AfD) am Montag im TV: ZDF 19 Uhr 15. im „Schlagabtausch“ und der ARD-Sendung „Der Vierkampf nach dem Triell“ um 20 Uhr 15. Hat mir sehr gut gefallen. Am 26.09 AFD wählen!

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Ganz klar AFD!, AFD! Schade SPD und Grüne aber die AFD ist auch eine Partei die sich klar von den Linken abgrenzt und nicht mit denen liebäugelt. Als CDU – Wähler, mit der CDU möchte ich auch kein weiter so in der inneren und äußeren Sicherheit, die Opposition tut denen mal ganz gut darüber nachzudenken was man da verbockt hat. Da bekomme ich nach der Wahl bei möglichen Koalitionen keine Mogelpackung.

Raus aus dem Euro – Daumen Hoch

NordStream 2 ein gutes Projekt – Daumen Hoch

Soll die Bundeswehr mehr Geld bekommen – Daumen Hoch

Soll die Nato abgeschafft werden – Daumen Runter

Gutes Statement zum Thema Afghanistan (ab Minute 47) von Frau Weidel

Migration stoppen: Am 26.09. AFD wählen.

Sonntag Triell zwischen den Kanzlerkandidat:innen / Montag Vierkampf nach dem Triell

TV-Triell mit Laschet, Scholz und Baerbock: „Letzte Chance für einen Stimmungsumschwung“

  • Ein großer Teil der Wähler ist 14 Tage vor der Bundestagswahl laut Umfragen noch unentschlossen.
  • Ob eine neue Diskussionsrunde im Fernsehen ihnen Entscheidungshilfe gibt?
  • CSU-Chef Söder sieht dieses Wochenende jedenfalls als „letzte Chance für einen Stimmungsumschwung“.

Die Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grünen liefern sich an diesem Sonntagabend den mit Spannung erwarteten zweiten großen TV-Schlagabtausch. Zwei Wochen vor der Bundestagswahl am 26. September steht weiterhin vor allem Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) wegen desaströser Umfragewerte unter Druck, mit dem Triell den Umfragetrend zu drehen. Die SPD mit Kanzlerkandidat Olaf Scholz liegt in Umfragen in Führung. Meinungsforscher sehen die Grünen mit ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock auf dem dritten Platz.

Der Schlagabtausch ist um 20.15 Uhr unter anderem bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern ARD und ZDF zu sehen.

Vor TV-Triell: SPD baut Vorsprung in Umfrage aus

Die SPD hat in einer Insa-Umfrage ihren Vorsprung weiter ausgebaut und liegt nun sechs Prozentpunkte vor der Union. Die Sozialdemokraten gewinnen im „Sonntagstrend“ für die „Bild am Sonntag“ gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu und kommen auf 26 Prozent. Die Union liegt unverändert bei 20 Prozent.

CSU-Chef Markus Söder hatte am Donnerstag erklärt, an diesem Wochenende gebe es mit dem CSU-Parteitag in Nürnberg am Freitag und Samstag sowie mit der TV-Diskussion die letzte Chance für einen Stimmungsumschwung zugunsten von Laschet. Damit hatte er den Druck auf den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten erhöht.

CSU stellt sich hinter Laschet

Am Samstag stellte sich der CSU-Parteitag mit lang anhaltendem Beifall hinter Laschet. Zuvor hatte es wiederholt Sticheleien von Söder gegen den NRW-Ministerpräsidenten gegeben. Söder war Laschet im Machtkampf um die Kanzlerkandidatur unterlegen. Er sei „sehr berührt von den ehrlichen und herzlichen Reaktionen der Delegierten der CSU“ gewesen, sagte Laschet dem „Tagesspiegel“. „Mit Markus Söder spreche ich regelmäßig und weiß, dass er mich unterstützt. Einiges wird auch überspitzt wahrgenommen. Ich bin da gelassen.“

Angesprochen auf Koalitionsoptionen für die Union nach der Bundestagswahl nannte Söder die Möglichkeit eines weiteren Bündnisses mit der SPD. „Kann ja auch nochmal eine große Koalition wieder kommen mit der SPD, wenn sie schwächer wird“, sagte er dem Sender Phoenix am Samstag. „Das Entscheidende ist, dass wir stärker sind als die SPD, weil daraus leitet sich auch der Führungsanspruch für eine Bundesregierung ab.“

Kritik an „Stillstands-GroKo“

Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner kritisierte daraufhin, Söder plädiere für „eine neue Stillstands-GroKo“. „Einen Aufbruch und das Ende des Weiter-So gibt es nur mit Grün“, erklärte er.

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Kevin Kühnert hält ungeachtet von Forderungen der Unions-Spitze an Scholz, eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei nach der Wahl auszuschließen, ein Bündnis mit Grünen und Linken auch im Bund für eine Option. „Die allseitige Ausschließeritis ist seit Jahren die Lebensversicherung von CDU und CSU, weil so kaum Regierungen gegen sie gebildet werden können“, sagte er dem Nachrichtenportal „t-online“. „Damit ist jetzt mal Schluss.“

Er kämpfe zwar für Rot-Grün, sagte Kühnert. Mit Blick auf Thüringen, Berlin und Bremen fügte er hinzu: „Aber warum sollten wir eine Koalition pauschal ausschließen, die es in drei Bundesländern schon gibt?“ Dort sei „weder der Kommunismus ausgebrochen noch sind die Supermarktregale leer gefegt.“ Kühnert schloss zudem aus, im Falle eines Wahlsiegs ein Ministeramt zu übernehmen. „Nein. Und damit implodiert schon wieder eine Wahlkampfblase der CDU/CSU“, sagte er.

Gefahr für innere Sicherheit: Laschet kritisiert Linksbündnis scharf

Beim CSU-Parteitag nannte Laschet eine mögliche Regierungsbeteiligung der Linken in einem Bündnis mit SPD und Grünen eine Gefahr für die innere und äußere Sicherheit und die Wirtschaft in Deutschland. Er griff in seiner Rede Scholz und die SPD scharf an – und insbesondere mit einer Aussage rief er empörte Reaktionen bei den Sozialdemokraten hervor. „In all den Entscheidungen der Nachkriegsgeschichte standen Sozialdemokraten immer auf der falschen Seite“, sagte Laschet, und zwar konkret mit Blick auf den Kurs der SPD in der Wirtschafts- und Finanzpolitik: Immer in Krisen habe sie ans Schuldenmachen und an Steuererhöhungen gedacht, kritisierte er.

Die SPD wehrte sich umgehend, Generalsekretär Lars Klingbeil warf der Union eine „Schmutzkampagne“ vor. „Nein zum Irak-Krieg, die Ostpolitik von Brandt, Einführung Mindestlohn & Grundrente, Ehe für alle usw. Überall haben wir uns gegen die Konservativen durchgesetzt. Ich bin sehr stolz darauf!“, twitterte er. Die SPD brauche keine Ratschläge von Laschet, sagte er bei einem Wahlkampfauftritt in Worms. „Auch das zeigt, wie der Zustand der Union gerade ist. Ein Armin Laschet, der immer mehr klingt wie ein Mini-Trump.“

Blitz-Umfrage nach TV-Triell

Am Sonntagabend soll es zu dem TV-Triell auch zwei Blitz-Umfragen der Sender unter den TV-Zuschauern geben, deren Ergebnisse am späteren Abend ausgewertet werden. Ende August hatten die Privatsender RTL und ntv das erste große Triell in der heißen Wahlkampfphase gezeigt. Bei ProSieben, Sat.1 und Kabeleins wird es am 19. September einen dritten TV-Schlagabtausch geben.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey hatte gesagt, er hoffe für Sonntag auf eine zweistellige Millionenbeteiligung an TV-Zuschauern. Das ZDF schickt die erfahrene Moderatorin Maybrit Illner in die Live-Sendung, mit ihr wird ARD-Chefredakteur Oliver Köhr die Sendung moderieren. Der Journalist ist TV-Zuschauern etwa durch die Moderation von Sommerinterviews mit Spitzenpolitikern bekannt.

Quelle: https://www.rnd.de/politik/bundestagswahl-zweites-tv-triell-heute-mit-laschet-scholz-und-baerbock-6L5PN7OXOYPIXT4DER744MNG4I.html


Der Vierkampf nach dem Triell

(v.l.:) Janine Wissler (Die Linke), Christian Lindner (FDP), Alexander Dobrindt (CSU) und Alice Weidel (AfD)

Einen Tag nach dem Triell zwischen den Kanzlerkandidat:innen von CDU, SPD und Grünen positionieren sich in einem „Vierkampf“ in der ARD (Mo.13.09) die Spitzenkandidat:innen der derzeitigen Oppositionsparteien und die CSU.

Wie unterscheiden sich ihre Politikvorstellungen für die nächsten Jahre, wo setzen sie ihre Schwerpunkte? Welche Koalitionen wären sie bereit einzugehen?

Es diskutieren: Janine Wissler (Die Linke), Christian Lindner (FDP), Alexander Dobrindt (CSU) und Alice Weidel (AfD).

Moderiert wird die Sendung von Ellen Ehni (WDR) und Christian Nitsche (BR).

Die Aussagen der Spitzenkandidat:innen werden zugleich einem Faktencheck unterzogen, der aufgestellte Behauptungen und Zahlen überprüft und am nächsten Tag nachzulesen ist. Die Live-Sendung wird in Berlin produziert und soll den Wähler:innen eine Entscheidungshilfe für die Stimmabgabe bei der Bundestagswahl geben.

Quelle: https://www.daserste.de/information/nachrichten-wetter/ard-sondersendung/sendung/der-vierkampf-nach-dem-triell-100.html

Auch Straftäter auf Evakuierungsflügen aus Afghanistan

Eine genaue Auflistung der ausgeflogenen Personen aus Afghanistan will die Bundesregierung noch vorlegen. Nach Angaben von Innenminister Seehofer ist bekannt: Unter den Ausgeflogenen waren auch Straftäter.

Über die Luftbrücke aus Kabul sind auch Menschen nach Deutschland gekommen, die den Sicherheitsbehörden bekannt sind. Bislang wisse man von 20 Fällen, „die sicherheitsrelevant sind, die dadurch, dass sie nicht schon in Kabul geprüft wurden, jetzt in Deutschland sind“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer im Münchner Presseclub.

Insgesamt vier der Ausgeflogenen waren – teilweise schon vor Jahren – von Deutschland nach Afghanistan abgeschoben worden. Eingereist sind nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa neben Straftätern auch mehrere Menschen, deren Namen schon im gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum von Bund und Ländern aufgetaucht waren. „Zwei Straftäter wurden aufgrund offener Haftbefehle in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert“, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Zwei weitere Afghanen seien „nach wie vor in der Obhut der Behörden“.

Nach Deutschland sei zudem ein Mann gelangt, „der nach übereinstimmender Ansicht von Deutschland, Amerika und Großbritannien noch höher einzustufen ist“, sagte Seehofer. In anderen Fällen ging es um gefälschte Dokumente.

Seehofer: Aufgabe als Innenminister, genau hinzuschauen

In Kabul habe eine Notsituation geherrscht, und solche Situationen würden immer auch von Kriminellen ausgenutzt, sagte Seehofer. „Auf der einen Seite werde ich aufgefordert, ‚Türen auf, lasst sie kommen'“, sagte der Bundesinnenminister. Wenn dann die Sicherheitsüberprüfung erst bei der Einreise in Deutschland stattfinde, und sich dann herausstelle, dass auch einige unerwünschte Personen ins Land gekommen seien, werde er kritisiert, sagte Seehofer.

Es sei seine Aufgabe als Innenminister bei den Ausgeflogenen genau hinzuschauen, so Seehofer. So sei unter den Straftätern unter anderem ein verurteilter Vergewaltiger. „Wenn jemand in Deutschland Kinder vergewaltigt hat, wir ihn abgeschoben haben und er ist jetzt wieder in Deutschland, dann kann ich doch nicht sagen: Ich verzichte darauf zu wissen, wer nach Deutschland einreist und ob das ein Sicherheitsproblem ist“, sagte Seehofer.

Bei dem von Seehofer geschilderten Fall handele es sich um keine ehemalige Ortskraft. Nach übereinstimmenden Berichten von „Spiegel“ und „Bild“ war der Mann im Jahr 2019 nach Afghanistan abgeschoben worden. Das Landgericht München hatte ihn zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und drei Monaten verurteilt.

Afghanischer Minister auf Evakuierungsflug

Insgesamt kamen mit der Luftbrücke nach Angaben des Bundesinnenministeriums 4587 Menschen nach Deutschland, davon 3849 afghanische und 403 deutsche Staatsangehörige. Unter den Schutzbedürftigen waren auch Bürgerinnen und Bürger zahlreicher anderer Staaten. „Die haben zum Teil die Papiere total gefälscht, von A bis Z, und zum Teil hat auch keiner mehr den Überblick gehabt“, sagte Seehofer. Deutsche wiederum wurden auch vom Militär anderer Nationen ausgeflogen.

Ziel der Luftbrücke war es, vorrangig Deutsche sowie lokale Beschäftigte und ihre Familien nach Deutschland zu bringen. Zu den Menschen, die über die Luftbrücke nach Deutschland gekommen sind, gehört auch ein bisheriger Minister der Regierung von Präsident Aschraf Ghani. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa flog der afghanische Minister für religiöse Angelegenheiten, Mohammed Kasim Halimi, vor knapp zwei Wochen nach Deutschland.

Halimi hatte schon vor dem Sturz der Taliban 2001 in ihrer Regierung einen hohen Posten im Außenministerium bekleidet. Später gehörte er zu den Kritikern der militant-islamistischen Taliban. Diese hatten nach dem angekündigten Truppenabzug der US-Armee mehrere Provinzstädte eingenommen und waren Mitte August dann praktisch kampflos in die Hauptstadt Kabul vorgedrungen. Präsident Ghani war vor den anrückenden Taliban ins Ausland geflüchtet.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/afghanistan-evakuierung-sicherheit-101.html

Wahlomat: schätzt mich zu den „Schweren Jungs“ – Die Medien spiegeln ein Verzerrtes Gruppenbild in der Öffentlichkeit

Der Wahlomat schätzt mich zu den ganz „Schweren Jungs“:

Der dritte weg: Antisemitismus und Rassismus sowie das Streben nach einer Gesellschaftsordnung in Anlehnung an den historischen Nationalsozialismus prägen die ideologische Grundausrichtung und das Selbstverständnis der Partei, die unter Beobachtung verschiedener Verfassungsschutzbehörden auf Länder- und Bundesebene steht.  2021 tritt die Partei erstmals zu einer Bundestagswahl an.
Alternative für Deutschland
Die AfD entstand 2013 aus Protest gegen Finanzhilfen für wirtschaftlich strauchelnde EU-Mitgliedsländer. Über Kritik an der Asyl- und Flüchtlingspolitik hat sie sich zunehmend als rechtspopulistische Protestpartei profiliert. Sie ist in allen deutschen Landesparlamenten und im Bundestag vertreten. Die hab ich immer ganz knapp auf den ersten oder Zeiten Platz, der Wahlomat ist also nicht kaputt. Wenn Grün oder Links oben wäre dann würde was mit dem Teil nicht stimmen, die Macher des Wahlomat manipulieren den Wähler also nicht und sind Politisch Gruppenneutral.

Und Obwohl ich bei diesen fragen ziemlich Grün war und auch doppelt gewichtet wird: Der für das Jahr 2038 geplante Ausstieg aus der Kohleverstromung soll vorgezogen werden, Die Förderung von Windenergie soll beendet werden. Der staatlich festgelegte Preis für den Ausstoß von CO2 beim Heizen und Autofahren soll stärker steigen als geplant. Hab mich sogar Impfen lassen und trage artig meine Maske.

Offensichtlich haben Leute wie ich die gut mit den Computer umgehen können und sich für Astrobiologie interessieren auch ein Platz unter den ganz „Schweren Jungs“, unter AFD. NDP und der dritte Weg. In einer fiktiven Bundesregierung unter den Parteien wohl als Wissenschaftler oder im Nachrichtendienst am Computer, in einem Labor und Büro. Während andere polizeiliche aufgaben war nehmen oder Soldat werden.

Der Wahlomat schätzt mich zu den ganz „Schweren Jungs“.
Ich unter diesen lauten, das passe ich rein optisch gar nicht rein, ich Zahnstocher würde da auffallen wie ein bunter Hund. Diese Leute würden eher denken das halbe Hemd hat sich doch verlaufen. Hahaha!

Da sieht man wie weit das Spektrum reicht, vom harten Kern auf der Straße bis hin zu den unauffälligen eher stillen wassern. Wenn also mal einer diesen Parteien das Land regiert kann ich mich also gut diesen Anpassen. Offensichtlich hat der Wahlomat ein besseres Bild von diesen Parteien als das Volk, Politiker und Bundesbehörden, die eher ein verzerrtes Bild in der Öffentlichkeit war nimmt.

Wenn Leute wie ich dabei sind gibt das auch unter solchen Gruppen eine Art Gleichgewicht, da sieht man mal was man für ein verzerrtes Bild in den Medien war nimmt das nur die lautesten wahrnimmt/abbildet bzw. widerspiegelt. Ist schon interessant, der Wahlomat mich so – Pflegepapa mich links. Nein, die Politische Mitte.

Wahl-O-Mat so unbeliebt wie nie zuvor: Warum ab morgen alles gut wird

Viel Zeit bleibt nicht mehr bis zu Bundestagswahl. Unentschlossene greifen in diesen Tagen gern zum Wahl-O-Mat, der über einfache Fragen zeigen soll, mit welcher Partei man die meiste Übereinstimmung hat. Doch aktuell wird die sonst so beliebte Wahl-App in den AppStores niedergemacht. Ein wichtiges Update dürfte aber für den Umschwung sorgen.

war es so spannend vor einer Bundestagswahl, gleichzeitig verschwimmen die Positionen der Parteien in einem Einheitsbrei, der für viele Menschen nicht mehr durchschaubar ist. Das ist zwar bedenklich, doch seit vielen Jahren gibt es den Wahl-O-Mat von der Bundeszentrale für politische Bildung. Der stellt einfache Fragen, auf die Nutzer aus vorgegebenen Antworten reagieren können. Im Hintergrund läuft ein Abgleich mit den Positionen der Parteien.

Zum Schluss erhalten Nutzer eine praktische Auswertung, die anzeigt, mit welchen Parteien sie die größte Übereinstimmung haben. Soweit so nützlich, doch wer in die App-Bewertungen des Wahl-O-Mat guckt, reibt sich verwundert die Augen. Viele 1-Stern-Bewertungen ziehen die praktische App runter, derzeit ist der Gesamtschnitt im PlayStore 1,8 Sterne – das ist richtig mies.

Schlechte Bewertungen wegen fehlender Bundestagswahl

Guckt man die schlechten Bewertungen durch, geht es dabei manchmal tatsächlich um kleine Fehler. Viele Nutzer werten die App aber ab, weil sie schlicht noch nicht für die Bundestagswahl 2021 funktioniert. Aktuell kann man die App für die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern nutzen, nicht aber für die Bundestagswahl. Doch das ist nicht mehr lange so.

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Ab 2. September kommt endlich der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2021

Ab 2. September ist es endlich so weit. Die Ungeduld kann ich verstehen. Gefühlt kommt der Wahl-o-Mat für die Bundestagswahl recht spät. Ich hab mich zwar schon entschieden aber den Wahl-o-Mat möchte ich dennoch benutzen. Den vergleich der Positionen der Parteien ist immer wieder interessant.

Christian Dauck

Wahl-O-Mat: Wichtiges Update am 2. September

Die Apps für Android und iOS und auch die Web-App kündigen die Verfügbarkeit des Wahl-O-Mat für die Bundestagswahl für den 2. September 2021 gut sichtbar an. Doch warum so spät? Hauptgrund sollen die gesetzlichen Fristen zur Parteizulassung sein.

Insgesamt ist das etwas spät, weil man schon seit ein paar Tagen die Briefwahl durchführen kann. Für die meisten Nutzer sollte der Start aber rechtzeitig sein. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat neben veränderter Optik auch neue Funktionen für das Superwahljahr angekündigt, es steht also ein spannendes Update für den Wahl-O-Mat an.

Nur keine Hektik

Ein paar Tage früher hätte der Wahl-O-Mat schon kommen können, schließlich wurden Wahlbenachrichtigungen auch schon verschickt und die Early Birds haben sich bereits mit Briefwahlunterlagen eingedeckt. Eine große Katastrophe ist der Start am 2. September aber nicht. Auch Briefwähler haben noch jede Menge Zeit, den Wahl-O-Mat anzuwerfen.

Quelle: https://www.chip.de/news/Wahl-O-Mat-so-unbeliebt-wie-nie-zuvor-Warum-ab-morgen-alles-gut-wird_183796187.html

Briefwähler machen den Anfang: Am Montag beginnt die Bundestagswahl

Wahlhelfer zählen Briefwahlstimmen aus: Es dürften dieses Jahr mehr als beim vergangenen Urnengang sein

Am 26. September wird ein neuer Bundestag gewählt, aber eigentlich stimmt das nicht so ganz. Denn bereits ab dem kommenden Montag, den 16. August, können am Wahltag über 18-Jährige einen Antrag auf Briefwahl stellen – und somit schon viel früher an der Wahl teilnehmen.

Das Procedere, ursprünglich geschaffen für Menschen, die nicht mobil sind, ist längst keine Randerscheinung mehr. Die Briefwahl gibt es seit 1957, damals machten 4,9 Prozent der Wähler davon Gebrauch. Bei der Bundestagswahl 2017 nutzten schon 28,6 Prozent diesen Weg der Stimmabgabe.

In Zeiten der Pandemie dürfte der Anteil noch einmal deutlich steigen. Auch der Bundeswahlleiter rechnet für die Bundestagswahl 2021 mit einem erneuten Zuwachs. „Darauf deuten zumindest die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt hin“, teilte er mit.

Bei den drei Abstimmungen im März und Juni sei der Anteil der Briefwählerinnen und -wähler im Vergleich zur jeweils vorangegangenen Landtagswahl stark gestiegen. In Baden-Württemberg kletterte die Quote von 21,1 auf 51,5 Prozent, in Rheinland-Pfalz von 30,6 auf 66,5 und in Sachsen-Anhalt von 13,7 auf 29,1 Prozent. Hier eine Übersicht über alles, was Interessierte wissen müssen:

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Super! Ab Montag geht es los, Endlich! Ich bin schon voller Vorfreude meine Kreuze zu machen. Briefwähler machen den Anfang.

Das wir eine tolle und erstmals spannende Bundestagswahl durch die verschiedenen politischen Themen im In- und Ausland die Bürger/rinnen bewegt und Corona sowie der hoffentlich hohen Briefwahlbeteiligung.

Spannende Tage für Wähler und Meinungsforscher vor und nach der Wahl.

Christian Dauck

Wann geht es los?

Bis zum 15. August müssen die Listen der Wahlberechtigten erstellt werden. Also könnte es – theoretisch – am 16. August mit dem Versand der Briefwahl-Unterlagen losgehen.

Wie geht das praktisch: Wer kann per Briefwahl abstimmen?

Grundsätzlich alle Wahlberechtigten, „ohne Vorliegen eines besonderen Grundes“, erläutert der Bundeswahlleiter. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte 2013 diese allgemeine Freigabe der Briefwahl als verfassungsgemäß: Die Zulassung der Briefwahl diene dem Ziel, eine möglichst umfassende Wahlbeteiligung zu erreichen und damit dem Grundsatz der Allgemeinheit der Wahl Rechnung zu tragen.

Wie kommt man an die Unterlagen?

Auf keinen Fall, indem man sie beim Bundeswahlleiter beantragt – so steht es extra farblich hervorgehoben auf dessen Website. Man erhält die Unterlagen bei der Gemeindebehörde seines Hauptwohnsitzes. Ein Vordruck fürs Beantragen des Wahlscheins, den man benötigt, liegt der Wahlbenachrichtigung bei. Diese sollte bis Anfang September bei den Wahlberechtigten ankommen.

Muss ich also warten, bis die Benachrichtigung kommt?

Nein. Der Bundeswahlleiter rät vielmehr, den Antrag auf einen Wahlschein „so frühzeitig wie möglich“ zu stellen. Wer sich für die Briefwahl interessiert, kann das also bereits ab dem 16. August tun.

Was muss man beim Ausfüllen beachten?

Wahlschein, Stimmzettel, Stimmzettel-Umschlag in Blau, Wahlbrief-Umschlag in Rot plus Infoblatt – das alles kommt bei Briefwählern per Post an. Das Infoblatt erklärt, wie das mit der Briefwahl funktioniert: Erst- und Zweitstimme persönlich und unbeobachtet auf dem Stimmzettel ankreuzen. Falten. In den blauen Umschlag stecken und zukleben. Die Versicherung an Eides statt auf dem Wahlschein datieren und – ganz wichtig – unterschreiben. Blauen Umschlag plus Wahlschein in den roten Umschlag stecken, zukleben und unfrankiert in den Briefkasten werfen. Oder man bringt ihn selbst zu der Stelle, die auf dem Umschlag angegeben ist.

Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Am-Montag-beginnt-die-Bundestagswahl-article22739668.html

Bundestagswahl 2021: Ich werde AFD wählen weil…

Hoffentlich fährt die AFD bei der Bundestagswahl 2021 ein gutes Ergebnis ein. Wählt AFD – Blau ist die Zukunft!
  1. Weil ich mich dafür bei der Eingliederungshilfe/Politik revanchieren möchte Jahrelang alleine und ohne Pflegeeltern leben zu müssen, in eurem Asozialen Wohnumfeld aus Hartz 4 Empfängern, psychisch Kranken und Migranten/Flüchtlinge, am alten Wohnort. Euren Bälgern bzw. Pack möchte ich was ganz besonderes zurückgeben, für das Jahrelange Nerven am alten Wohnort und ihren verursachten Polizeieinsätze. Dieses Wohnumfeld war widerlich und dann hat man die nervigen Arbeitskollegen noch als Nachbarn. Rotzfrech Behindere dort hinzu schicken und alles an einem Ort (Punkt) zu konzentrieren. Eine bodenlose Frechheit von den verantwortlichen und Befürworter, selber wohnt man ja nicht in der geschaffenen Kloake.

2. Dann dieses WfbM Werkstatt für behinderte Menschen, auch da möchte ich mich bei Politik und Eingliederungshilfe revanchieren das ich mit psychisch Kranken dort Arbeiten darf bzw. mich von denen auf die Nerven gehen lassen darf. Und das mir Sachbearbeiter/rinnen Ihre psychisch Kranken Bälger bzw. Pack schicken, die mich noch mehr auf der Arbeit nerven, da zieht man weg – da schickt mir diese Eingliederungshilfe Ihre psychisch Kranken Bälger bzw. Pack auf die Arbeit und provozieren das es mal richtig stress gibt (Ich kann den ja auf der Arbeit auch mal auf die Nerven gehen so wie es eure Bälger tun).

Und dafür das dass nicht ernst genommen werde, wenn ich sage: „Ich mag diese Personengruppe nicht“ Ach der Herrn Dauck ist doch Autist oder ihr tut so, alle Klienten lieben (mögen) die WfbM, das muss Herrn Dauck doch auch gefallen. Ich hab es so satt, ihr tut immer so das eure Bälger bzw. Pack für alle Behindere sprechen und verallgemeinert dass.

Versteht das nicht falsch, wichtig ist doch das wir uns alle richtig und gut Verstehen und jeder weiß woran er bei dem anderen ist. Mit meiner Wahl für die AFD zur Bundestagswahl 2021 möchte ich zeigen wie wichtig mir die WfbM ist und eure psychisch Kranke Menschen – Sarkasmus! Euere Bälger bzw. Pack in den WfbMs sind mir bestimmt nicht wichtig (die mag ich ganz bestimmt nicht). Sondern nur die Pflegeeltern und Co, sowie die Dorfgemeinschaft sin sehr wichtig. Wenn Corona vorbei ist freue ich mich wieder auf regelmäßige treffen der Dorfgemeinschaft.

Worte versteht Ihr nicht aber Parteien und Wahl-Ergebnisse versteht auch der Dümmste Politiker und Mitarbeiter/rinnnen in der Eingliederungshilfe unter euch, Bundesweit. AFD das versteht Ihr!

3. Wegen der Flüchlingskrise und diesen Traum eines „Vereintem Europa“ (EU)

4. Ich von Polizei und Justiz verfolgt werde wenn ich mir „Pflegeltern Suchte“. Polizei und Co. vor mir den großen Max spielen oder der Junge gehört doch in eine Psychiatrie. Hier im Dorf bin ich einer der unauffälligsten und harmlosesten während anderes Gesindel mit gefälschten Identitäten unauffällig quer durch Europa reist oder sich vor Beamten als Minderjährige ausgibt.

5. Ein wahrscheinlicher Sieg von Rot-Grün. Die CDU hab ich schon abgehakt, das wird 2021 doch nicht ernsthaft was. Söder wäre toll gewesen. Mit Laschet ist die Wahl schon vor beginn an gelaufen, ich gehe davon aus das die CDU mit Laschet in die Opposition kommt, dann muss halt Blau herhalten in der Hoffnung das die CDU in 4 Jahren wie „Pöhnix aus der Asche steigt“.

In den Sozialen-Netzwerken reiben sich die Grün-Wähler schon die Hände. Wenn ich das schon alles höre: Rot-Grün sowie Rot – Rot – Grün oder Grüne Bundeskanzlerin (ist mir ein viel zu heißes Experiment), wird mir schlecht. Wie (Rot-Grün oder Rot-Rot-Grün) dann das Land regieren schaue ich mir lieber für 4 Jahre aus der Sicht der Blauen Partei an. Wenn das schief geht, nicht auszumalen?! Da freuen sich die Islamisten, Straftäter und Co., die geben sich die Klinke in die Hand. Bei diesen Politik-Vorstellungen bin ich Raus! Wenn der nächste Anschlag eines Islamisten (Terroristen) oder psychisch Kranken Straftäters ist, hab ich nichts mit zu tun – ich hab AFD gewählt und nach mir die Sintflut!

Die Bundestagswahl 2021 wird für mich zur Protest-Wahl. Mal schauen wie es in 4 Jahren ist. Ich hoffe die AFD macht es euch Politikern auf der Arbeit besonders schwer und geht euch besonders viel auf die Nerven. Mir werden ja auch Leute auf die Arbeit (WfbM) geschickt die mich Nerven, so Ihr mir so ich euch. Das ist nur Fair! Das ist doch gut so, so weiß jeder für die nächsten 4 Jahre, was der andere (Eingliederungshilfe und ihre psychisch Kranken und Politiker) bei mir für ein Stellenwert hat.

Hoffentlich fährt die AFD bei der Bundestagswahl 2021 ein gutes Ergebnis ein. Wählt AFD – Blau ist die Zukunft!